Schoepfungstechnik
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Ist die Mythologie eine Formelsprache?

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Wurden uns über die Statik Informationen hinterlassen?

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Eine Betrachtung uns hinterlassener Fragmente die bisher nicht richtig
gedeutet werden konnten.

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Sind wir einer zweiten Kraft auf der Spur?

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Autor: Andre' Uebele, Ingelheim, Eigenverlag, 1. Auflage, Dezember 1987

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Alle aufgeführten Zusammenhänge, die Mystik betreffend, sind der Welt bekannt. Die ideellen Verbindungen die sie zueinander führen, sind von mir. Die Kenner dieses Literaturbereiches wissen, dass ich Rüdigers Schriften verfasst habe, und deren Inhalte, sind in diese Betrachtung mit eingeflossen. Sollten sie Passagen daraus verwenden, vergessen sie nicht meinen Namen zu erwähnen.

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Aus einer Ansprache auf einer Gelehrten Konferenz in Florenz. Max Planck "Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden." Und so sage ich Ihnen, nach meinen Forschungen des Atoms dieses: "Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält."

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Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, es ist der Menschheit nie gelungen, das heiss ersehnte Perptuum-mobile zu erfinden, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen.

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Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (denn die Materie bestünde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht!) sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen.

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Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben, "Gott".So sehen Sie, meine sehr verehrten Freunde, wie in unseren Tagen, die nicht mehr an den Geist als den Urgrund der Schöpfung zu glauben vermögen und darum in bitterer Gottesferne stehen, es gerade das Winzigste und Unsichtbare ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grab materialistischen Stoffwahnes heraus führt und die Welt verwandelt. Und wie das Atom der Menschheit die Tür öffnet in die verlorene und vergessene Welt des "Geistes."

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"Du, der du die weite Welt umschweifst, geschäftiger Geist, wie nah fühl ich mich dir!"
Darauf die Antwort:
"Du gleichst dem Geist, den Du begreifst, nicht mir!"

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Wer nur ein Gelehrter und sonst nichts ist, der kennt wohl die Form und den Ablauf der Erscheinungen, und ihre zutage tretenden Ursachen, aber vom Geist weiss er nichts. Diese Gelehrten sollten sich die Worte von Max Planck noch einmal gut durchlesen.

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In den nun folgenden Ausführungen werden sie das Wort "Gott", so wie es Max Planck verwendete, und wie man es in den meisten Passagen findet, ist es uns doch durch die Jahrhunderte, seit der Christianisierung der römisch katholischen Kirche deutscher Nation so geläufig geworden, dass wir es uns anders gar nicht vorstellen können. Und doch gibt es eine grundsätzliche Abwandlung. Seit dem 12ten Jahrhundert wurde die bis dahin gültige Benennung des got'es durch den Begriff Gott, als weisshaariger Mann, der die Welt erschaffen hat, ersetzt. Himmel und Hölle, Gott und Teufel waren die Ersatzbegriffe, die an got'es Statt geschaffen wurden. Es ist hier nicht die Aufgabe über die Wertigkeit dieser Begriffe zu schreiben, das wurde bereits in anderen Schriften getan, das Wort Gott wurde so gelassen, wie es in den angeführten Schriften gefunden wurde, ist es vielen Menschen doch eine seelische Stütze, die ich so abrupt nicht entfernen möchte. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache dass es sich so, wie beschrieben, verhält.

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Andre' Uebele, Exposé Quecksilber Dampftriebwerk.

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Als Unteranspruch meiner Erfindung wird Antigravitation angegeben. Antigravitation bisher noch nicht erreicht, wird sie doch nicht ganz ausgeschlossen. Am 10.September 1980 ist in der Zeitschrift "Labo" ein Artikel von Prof. Dr. Herwig Schopper unter der Überschrift "Die Suche nach den kernphysikalischen Grundbausteine der Materie erschienenen dem Prof. Schopper über die Antigravitation wie folgt schreibt: "Für die Antigravitation gibt es keinerlei Hinweise, obwohl sie prinzipiell nicht ausgeschlossen werden kann."

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Ausser den uns bekannten Kräften der Maxwellschen Theorie, schwache Kraft, Kernkraft und Gravitation, sucht die Wissenschaft nach der sogenannten Urkraft. In meiner physikalischen Charakteristik weise ich darauf hin, dass mit dem Quecksilber Dampftriebwerk ein Feld aktiviert wird. Einstein begründete: "Wir können Materie als den Teil des Raumes betrachten, in dem das Feld extrem dicht ist. Das Feld ist die einzige Realität." In der Quantentheorie prägte Werner Heisenberg die sogenannte "Unschärferelation", es kann keine klare Entscheidung getroffen werden, ob Materie sich aus Welle oder Teilchen zusammensetzt. Dr. Andreas Hedri, New York U.S.A., schreibt über die Fernwirkung: "Als wichtigste Tat der Relativitätstheorie gilt es, dass sie die Fernwirkung aus der Welt geschafft hat. Tat sie es aber wirklich?" Im Weltbild Newtons war die Gravitation, die Schwere, eine echte Fernwirkung. Sie wirkte augenblicklich auf Distanz. Das relativistische Weltbild nimmt hingegen Gravitationswellen an, und behauptet, diese verbreiten sich mit Lichtgeschwindigkeit.

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Gibt es also letzten Endes keine Fernwirkung?

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Bei der Lektüre des neuen Buches des amerikanischen Physikprofessors Weinberg, Nobelpreisträger für Physik 1979 der durchaus die Einsteinchen Theorien vertritt, sah ich plötzlich eine kleine Lücke, einen Miniwiderspruch, der mir zu denken gegeben hat. Ich möchte diesen Gedanken hier kurz erörtern. Zuerst zitiere ich den Text: "Das Phänomen der Gravitation äussert sich wie der Elektromagnetismus, sowohl in Wellenform, wie auch in der bekannteren Form der statischen Fernwirkung. Zwei Elektronen im Ruhezustand werden sich mit einer statischen Kraft abstossen, deren Stärke von der Entfernung zwischen ihnen abhängt. Wenn wir nun das eine, Elektron vor- und zurückschnellen lassen, wird das andere in der auf es wirkenden Kraft keine Änderung wahrnehmen solange nicht die Nachricht auf einer elektromagnetischen Welle von einem Teil zum anderen gewandert ist. Dies geschieht definitionsgemäss mit Lichtgeschwindigkeit." Jetzt schreibt aber der Autor: "Wenn ein launischer Riese, unsere Sonne, vor und zurück schaukelt, würden wir die Wirkung auch erst nach 8 Minuten wahrnehmen, soviel Zeit brauchen die Gravitationswellen bis sie mit ebenfalls Lichtgeschwindigkeit uns erreichen. Jetzt nehme ich nun den Autor beim Wort. Wenn er schreibt die Gravitation kann sich genau wie die Elektrizität auch in statischer Fernwirkung äussern, behaupte ich, dass die herkömmliche Schwerkraft, die wir ununterbrochen wahrnehmen, also nicht die Gravitationswelle, die von einem schaukelnden Riesen, oder besser von einer kosmischen Katastrophe stammt, nicht an die Lichtgeschwindigkeit gebunden ist. Was ich behaupte, und erstmals niederschrieb, ist nicht mehr und nicht weniger, als dass Gravitation und Gravitationswelle nicht das Selbe sind. Die Gravitation kann jeder nachweisen, Fall eines Körpers. Während also die Gravitation nachzuweisen kein Problem ist, konnten die Gravitationswellen bis heute noch nicht nachgewiesen werden. Mein Vorschlag: Gravitation und Gravitationswelle verhalten sich zueinander wie statische Elektrizität und elektromagnetische Wellen.

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Ergibt diese Ansicht Folgerungen? Und ob !

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Ist die Gravitation eine statische Fernwirkung, gibt es von der Lichtgeschwindigkeit unabhängige Signalübermittlung. Damit haben wir einen Präzedenzfall, dass Informationsträger nicht an die Lichtgeschwindigkeit gebunden sein müssen. In einem anderen Zusammenhang kam Wolterdorf zu, ähnlichen Resultaten.

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Hat all dies nur eine theoretische Bedeutung? Keinesfalls. Jegliche Verständigung im Universum wird davon abhängen, ob ein Informationsträger ausfindig gemacht werden kann, der nicht an die Lichtgeschwindigkeit gebunden ist. Aus diesen Überlegungen des Dr. Hedri ist zu ersehen, dass es einen Feldzusammenhang geben muss, der eine Fernwirkung voraussetzen würde. Ein junger Wissenschaftler heutiger Zeit, ist der Engländer Rupert Sheldrake, Er propagiert die These der gestaltenden Verursachung. Die Hypothese entwirft ein experimentell belegbares Model, nach dem sowohl die belebten als auch unbelebten Formen der Schöpfung in ihrer Gestaltung und ihren Handlungen, von Feldern bestimmt werden, die auf einer jenseits von Zeit und Raum liegenden Ebene wirken, und aus ähnlichen, vergangenen Formen entstanden sind. Er prägt diese Einflüsse als "morphogenetische Felder" und "morphische Resonanz". Immer stärker wird die Annahme unter Wissenschaftlern, dass Felder in unserem physikalischen Geschehen und Ablauf eine Rolle spielen, und diese wahrscheinlich mit der Gravitation der Erde in Wechselwirkung stehen. Diese Felder scheinen ewig zu sein. Zeit ist keine der zu ihrer Existenz notwendigen Bedingungen. Die Zukunft wird ergeben, dass Zeit nur innerhalb einer gewissen Bandbreite des elektromagnetischen Spektrums vorkommt. Raum und Zeit ist ein Begriff begrenzter Gültigkeit. Diese Betrachtungen zeigen, dass die Begriffe von Raum Zeit, wie auch der Zeit selbst, keine ursprüngliche, sondern nur zweitrangige Bedeutung für die Struktur der physikalischen Theorie haben. Sir Arthur Stanley Eddington, engl. Astronom und Physiker in seiner Fundamental Theorie: "Ich glaube dass der Geist die Kraft hat, Atomgruppen zu beeinflussen, dass er sogar sich einmischen kann, wenn auf atomarer Ebene verschiedene Prozesse möglich sind, ja dass sogar der Lauf der Welt nicht durch physikalische Gesetze vorbestimmt ist, sondern geändert werden kann, durch den nicht determinierten Willen der Menschen.

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Durch diese bisherigen wissenschaftlichen Betrachtungen und Gedanken über die Suche nach der sogenannten Urkraft, ist zu erkennen, dass in Bereichen gesucht werden muss, die einen geistigen Hintergrund haben. Es müssten dabei Bereiche betreten werden die bisher der Wissenschaft einen mehr faden Geschmack lieferten. Es sind dies die Bereiche der P. S. I. Phänomene, welche als Randerscheinungen dieser Kräfte des Feldes gelten. Auch hierüber gibt es Abhandlungen von Wissenschaftlern, die über diese Themen nachdachten.

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Der amerikanische Physiker M.A. Rothmann schrieb: "Sollte es tatsächlich eine A.S.W. geben, dann wäre dies die wichtigste Entdeckung der modernen Physik, weil man, um sie zu erklären eine neue Kraft annehmen müsste, eine Kraft, die den Physikern zur Zeit nicht bekannt ist. Die einzige Alternative wäre, die Kausalität zu verneinen, was zu einer noch grösseren Revolution in der Wissenschaft führen würde." Max Desoir, Prof. der Philosophie in seiner Veröffentlichung von 1947: "Vielleicht dass Lehren, die wir heute noch als okkultisch bezeichnen, sich zu wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickeln. Ebenso wie aus der Alchimie die Chemie hervorging, würden dann die noch ungeklärten Sachverhalte der Telepathie und des Hellsehens, ja sogar der physikalischen Phänomene in die Form feststehender und begreiflicher Tatsachen übergehen. Garf Karlfried Dürkheim, Philosoph und Psychologe versuchte östliche Weisheit dem abendländischen Menschen nahe zu bringen: "Eine uns Jahrhunderte lang beherrschende Anthropologie erweist sich als zu eng. Sie reduziert die Ganzheit des Menschen auf das, was er Kraft seiner fünf Sinne, seiner Ratio, seiner Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, und in seiner Bildung an weltliche Werte und Ordnungen ist. Was darüber hinausgeht, ist transzendent, insofern es den Horizont des natürlichen Weltichs überschreitet, ja die ihm immanente Transzendenz sein Wesen ausmacht. Und noch eins kommt heute hinzu: das Wesen, die uns einwohnende Transzendenz, hört auf eine Sache nur des Glaubens zu sein, sie tritt in den Kreis der Erfahrung und wird zum Wissen. Wo das geschieht, da scheiden sich die Geister. Und damit ist ein neues Zeitalter angebrochen." Nach dieser Erkenntnis müssen okkulte Bereiche beschnitten werden, die uns aus der Frühzeit menschlicher Formen nur zusammenhanglos, nach unseren Vorstellungen nicht nachvollziehbar, und somit mystisch erscheinen.

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Aber gerade hier müssen wir suchen und versuchen zu erkennen um die Urkraft zu entdecken.

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Begriffe wie "Emanation" aus dem lateinischen, soviel wie Ausströmung, im Gnostizismus und Neuplatonismus die Lehre dass die Schöpfung "Ausfluss" der Gottheit sei, hervorgegangen aus einer göttlichen Substanz. Im Okkultismus und in der Parapsychologie hypothetische, allem lebendigen, und nach manchen Autoren vielleicht der Materie überhaupt innewohnende feinstofflische Substanz.

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Allgemeine Bezeichnung: Fluidum, Nervenäther, Nervengeist, psychische Energie, Spirit, Od, Mind usw. die mittels bestimmter Techniken, z.B. Magnetisieren aktiviert werden kann, Träger psychischer Kräfte ist, und daher verschiedene Wirkungen auszulösen vermag.

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Es werden also ausser okkulte auch religiöse Bereiche berührt, die auch in der Folge dieser Abhandlung immer wieder Gegenstand des Leitgedankens sind. Wie auch überhaupt die Idee des Quecksilber Dampftriebwerkes ihren Ursprung aus der Hinterlassenschaft alter Schriften entstammt.

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In Newtons Biographie steht: "Die Art in der das Quecksilber so gesättigt werden kann, ist von den Wissenden Geheim gehalten worden, und stellt vermutlich eine Tür dar, die zu einer viel edleren Erkenntnis führt. Diese Erkenntnis aber kann, wenn die Schriften des Hermes Trismegistos die Wahrheit sagen nicht verbreitet werden, ohne dass die Welt in eine grosse Gefahr gerät. Es gibt ausser der Transmutation der Metalle noch ganz andere geheime Künste sofern die Worte der alten Meister nicht leere Prahlerei sind. Sie allein kennen diese Geheimnisse." Über die von Ihm gefundenen und festgelegten Gesetze der Gravitation befragt, erklärte er: "weil ich auf Schultern von Riesen stand." Newton bekennt hier dass er das Wissen von noch grösseren Geistern kannte.

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Im indischen National Epos, den Sanskrittexten Mahabarata Samaranganasudtradhara steht geschrieben: "Stark und haltbar muss der Körper geformt werden, aus leichten Metall, durch die im Quecksilber ruhende Kraft, die den treibenden Wirbelwind in Bewegung setzt, kann ein Mann auf wunderbare Weise eine grosse Entfernung am Himmel zurücklegen. Ebenso kann man durch die Anwendung eine Vimana so gross wie den Tempel bauen, für den Gott in Bewegung. Vier starke Quecksilberbehälter müssen eingebaut werden, wenn diese durch geregeltes Feuer aus den Eisenbehältern erhitzt werden, entwickelt die Vimana durch das Quecksilber die Kraft des Donners, und erscheint wie eine Perle am Himmel. Vieles mehr steht noch in diesen Texten, nur nicht wie diese Aggregate funktionierten.

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Der Ethnologe Karl F. Kohlenberg schildert in seinem Buch "Die enträtselte Vorzeit", Seite 281."Wir hören nichts über ihr Aussehen, abgesehen von der Bemerkung, dass sie aufgerollten Schlangen glichen, hingegen kennen wir ihre Funktion genauer." Es wird also von Wolkenschlangen berichtet die als Flugmaschinen benutzt wurden.

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Aus einem anderen alten Text entnehmen wir: "Angetrieben wurden sie durch eine ätherische Kraft, die bei der Abfahrt gegen den Erdboden schlägt, oder durch eine, unsichtbaren Kräften entströmende Schwingung. Sie gaben melodische Töne von sich, schimmerten leuchtend wie Feuer, und ihre Bahn verlief nicht gerade, sondern wirkte wie eine langgezogene Wellenbewegung, die sie der Erde näher brachten und sie wieder von ihr entfernten. Es handelt sich hier um Berichte von Flugaggregaten und Maschinen, die wir bis heute nicht nachvollziehen können. Solche Aggregate haben also aufgerollten Schlangen geglichen, die eine ätherische Kraft erzeugten. Ein Hinweis auf die Funktion solcher Aggregate oder vielmehr, solcher Systeme musste die sechste Strophe der Schöpfungsgeschichte aus dem Buch des Dzyans enthalten. Hier das Original.

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"Die Materie von Fohat kreist, das unsichtbare Rad kreist mit schneller Umdrehung im inneren des Rades, aussen langsamer.">BR> Dies kann im Zusammenhang mit magnetischen Wegen zu verstehen sein, mit denen die Vimanas flogen. "Die Materie von Fohat kreist... " Nach diesen Merkmalen wurde das Quecksilber Dampftriebwerk erdacht und konstruiert. Im inneren des pyramidenförmigen Rohrwendels kreist der Quecksilberdampf vermischt mit Eisenpulver, welches im Kopplungsefekt die mit Magneten bestückten Kegelräder treibt. Ausser des Herabsetzen des Paramagnetismus des Eisenpulvers, muss eine Aktivierung des Feldes eintreten, welches uns noch unbekannt ist. Die Wirkung dieses Feldes muss auch in den Pyramiden vorhanden sein, denn unerklärliche Dinge sind schon beobachtet worden.

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Im Jahre 1956 wurde in Zusammenarbeit mit englischen, amerikanischen und, ägyptischen Wissenschaftlern die Cheops Pyramide einer Strahlenmessung unterzogen, um eventuell nicht gefundene Gänge zu entdecken. Prof. "Alvarez. Nobelpreisträger hat diese Versuche ausgeführt. Das Verhalten der Computerauswertungen wurde zum Schluss eingestellt, weil ständig andere Ergebniswerte zu Stande kamen. Selbst im modernsten Computer Zentrum in den Staaten wurden die Ergebnisse nicht anders. Man konnte sich die ständigen Änderungen der Ergebnisse nicht erklären, die vollkommen gegen die uns bekannten physikalischen Gesetzen liefen. Diese Bauwerke bergen Geheimnisse, die noch der Entdeckung bedürfen. Und seltsamerweise finden sich diese Bauwerke in der ganzen Welt verstreut. Ich wage hier eine Vermutung, in Verbindung meines Triebwerkes: Dass durch die eingesetzte Energie eine Polarisation eintritt. Die Spannung zwischen zwei gegensätzlichen, aber. zusammengehörigen Kräften. Die Entfaltung einer Wesenheit nach zwei entgegengesetzten, aber zusammen sich ergänzenden Richtungen. Über solches Pyramidenwissen werde ich im weiteren Verlauf dieses Exposés noch zu sprechen kommen.

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Der Astrophysiker Prof Kozyrew hat bei Versuchen unter anderen mit Gyroskopen Zeitexperimente unternommen, er nennt diese Energie die X Energie oder die Zeit. Nach seinen Aussagen ist es möglich, mit dieser Energie eine Antigravitation zu erzeugen. Es fehlt nur ein Aggregat welches diese Kraft ständig erzeugt.

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Am 28.5.84 wurde in einem Artikel der A.Z. Mainz folgendes veröffentlicht: "Schwerkraft als billige Energie"

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Die Bundesrepublik braucht dringend ein Forschungsprogramm zur Gewinnung von bislang hypothetischer Energie aus Schwerkraft. Sie wird sonst von den U.S.A., Japan, der Schweiz und der Sowjetunion in der Entwicklung geeigneter Konverter für diese unerschöpfliche. spottbillige und umweltfreundliche Energieform abgehängt. Diese These trug am Wochenende der Mediziner Dr. Hans A. Nieper (Hannover), Präsident der "Deutschen Vereinigung für Schwerkraftfeldenergie", dem Rhein Ruhr Klub in Düsseldorf vor. Seine Vereinigung, der nach eigenen Angaben 200 Mitglieder angehören, geht davon aus, dass der Weltraum mit elektrisch geladenen Tachyonen, kleinsten Teilchen ohne Begrenzung durch die Lichtgeschwindigkeit, dicht gefüllt sei. Diese Kraftreserve soll sich beispielsweise über Konverter mit rotierenden Supermagneten abzapfen lassen. Angeblich entspricht die Ladung des Tachyonen Feldes, in der Antike Äther genannt, auf der Erde der Leistung von 5000 bis 8000 Litern Benzin je Liter Rauminhalt. Nach eigenen Angaben gehört Nieper neben Edward Teller, der die Wasserstoffbombe entwickelte, den USA einem wissenschaftlichen Gremium (CEMI Scientific Board) für die neue Technik an. Das zumindest Amerika auf die neue Energieform setze, beweise indirekt der Beschluss des Senats, in den nächsten sechs Jahren 23 Milliarden Dollar für immaterielle Waffensysteme auszugeben, bei denen, nicht zuletzt auf Empfehlung Tellers, vor allem auf Schwerkraft Feld Energie zurückgegriffen werden solle. In der Bundesrepublik wurde bereits, wie es weiter hiess, das erste Industrieunternehmen zur Entwicklung und Produktion spezieller Konverter in Oldenburg gegründet. "Wir stehen kurz vor einer Revolution in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft", prophezeite Nieper. In den USA wisse die Bevölkerung durch Fernsehen und die Wissenschaftszeitung Science bereits seit einigen Monaten davon.

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Soweit die wörtliche Wiedergabe diese Artikels.

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Was ich versuche allen Verständlich zu machen, wird bereits ausserhalb der Bundesrepublik praktiziert.
Hier nun möchte ich einflechten, dass ich mit meinem Modell erste Effekte Psychosomatischer Natur erreicht habe, die bereits am Anfang sich zeigten. Es muss sich um ein Biogravitationsfeld feinstofflischer Art handeln.

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Toben meint: "Wenn nach Kant, Raum und Zeit ein Gebilde des menschlichen Geistes ist, dann ist der Überraum (Hyperraum) vielleicht ein Gebilde des kosmischen Geistes. Handelt es sich bei der Urkraft um eine geistige Kraft? Eine Tür zu einer viel edleren Erkenntnis wie Newton sagt.

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Die Russen haben kürzlich in den Höhlen bei Turkestan, in der Wüste Gobie, ein halbkreisförmiges Gebilde aus einer keramischen Masse oder Glas gefunden, die in einen Kegel ausläuft, welcher mit einem Tropfen Quecksilber gefüllt ist. Es wird allgemein angezweifelt dass unsere Vorvorderen schon Quecksilber kannten. Es hat auch den Anschein, dass nur eine bestimmte Spezies diese Techniken kannte, denn die weiteren Ausführungen lassen darauf schliessen, dass uns überlassenes Wissen uns Menschen verloren gegangen ist. Umstritten sind Berichte von Menschen die in der Vergangenheit unbekannte Flugobjekte gesichtet haben, mit den ihnen eigenen Flugverhalten, die anderen physikalischen Gesetzen zu Grunde liegen.

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Jaen Gupil, Dipl. Ing. der französischen Luftwaffe hat hierüber erste Hypothesen aufgestellt, die ich hier wörtlich wieder gebe.: "Nehmen wir an es sei möglich, mit Hilfe eines hypothetischen Generators ein abstossendes Kräftefeld zu erzeugen. Dieses in seiner Reichweite begrenzte Feld muss man sich so vorstellen, dass die Masse "M" in Richtung vom Generator weg abgestossen wird, dem Feldgenerator seinerseits geliefert werden muss, und dass er nach dem Gesetz, aktiv gleich reaktiv, einer Kraft unterliegt, die der Resultanten der auf das umgebende Medium ausgeübten Kräfte gleich und entgegengesetzt ist. (Vektordiagramm der Kräfte) Welche praktischen Anwendungsmöglichkeiten bietet dieser Generator? In erster Linie der Beschleunigung. In der Umgebung schwerer Massen erzeugt bereits ein sehr schwaches Feld beträchtliche Kräfte. So wurde zum Beispiel in einem Erdkubus von 10 mtr. Kantenlänge, die Schaffung eines Feldes, dass einem Hundertstel der Erdschwerkraft entspräche eine Abstossungskraft von 20 Tonnen erzeugen. Dann wären die Ufos in der Lage beim Aufsteigen stärker zu beschleunigen, (abstossende Kraft der Erde), als beim Landen, (abstossende Kraft der Atmosphäre). Hier hätten wir eine mögliche Erklärung für die atemberaubenden senkrechten Starts, und die immer wieder beobachteten schwebenden Landungen. Die zweite Anwendungsmöglichkeit bezieht sich auf die Aerodynamik. Man könnte unseren hypothetischen Abstossungsapparat verwenden, um Luftmoleküle aus der Flugbahn der Ufos zu schleudern. Dies würde bedeuten, dass sich die Maschine in einer Blase partiellen Vakuums fortbewegt.

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Dies hat zwei wesentliche Konsequenzen: Zunächst erklärt sich dadurch, dass weder Lärm noch Druckwellen entstehen denn die aufeinander folgenden Luftschichten gehen kontinuierlich in einander über. Es gibt keine Reibung zwischen Maschine und der umgebenden Luft, was wiederum zur Folge hat, dass keine Wärme entsteht, wie das bei Fluggeräten heute bekannt ist, und als die Schall-Mauer bekannt ist. Wir können allerdings diese Untersuchung noch weiter treiben. Man kann rechnerisch nachweisen, dass die rationellste Form einer Maschine, die mit einem Atmosphärenabstossapparat ausgerüstet ist, genau derjenigen entspricht, die am häufigsten beschrieben wird. Ein Kegelstumpf, der einer umgestülpten Untertasse ähnelt, auf der eine Kuppel oder ein Mast aufgesetzt ist. Vom Standpunkt der klassischen Aerodynamik gesehen, bietet diese Form keinerlei Vorteil. Eine weitere sehr bemerkenswerte Folgerung: Man kann Beweisen, dass die jeweilige Grenzgeschwindigkeit, die ein bestimmtes abstossendes Feld erlaubt, und die Grösse des partiellen Vakuums in einem bestimmten Verhältnis zu einander stehen, wenn man annimmt, dass das gleiche Feld auch wirksam ist, wenn sich die Maschine nicht bewegt. Dieses Verhältnis ist völlig unabhängig von dem Gesetz der Abnahme des Feldes mit der Entfernung.

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Die Berechnung ergibt folgende Werte: Für eine Geschwindigkeit von zum Beispiel 3600 Stundenkilometer fällt es auf etwa 1,9 Torr Vakuum, und für 4200 Stundenkilometer fällt es auf etwa 0,2 Torr Vakuum. Im übrigen hat man beobachtet, dass die Ufos ziemlich intensive elektromagnetische Strahlungen aussenden .Nun ist aber bekannt, dass derartige Strahlungen in einem Vakuum von etwa 2 Torr ein rotes Leuchten hervorrufen können, und in einem Vakuum von 0,2 Torr ein blaues Leuchten zeigen. Dies stimmt genau überein mit einer grossen Anzahl von Aussagen die darauf hinweisen, dass die Ufos von einem roten Licht umgeben sind, dass sich ins blau verändert, sobald sich die Geschwindigkeit steigert,"

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Was beschreibt der vorher zitierte alte Text? "Eine unsichtbaren Kräften entströmende Schwingung, sie gaben melodische Töne von sich, und schimmerten leuchtend wie Feuer."

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Mit gewohnter Regelmässigkeit können wir schon die Starts der amerikanischen Raumfähren verfolgen. Zwei riesige Feststoffraketen, sowie zwei riesige Tanks mit flüssigen Wasserstoff und Sauerstoff, erstellt mit einem riesigen Kapitalaufwand, um die Fluchtgeschwindigkeit von 11,8 Km/sec zu überwinden. Für uns gigantisch, doch wenn man die Weite des Alls dagegen stellt, ein winziger Sprung. Wieviel Energie ist notwendig um auf diese Art und Weise die Strecke Erde - Mars und zurück zu bewältigen, und reicht diese Technik dann noch für weitere Flüge aus? Um das All zu durchreisen, braucht man eine Energie die sich im All befindet. Wie sonst sprechen alte Schriften von Strömen im Oceanus. Die Zukunft wird zeigen ob wir uns in einen gefährlichen Materialismus weiter verrennen, oder die Chance einer naturwissenschaftlichen Erneuerung unter Miteinbeziehung aller Realitäten ergreifen werden. Der wissenschaftliche Teil meines Exposé soll hiermit zu Ende sein. nachfolgend werde ich Hinweise aufzeigen von Überlieferungen aus dem Altertum, die uns mystisch erscheinen.

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Wilhelm Capelle, hat in seinem Buch: "Die Vorsokratiker" alle Fragmente griechischer Funde nach ihrem Sinn zusammen gestellt, und chronologisch gelistet. Je älter die Überlieferungen sind, um so mehr sprechen und sagen sie über die Kraft des Geistes aus. Ganz klar wird ein duales Prinzip geschildert, welches wir bisher nur ungenügend deuten konnten. Real Geistiges hat als Kraft in unsrem Denken keinen Platz, und doch muss es eine Realität haben. Ich bringe einige Auszüge aus vor benannten Werk.

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Thales B Der Philosoph.
1.) Der Urgrund.
2.) 5 Aristoteles, Metaphysik I 3.983 b 6 ff = 11 A 12

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"Denn es muss eine gewisse Substanz vorhanden sein, entweder eine einzige oder mehrere, aus denen alles Übrige entsteht, während sie selbst erhalten bleibt.

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Aus dem Vorbericht Capelles über Thales:

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"Thales, der Begründer einer rein rationalen Wissenschaft hat als Gegenstand seines Denkens die Natur, und findet den Urgrund der Dinge in einem empirisch gegebenen Stoff, (wobei jedoch zu beachten ist, dass Thales wie seine nächsten Nachfolger den Begriff des toten Stoffes noch gar nicht kennt, sondern für Ihn und die nächsten Denkergenerationen sind Stoff und Kraft noch völlig ungeschieden, ein natürliches Ganzes." Was ich nun annehme ist, dass je älter die Schriften, um so realer wusste man von der Existenz des Feldes. Was man nicht mehr wusste, war die Anwendung und das realisieren. Ich werde versuchen dass nachfolgend verständlich zu machen.

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Vorbericht über Anaximandros.:

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"Wenn Anaximandros, in unserer Sprache zu reden, unter dem "Unendlichen" den unendlichen Stoff versteht, so tut er, (wie seine Nachfolger) das ausschliesslich in dem Sinn, dass für ihn, wie für diese ganze Denkergeneration, Stoff und Kraft noch völlig ungeschieden sind. Daher auch seine Prädikate des "Unendlichen". Alles Geschehen aber in dieser Welt beruht nach der Auffassung des Anaximandros und seiner Nachfolger auf Bewegung, auf Bewegung, die niemals aufhört. Gehört doch eben diese Bewegung zu dem innersten Wesen des Urgrundes, der ja eben durch sein Wesen das Geschehen, d.h. das Leben im Makro- wie Mikrokosmos, begreiflich machen soll.

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9 Aetius II 16,5=12 A 18:

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"Anaximandros behauptet, dass von den Kreisen (d.h. Kreisrädern) und den Kugeln, auf denen ein jeder Planet einher fahre, (von denen ein jeder Planet getragen werde), die Planeten fortbewegt würden.

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21 Simplicius zu Aristoteles, Physik 24,13ff. Diehls=11A9 vergl. B 1
.... Er bezeichnet aber als Urgrund weder das Wasser noch ein anderes der sogenannten Elemente, sondern eine andere unendliche Substanz, aus der sämtliche Himmel entstanden seien, und die Welten in ihnen.

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10)25 Aristoteles, Physik III 4.203b 6ff=12 A 15

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Daher gibt es wie ich behaupte, keinen Anfang von diesem, sondern es scheint vielmehr dieses der Uranfang aller andern Dinge zu sein und alles zu umfassen und alles zu lenken, wie jene behaupten, die nicht neben dem Unendlichen andere Endursachen annehmen, wie z.B. den Geist oder die Liebe. Und das sei das Göttliche. Denn es sei "unsterblich und unvergänglich", wie Anaximandros und die meisten der Naturforscher behaupten.

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26 Hippolytos I,61 = 12A11

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"Dieses (das Unendliche) sei Ewig, und es altere überhaupt nicht. Und es umfasse sämtliche Welten.
2 Simplicius zu Aristoteles, Physik 23,33 Diels (= Theophrast fr.1 Diels) = V.S.18 n.7:
...aber sie setzen das Feuer als den Urgrund und lassen aus dem Feuer die Dinge durch Verdichtung und
Verdünnung hervorgehen und sich (seinerzeit) wieder in dieses auflösen, in der Meinung, dass dieses eine einzige
Substanz wäre, die den Dingen zu Grunde liege.

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Xenophanes, 28 fr.25.
"Doch ohne Mühe bewirkt er den Umschwung des Alls durch des Geistes Denkkraft."
Vom Menschen.42 Diogenes Laertius IX 19/1 = 21 A 1
Nimmer noch gab es den Mann und nimmer wird es ihn geben, der die Wahrheit erkannt von den Göttern und allem auf Erden. Denn auch, wenn er einmal das Rechte vollkommen getroffen, wüsste er selbst es doch nicht. Denn wähnen nur ist uns beschieden.

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45 fr.18: Die Götter haben den Sterblichen nicht von Anfang an alles offenbart, sondern erst nach und nach finden diese suchend das Bessere.

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Herakleitos.34 fr.11 = Pseudoaristoteles, von der Welt 6.401 a 8 ff.:
"Die Weltvernunft, der Logos, ist identisch mit der Gottheit die das Weltprinzip, das Weltgesetz ist. Daher steht Herakleitos in schärfsten Gegensatz zu den damals herrschenden religiösen Vorstellungen, aber auch zu den üblichen Mysterien

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37 fr.15. Wenn die Leute nicht zu Ehren des Dionysos diese Prozession veranstalteten und das Phalloslied sängen, dann wäre es wahrhaftig ein schamloses Treiben. Ist doch Hades und Dionysos, dem zu Ehren sie rasen und schwärmen, ein und derselbe.

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Anmerkung an dieser Stelle:

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ich werde später in der Betrachtung der Mysterien auf diesen Inhalt zurück kommen. Eine genau Betrachtung beschreibe ich in dem Thema Stupa I, Indien, wobei alle in diese Richtung gehenden Praktiken besprochen werden. (Siehe Seite 41)

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56 Ebenda I 28,1 (nach Poseidonis, daher stark stoische Formulierung.)

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"Herakleitos erklärt als Wesen des Vergängnisses die Weltvernunft (Logos) die das ganze All durchdringe. Das ist der ätherische Stoff, Ursame der Entstehung des Alls und des Kreislaufes der Dinge, dem ein bestimmtes Mass gesetzt ist. Vgl. I 7,22: Das im Kreislauf sich auswirkende ewige Feuer sei die Gottheit.

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VII. Der Weltprozess.
60 Simplicius zu Aristoteles, Physik 23,33 ff.Diels (aus Teophrast) = 22 a5: Hippasos von Metapont und Herakleitos von Ephesos nehmen ebenfalls ein einziges in Bewegung begriffenes und begrenztes Weltprinzip an, aber sie setzen das Feuer als den Urgrund an und aus dem Feuer lassen sie die Dinge durch Verdichtung und Verdünnung entstehen und lassen sie (später) wieder in das Feuer zurückkehren, in der Meinung, dass dieses die einzige zugrunde liegende Substanz wäre; denn Herakleitos sagt, alles sei Austausch des Feuers.

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Herakleitos: Schranken der Erkenntnis. 94 fr.79
Der Mensch ist in den Augen Gottes ein Tor, wie der Knabe in denen des Mannes.

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97 fr.70.

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Spiele von Kindern nannte er die menschlichen Meinungen.

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7. Der Sephairos 1. 47 Aetius 17,28 = 31 A 32:
(Empedokles erklärt das Eine für Kugelförmig, ewig und unbewegt) ... Er nennt aber auch die Elemente Götter und ebenso die Mischung aus diesen, die Welt, und ausser dem den Sphairos, in den sich diese alle, dereinst auflösen werden, dies einförmige Gebilde. Wenn man den Funi mit der Odhinnskurve, den 3 Ostararingen in der Pulsation als Kugel sieht, stimmt das. (Wasserbild von Dr. Hans Jenny)

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115 Vgl.Philoponos, Von der Seele 334,34 = 31 A 57

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Empedokles sagte, dass das Licht eine ausströmende Substanz wäre, die von den leuchtenden Körper (der Sonne) zuerst in die Zwischenregion zwischen Erde und Himmel eintrete und erst dann zu uns komme; dass uns aber eine solche Bewegung des Lichtes infolge ihrer Schnelligkeit verborgen bliebe.

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Der Geist das Prinzip der Ordnung des Weltganzen. 53 Platon, Kratylos 413c =59 A 55:
Es sei aber das Gerechte das, was Anaxagoras den Geist nennt. Denn er behauptet, dass dieser seine Gewalt aus sich selber habe, mit nichts vermischt sei und alle Dinge ordne, in dem er durch alles hindurch ginge.

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52 Simplicius zu Aristoteles, Physik 27,2ff.D. = 59 A 99

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Als Urheber der Bewegung und der Entstehung (der Welt) hat Anaxagoras den Geist aufgestellt... 2

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78 Hippolytos I 8,1 (aus Teophrast) = 59 A 42

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Anaxagoras setzte als Prinzipien des Weltganzen den Geist und die Materie, den Geist als das Tätige, die Materie als das Werdende (Prinzip), denn wie (noch) alle (Stoffe) zusammen waren, trat der Geist an sie heran und ordnet sie. Anaxagoras ... hat als erster über die Materie als (Herrn) den Geist gesetzt.

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3.Die Seele als Prinzip der Bewegung.112
... So zum Beispiel Demokrit, der sich ähnlich wie der Komödiendichter Philippos 3 äussert. Er behauptet nämlich Dätalus habe die hölzerne Aphrodite befähigt, indem er Quecksilber in sie hinein goss. Ähnlich äussert sich auch Demokrit. Er behauptet nämlich, dass die Kugelatome durch ihre Bewegung, weil sie ihrer Natur nach niemals zur Ruhe kämen, den ganzen Körper mitrissen und in Bewegung setzten.

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Es ist zu erkennen, dass aus dem was Archäologen ans Tageslicht brachten, bei den Vorvorderen ein Wissen von etwas existierte, was uns bis heute verborgen blieb.

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Nun ist solche Erkenntnis nicht nur auf die Griechische allein zurückzuführen. Nachfolgend zeige ich aus der östlichen Erkenntnis über ein Vorhandensein des Feldes und einer damit zusammenhängenden Kraft.

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Aus den indischen National Epen ragt besonders ein Werk heraus, das sogenannte Bhagavad Gita. Ein Zwiegespräch mit einem der Götter. Ich zitiere aus der Übersetzung des A.W. von Schlegel, die als die beste im Sinne der indischen Veden gilt.

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Siebenter Gesang. Seite 53.
An mir hängend mit Herz und Sinn, Andacht übend, auf mich gestützt Wie du mich ganz erkennen wirst, von Zweifel frei, das höre: "Dies Wissen und Erkennen dir verkünden will ich ohne Rest; Wenn du erkannt hast, bleibt dir hier nichts zu erkennen übrig mehr. Unter Tausenden von Menschen strebt nach Vollendung einer kaum, von den erfolgreich strebenden kennt wahrhaft mich kaum einer noch. Erde, Wasser, Feuer, Äther, Luft, Sinn, Geist, Selbstbewusstsein auch Dies alles ist meine Natur, die sich achtfältig hat verteilt, die Niedere ist das, ausser ihr hab ich noch eine höhere Natur, sie ist das Leben selbst und sie ist's, die die Welt erhält. Aus ihrem Schosse kommen all die Wesen her- dies fasse recht!

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Ich bin für diese ganze Welt der Urquell und der Untergang. Es gibt nichts höheres als mich,- kein andres Ding, was es auch sei! Auf mich ist dieses All gereiht wie Perlenreihen an der Schnur. (Nornengespinnst) Ich bin des Wassers Feuchtigkeit, ich bin das Licht in Sonn und Mond, Das heilige Om der Veden all, der Ton im Äther, Kraft im Mann! Der reine Duft im Erdenkloss, der Glanz im Feuer, das bin ich! Das Leben in den Wesen all, die Busse in den Büssern auch.

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Der ewige Same bin ich auch von allen Wesen - wisse dies! Die Einsicht der Einsicht'gen, der Würdigen Würde, das bin ich. Ich bin der kraft begabten Kraft, die frei von Neigung und Begier; Die Liebe, die erlaubt und recht, in allen Wesen - die bin ich! Ja, alles Sein - der Güte Reich, der Leidenschaft und Finsternis, Es stammt aus mir, es ist in mir, doch ich bin darum nicht in ihm! Verwirrt durch all dieses Sein in der drei Qualitäten Reich, erkennt die Welt es nicht, dass ich höher und Unvergänglich bin. Mein göttlich Scheinbild dieser Welt, darüber kommt man schwer hinweg. Doch wer mir selbst sich wendet zu, der zwingt das Zauberbild. Die Frevler, die Gemeinen und die Toren kommen nicht zu mir; Beraubt des Wissens durch den Schein suchen sie bei Dämonen Heil. Vier Arten guter Menschen gibt es, die mich verehren, Arjuna;

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Wer Leid trägt, wer erkennen will, wer Gut erwirbt, wer wissend ist. Der Beste ist der Wissende, der andächtig nur eins verehrt; Ich bin der Freund des Wissenden vor allen, und er ist mein Freund. Vortrefflich sind sie alle, doch der Wissende, das ist mein Selbst. Denn mit allmächtiger Seele kommt er zu mir als zum höchsten Heil. Wenn der Geburten Reih' zu End', gelangt zu mir der Wissende; "Gott ist das All"- schwer findet sich ein Edler, welcher das erkennt. Die, denen Gier das Wissen raubt, die gehen zu andern Göttern hin, halten an manche Regel sich,- sie lenkt die eigene Natur. Und welche Gottheit einer auch im Glauben zu verehren strebt, Ich sehe seinen Glauben an und weis ihm zu dem rechten Platz.

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Wenn er in festen Glauben strebt nach seines Gottes Huld und Gnade, dann wird zuteil ihm, was er wünscht, denn gern wend' ich ihm Gutes zu. Doch bleibt beschränkt nur der Erfolg bei denen, die beschränkten Sinns. Die Götter findet, wer sie ehrt! Wer mich verehrt, gelangt zu mir! Unsichtbar bin ich, nur der Tor kann Glauben dass ich sichtbar ward'! Mein höheres Sein, das Ewige, das Höchste, blieb ihm unbekannt. Nicht jedem bin ich offenbar, weil mich der Mayaschein verhüllt, betört erkennt die Welt mich nicht, den Ungeborenen, Ewigen. Ich kenne die vergangenen, die gegenwärtigen Wesen all, und die noch ruhen im Zukunftsschoss, doch niemand gibt es, der mich kennt. Der doppelten Verwirrung Raub, die aus Neigung und Hass entspringt, werden die Wesen alle samt in dieser Schöpfung ganz verwirrt. Die frommen Menschen aber, die das Böse von sich abgetan, vom Doppel - Irrwahn auch befreit verehren sie mich festen Sinns. Die zu mir flüchten, strebend nach Erlösung von Alter und Tot, die kennen dieses Brahman ganz, das höchste Selbst, das ganze Werk Die mich kennen als Haupt und Herrn der Wesen, Götter, Opfer all, auch sterbend daran halten fest, die Frommen wahrhaft kennen mich. Anmerkung von Schlegel: "Dieses mein göttliches, aus den Qualitäten gebildetes Scheinbild " Maya, welches Wort ich weiterhin auch durch Zauberbild und Schein wieder gebe."

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Ich habe die gesamte siebente Strophe aufgeführt, um dem Leser einen gesamt Überblick zu geben, denn Auszüge können manchmal zu anderen Erkenntnissen führen. Hier wird etwas beschrieben, was den gleichen Inhalt hat wie die griechischen Überlieferungen. Wenn es heisst "Gott ist das All" so wird hier zu erkennen gegeben, dass sich diese Substanz im ganzen All befindet, und unsichtbar ist, und dass sie der Maya Schein verhüllt. Das was wir als Religion ausüben und praktizieren, ist ein Schleier, hinter dem sich etwas ganz anderes verbirgt. Gott ist eine Kraft, und wer das erkennt, hat das Zauberbild bezwungen.

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Wenn in der Genesis steht: "und seiest du im entferntesten Winkel der Erde, so bist du in Gott." Also bewegen wir uns in einem Feld. Aber bleiben wir bei der Betrachtung des Inhaltes aus dem Bhagavat-Gita und gehen in die 13te Strophe.

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"Dieser Leib, oh Sohn der Kunti, er wird bezeichnet als das Feld, wer diesen kennt, den nennt man den Feldkenner, es ist der Geist! Wisse dass ich Feldkenner bin auf allen Feldern, Bharata. Vom "Feld" und von dem Feldkenner, das Wissen ist des Namens wert. 16) zweite Zeile: "Als der Wesen Träger kenne es, der sie verschlingt und wieder zeugt. 32)Der Äther ist all über all, wird nicht befleckt, weil er zu fein. Ich setze die Zeilen 27 und 28 extra zum Schluss, weil Schlegel über die Betrachtung dieser beiden Zeilen eine Aussage Schopenhauers anhängt.

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27.Wer in den Lebewesen all denselben höchsten Herrn erblickt, der nicht vergeht, wenn sie vergehen, wer das erkennt hat recht erkannt. Denn wer den selben Herrn erkennt als den, der allen inne wohnt, verletzt das Selbst nicht durch das Selbst und wandelt so die höchste Bahn. Schlegel: "Diese beiden Ferse, 27 u. 28, sind ein klassischer Ausdruck der schon in den Upanishaden gewonnenen Weisheit des "tat tvam asi, "der einzig haltbaren philosophischen Grundlage der alttruistischen Moral. Sie sind es, auf welche darum Schopenhauer am Schluss seiner berühmten Abhandlung über die "Grundlage der Moral" hindeutet, mit den denkwürdigen Worten: "In allen Jahrhunderten hat die arme Wahrheit darüber erröten müssen, dass sie paradox war: und es ist doch nicht ihre Schuld. Sie kann nicht die Gestalt des thronenden allgemeinen Irrtums annehmen. Da sieht sie seufzend zu ihrem Schutzgott, der Zeit, welcher ihr Sieg und Ruhm zu winkt, aber dessen Flügelschläge so gross und langsam sind, dass das Individuum darüber hinstirbt. So bin denn auch ich mir des Paradoxen ,welches diese metaphysische Auslegung des ethischen Urphänomens für die an ganz anders artige Begründungen der Ethik gewöhnten occidentalisch gebildeten haben mir sehr wohl bewusst, kann jedoch der Wahrheit nicht Gewalt antun. Vielmehr ist alles, was ich aus dieser Rücksicht über mich vermag, dass ich durch eine Anführung belege, wie jene Metaphysik der Ethik schon vor Jahrtausenden die Grundansicht der indischen Weisheit war, auf welche ich zurück deute, wie Kopernikus auf das von Aristoteles und Ptolemäos verdrängte Weltsystem der Pythagoräer." Aus der ägyptischen Überlieferung kennen wir die siebzehn Bücher des Hermestrismegistos,auch als Gott Thod bekannt. Die Übersetzung stammt aus dem Jahre 1706 des Griechen Alethophilo, und stellt die Strophen 7, 8, 9 und 12 dar. "Daher wird der Leib verändert nach seiner Geschicklichkeit und der Ort, die Zeit, die natürliche Bewegung sind unleiblich. Ein jedes derselben aber hat seine eigene Eigenschaft, die Eigenschaft des Ortes ist die Befassung der Zeit, der Dauersamkeit, Begriff und Zahl der Natur, die Bewegung: die Zusammenstimmung, die Freundschaft des Leibes die Veränderung, die Eigenschaft der Seele ist die wesentliche Erkenntnis. (Zeitdilletation). Und eines durchdringt die ganze Welt, und begreift die Selbe inwendig, das andere durchdringt und begreift sie auswendig, und sie gehen zusammen durch alles ( das Feld ). "Was nun bewegt wird, wird bewegt nach der Kraft der Bewegung die das All bewegt, denn die Natur von dem All gibt an das Selbe seine Bewegung, an das eine nach ihrer Kraft, an das andere nach ihrer Wirkung." Ich wundere mich über solches Wissen, und wenn man bedenkt dass solche Kenntnis Jahrhunderte lang nur mündlich von den Priestern, denen auch die Forschung unterlag, weiter gegeben wurde, und erst schriftlich fixiert in einer Zeit, in der wir ihre Entstehung deuten, dann fragt man sich wie alt dieses Wissen schon ist.

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Das Wort "Akhasha wird oft gleichgesetzt mit dem Astrallicht, nach verschiedenen esoterischen Lehren eine Region die unsere Welt umgibt. Dieses sogenannte Astrallicht steht wieder in Verbindung mit dem Wort "Uroboros" und hier lesen wir als Übersetzung: "..die sich in den Schwanz beissende Schlange, kosmisch und psychisch ein Symbol des Anfangs, ein Zeichen der Ewigkeit. (Ring ohne Anfang und Ende.) In der gleichen Bedeutung steht das Wort "Ophiten" vom griechischen Ophia abgeleitet, und bezog sich auf Sekten, die die Schlange der Genesis verehrten, weil sie dem Menschen Weisheit und Gnosis brachte. Fragen an Zoologen, ob es ein typisches Merkmal sei, dass sich Schlangen in den Schwanz beissen, wurde verneint. Und überall stossen wir auf Schlangen, die Mitgardschlange der Edda, Schlangensymbole der Mayas, Inkas, Chinesen, sowie in fast allen Überlieferungen der Primhistorie. Die Schlange muss also eine ganz bedeutende Rolle in unserem Paradigma spielen können. Hinweise hierüber fand ich in der Edda, einem Werk der nordischen Rasse.: Übertragen und erläutert von Otto Hauser, erschienen im Alexander Drucker Verlag Weimar, zweite Auflage 1939. In der Vorbeschreibung steht: "..Ganz so hat man die Kunstwerke des Altertums wieder zusammengefügt und auch ergänzt. Das geschah vielfach irrig, und man stand nicht an, jede Ergänzung als Barbarismus zu bezeichnen. Sie ist es am Original. Nichts jedoch lässt sich dagegen sagen, wenn man einer Aphrodite, einem Eros für einen Gipsabdruck die fehlende Nase im Sinne anderer verwandter Bildnisse ergänzt. Freiwillig kann es geschehen, dass man in seiner Vervollständigung mit dem ursprünglichen Werk in der Rekonstruktion nicht zusammen trifft. So hat man dem Laokoon den fehlenden Arm so ergänzt, dass er die Schlange weit von sich, in die Höhe reisst. Das Bildwerk in dieser Ergänzung wohl vollständig und durchaus geschlossen, ein altes Vasenbild aber, das man neuerdings auffand, zeigt, dass Laokoon den Arm zum Nacken gekrümmt hatte. Und so wird er denn jetzt danach ergänzt.

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Und nun der Hinweis: "Die Zauberlieder"

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Lieder kann ich wie nicht Königsfraue
sie kennt noch Menschenkind:
Hülfe heisst das Erste, das wird dir helfen
in Sorge und Recht.

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Andres kann ich, das dem Erdensohn dient,
der Heilung wirken will:
(von allen Süchten) und allen Sehren
macht es völlig frei.

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Drittes kann ich, wenn ich, bedrängt,
hemmen muss Hassmänner:
Die Klingen stumpf' ich meinen Bestürmern;
Nicht beisst ihnen Waffe noch Wehr.

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Viertes kann ich, wenn Feinde mir legen
in Bande die biegsamen Glieder:
hell sing' ichs, und hin gehen mag ich;
Die Fessel springt vom Fuss.

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Fünftes kann ich, seh' ich feindlichen Pfeil geschossen kommen ins Kampfheer:
wie stark er fliegt, zum stehn ihn bring ich,
ersehen ihn nur meine Seher.

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Sechstes kann ich, versehrt mich ein Mann
mit Wurzeln von Runenkreis:
und diesen Mann, der den Mut mir reizt,
trifft eher das Unheil als mich.

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Siebtes kann ich, wenn im Saal ich sehe
Brand ob den Bankgenossen:
wie breit er brenne ,ich berge ihn;
singen kann ich den Sang.

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Achtes kann ich, das allen Männern
nützlich ist zu vernehmen:
wenn Hass sich erhebt unter den Heldensöhnen,
den kann ich schlichten schnell.

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Neuntes kann ich, wenn Not mich zwingt,
zu schützen mein Schiff in der Flut:
den Wind kürre ich auf den Wogen
und sänftige all die See.
Das noch kann ich, dass an Dellings Tor
Allreger einst, der Zwerg, sang:
Kraft sang den Ansen er, Tucht den Alben
Ratsinn Rufziu.
(Ansen = Asen, Tucht = Kraft.) Erklärung.
I.Einschub (nach 36)

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Zehntes kann ich, wenn ich zieh'n seh' in Lüften
Hausreiterinnen hoch:
Das gelingt mir, dass sie ledig fahren
ihrer echten Gestalt, ihres echten Heims.

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Elftes kann ich, wenn ich zum Angriff
führen soll lange Freunde:
in die Schilde sing ich, und siegreich ziehen sie
Heil in den Kampf dahin,
Heil aus dem Kampf daher.

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Zwölftes kann ich, wenn ich zittern sehe
Baststricktoten am Baum:
wie ich ritze und die Runen male,
kommt herab der Kunde,
spricht sein Mund mit mir.
Dreizehntes kann ich, wenn ich Degens Sohn
weihen soll mit Wasser:
nicht wird er fallen, wenn ins Feld er kommt,
nicht erschlägt ihn ein Schwert,
Heil kehrt er dorther.
2.Einschub (1-4 vor 37-40,5 bis 20 danach)

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Vierzehntes kann ich, wenn des Volkes Leuten
ich der Götter Namen soll nennen:
Ansen und Alben, von allen weiss ich;
Unkluger nannte sie nicht.
Sechzehntes kann ich, wenn von sinnkluger Maid
ich Liebe erstreb' und Lust:
den Willen wend' ich der weissarm'gen Frau
und ändere all ihr Herz.

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Siebzehntes kann ich, dass säumig nur
mich lässt die maidjunge Maid.
...................
...................

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Achzehntes kann ich, dass ich ewig nicht lehre
Maid noch Mannes Kone,
nur die Eine die im Arm mich hält
oder mir Schwester ist.
Diese Lieder wirst du, Lodfafner,
lange nicht erlangen:
das Beste ist immer, wenn nur einer was weiss,

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das ist der Lieder letztes.

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Auch hier wieder der Hinweis was mit diesen Kräften der Mensch bewirken kann, wenn er sich in den höheren Seinszustand bringen kann.
Daisy Rittershaus. Archäologin, hat in ihrem kürzlich erschienenen Buch, "Gott Federschlange und sein Reich" Aurumverlag Freiburg, zur Symbolsprache Altmexikos neue Deutungen über mystische Überlieferungen gegeben. In ihrem Vorwort über den Inhalt schreibt sie:"...Aber auch aus den ernsthaftesten und grössten Versuchen, die gemacht worden sind, um des Mythos wissenschaftlich habhaft zu werden, ist kein verbindliches und dauerhaftes Ergebnis entstanden. Mit andern Worten: die Beschäftigung mit den Mythen ist immer "Deutung" geblieben. Wohl wäre die Mythologie gern eine Wissenschaft, nur fehlt ihr eben das Wissen. Natürlich fehlt es nicht derart, dass sie nichts wüsste; im Gegenteil, Kenntnis hat sie zuhauf. Aber sie weiss das entscheidende nicht, sie kann den Schlüssel zum Verständnis nicht finden. Zwar bringt sie immerfort "Lösungen" bei, aber die Rätsel bewegen sich nicht.
Auszug: "Wie wenig die christliche Neuzeit fähig ist, dem mythischen Bewusstsein mit Hilfe des religiösen Glaubens näherzukommen, erhellt schon daraus, dass die Kirchen jeden mythischen Einschuss, den sie in ihrer eigenen Lehre entdecken beargwöhnen und am liebsten durch "Entmythologisierung" entfernen. Mit anderen Worten, das Erbe des heutigen Christentums ist nicht mehr der wirkliche Glaube, sondern die Wissenschaft: Galilei und der wissenschaftliche Zweifel. Der moderne Glaube reicht nicht heran an den alten; er ist unendlich viel kleiner, schwächer und mutloser, als der mythische war."

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II Gleichnis der Götter.
In Quetzalcoatl wurde die Inkarnation eines göttlichen Wesens gesehen... Zusammen mit seinem Gegenspieler Tezcatlipoca ist Quetzalcoatl mythologisiert worden. Die Feder besetzte Schlange hat dreizehn Körpersegmente was dem dreizehn gliedrigen Tyrkreis der Altamerikaner entspricht und so bereits auf die kosmische Bedeutung Quetzalcoatls hinweist. Auch eine Raupe hat 13 Körpersegmente; sie bedeuten die Umwandlungsphase für den Schmetterling. Ein Schmetterling war den Indianern Symbol für bewegtes Licht. durch den Verpuppungsprozess wird in diesem Zusammenhang metaphorisch die Umwandlung angedeutet, durch die auch Quetzalcoatl zu gehen hat. Wir sehen aus diesen Zusammenhängen, wie Julius Schwabe und Reinhard Schubart in teilweiser Zusammenarbeit die Zahl 13 auch hier im alten Mesoamerika, als die Zahl des Lichtbringers und Erneuerers erkannt haben. Während Quetzalcoatl im Wurzelwerk des Lebensbaumes, der Weltachse, residiert, ist am Nordhimmel der Sitz seines Antagonisten, Tezcatlipoca. Dessen Residenz befindet sich an der Spitze der zodiakalen Säule. Hier bewirkt er die Drehung des Universums und erzeugt dabei das Feuer.
Beide zusammen, Quezalcoatl und Tezcatlipoca, verkörpern also die kosmische Polaritäten. Tezcatlipocas personale Bezeichnung ist "der mit dem Stelzfuss". Das kommt daher, dass er im Sternbild des kleinen Bären zu finden ist. Das Ende des Stelzfusses wird durch den Polarstern gekennzeichnet. Die beiden hellsten Sterne dieses Bildes werden mit je einem Spiegel verglichen. Sein wichtigstes Emblem ist daher der Spiegel...Da in der indianischen Sprache Spiegel "tezcatli" heisst, und Rauchen "popoca", ist ersichtlich, dass der Name Tezcatlipoca aus diesen beiden Worten zusammengesetzt ist .... Eine weitere Allegorie bezüglich des Spiegels bezieht sich auf die magischen Kräfte Tezcatlipocas. Wem er nämlich den "rauchenden Spiegel" vorhielt, dessen verborgendstes wurde offenbar.
Bezüglich Tezcatlipoka und der Bezeichnung Stelzfuss, kommt mir zwangsläufig die Verbindung mit der nordischen Überlieferung der zweiten Sonne der Sun, die von Homer als Hepheistos, der Hinkende, bezeichnet wurde. Wenn man solche Vergleiche anstellt, lösen sich oftmals die Rätsel über Namensbezeichnungen. Der rauchende Spiegel! Quecksilber wird zur Spiegelherstellung benutzt, und wenn man es erhitzt, in einer Schlange, steigt Rauch von den Rohren auf.

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III Weltschöpfung und Weltvernichtung.

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Der Zeugergott war ohne direkte Einwirkung auf das Geschehen er zeugte diejenigen Kräfte (Söhne), die in seinem Auftrag die Welt erschaffen sollten, und erst diese Kräfte hatten in das sich entwickelnde Geschehen gestaltend und umgestaltend einzuwirken. Es waren also die Kräfte (Söhne) die Aufträge empfingen. Der "schwarze Tezcatlipoca", Huitzliopochtli, den sie auch die zweiköpfige Schlange nannten. So steht es im Text des Mythos. Quetzalcoatl zusammen mit Huitzlipochtli waren beauftragt die Welt zu erschaffen und den Dingen die Ordnung zu geben.... So entstand der Mensch im Auftrag des zweieinigen Gottes durch Quetzalcoatl. (Auch hier wieder die Schlange. (Anm. des Verfassers) Zum Schluss dieser Abhandlung wird auf das fünfte Weltzeitalter hingewiesen: "Er leitet hiermit das "fünfte Weltzeitalter" ein, das "Zeitalter der Bewegung", in dem wir heute noch leben.

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IV Altmexikaniches Urbs et Orbis.
Nicht nur, weil in der Nähe der Residenzstadt Quetzalcoatls das Schilf wuchs und ein prächtiges Flechtwerk abgeben konnte," das sich verflocht wie die Zeiten", nicht nur, weil das Schilfrohr zum Symbol für Gestaltende Tätigkeit wurde nicht allein, weil Quetzalcoatl seine Jünger das Flötenspielen lehrte, wurde Tula, das alte Tollan, "die Binsenstadt" genannt, sondern weil das Rohr eine metaphysische Bedeutung hatte: sein Geburtagsdatum trug den Kalendernamen "Einsrohr" Mit diesem Datum war sein Schicksal voraus bestimmt.
Das Schilf ihrer Heimat, das die Tolteken auf ihren Säulen in Tula dargestellt haben, war aus ihrem Erleben nicht wegzudenken, wie es sich mit harfenartigen Rauschen hin und her wiegt im ständigen Ostpassat. Die Säulen bestehen aus drei walzenförmigen, aufeinander gestellten Abschnitten, deren Ornamentierung in der Art verschieden gehaltener Volutenbänder umlaufend dargestellt ist, die die Abschnitte gleichsam zusammenhalten und trennen. Die kräftigen Halme sind teils in verschiedener Weise bewegt dargestellt; aus dieser Bewegtheit entsteht ein Rad, dem wohl die Bedeutung des Zodiaks zugrunde liegt, als Hinweis auf Quetzalcoatls astrale Erscheinung.
Man muss den Archäologen ins besondere der Frau Daisy Rittershaus dankbar sein, auch wenn sie nicht immer sofort die absolute Bedeutung erkennen können, weil sie nicht auf allen Gebieten expertiert sind. Frau Rittershaus hat ohnehin schon revolutionäre Entdeckungen gemacht, und mit Ihrer Veröffentlichung andere Denkanstösse gegeben. Die Schlange ist derart deutlich, dass man an eine Fabrikation dieser Aggregate erinnert wird, wenn man diese Artikel gelesen hat.
Lesen wir weiter, im gleichen Artikel, von Frau Rittershaus: "Die aller obersten Schilfspitzen ragen nur gedrungen über das bewegte Röhricht hervor; es durfte das Urmutter Zeichen der Vulva gemeint sein, so dass der Bericht über die Lebensvorstellung des "Seins an sich" logisch weitergeführt wird : Welt Sarg - Erneuerung. Die nach unten weisende Spitze unter dem Rechteck versinnbildlicht möglicherweise die Unterwelt.
Schilf hatte also eine so grosse Bedeutung, dass man es in Stein verewigte, so wie man die Götter verehrte. Rohr war das Material mit dem man die Schlangen, die Vimanas baute, es ist von daher naheliegend, es mit Schilf zu vergleichen, oder es als Schilf zu deuten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Schilf, welches in dieser Region zu Hauf existierte, wenn man es auch zum Bootsbau benutzte, ihm eine heilige metaphysische Handlung zuwies. Es heisst ja auch Einsrohr und Einsschilf. Hier weise ich den Leser auf die später folgende Abhandlung ägyptischer Lehren hin, die wahrscheinlich aus gleichen Quellen stammen.

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Federn versinnbildlichen die Verbindung von Himmel und Erde, da hierfür Vögel die Vorstellung eingaben. Auch der dekorative indianische Federschmuck sollte dem einzelnen seine Zugehörigkeit zu den Himmeln vergegenwärtigen. Gleichzeitig ist mit der gebündelten Federkrone das zusammengefasste Schilf, das den einigen Staat in seiner Unverletzlichkeit darstellt, gemeint. Die Atlanten tragen das Pectoral eine Schmetterlingsform. Da der bewegte Schmetterling das Symbol für Flamme und Licht ist und das Wort "Licht" zugleich die Wurzel für "Gottheit" in sich trägt, finden wir auch hierin die über-naturalistische Aussage.
Im Jahre Eins "Feuerstein" begann das grosse Missgeschick der Tolteken, nachdem Quetzalcoatl sie bereits verlassen hatte. Tula wurde von Missernten heimgesucht, und der grosse Hagelschlag liess ihnen das Feuer ausgehen. So steht es geschrieben ... Die Legende sagt, dass sie binnen einiger Zeit einander nicht mehr verstehen konnten, da ihre Sprache sich abgewandelt hatte. Stellt man diese Aussage neben die Überlieferung der Genesis, als die Elohim die Menschen unter die Heiden streuten und Ihnen die Vielsprachigkeit wiedergaben: "Siehe er hat vom Baum der Erkenntnis gegessen, lasset uns wachen, dass er nicht vom Baum des ewigen Lebens esse, und lebe und wirke ewiglich." Und er streute sie unter die Heiden und gab ihnen die Vielsprachigkeit.

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Kunst zu der Götter Ehre.

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In seinem dualen Sein als König und Gottheit ist Quetzalcoatl in zweifacher Weise mit den beiden Aspekten des Venussterns verknüpft. "Das weist daraufhin, dass seine Wirklichkeit weder einen Anfang noch ein Ende hat." Sie, Frau Rittershaus fährt fort: "Quetzalcoatl bringet den Menschen das Zeitalter der fünften Sonne. Das Wort "Bewegung", welches dieses Zeitalter kennzeichnet, beinhaltet die tätige Überwindung, die aktive Spriritualität, welche allein imstande ist, die Trägheit der Materie zu überwinden. ...zum Archetyp für den Überwinder des organischen geworden: er ist bereit, den Natur gegebenen Ablauf durch seine Denkfähigkeit zu verändern, womit er eine überwirkliche Wirklichkeit erlangt, es ist die geistige Umwandlung innerhalb eines individuellen Lebens.
"Um die untere Böschung des Pyramidenkörpers winden sich acht "Wolkenschlangen" deren imposante Köpfe sich an den vier Ecken des Baus nach rückwärts aufbäumen. Wolkenschlangen, die Mimixoa (Mehrzahl von Mixcoatl)

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XI Opfervorstellungen und Kulturvergleich.

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" ... Nach Reinhard Schubart ist bemerkenswert, dass im Hebräischen die Wortbegriffe "Schlange" und "Messias" den gleichen Zahlenwert haben, nämlich 358. Vom Schlangenrund ist das kosmische Abbild umgeben. Wenn die Götter verhungern, ist die Welt zu Ende .... Weiter heisst es bei Laurette Séjourné: "Den Raum zwischen den beiden antagonistischen Kräften, muss der Mensch in der Zeit seines Daseins überwinden. Seine Rolle besteht darin die Beweglichkeit des Augenblicks, der sein Leben ist, der Trägheit der Materie zu entreissen, und ihn in eine abstrakte Ewigkeit eingehen zu lassen. Es handelt sich also gewissermassen darum, durch aktives Bewusstsein eine "denkende Materie" zu schaffen: die einzige Form, durch die Leben möglich ist. Die Überwindung bringt die Verwirklichung einer neuen Form, nämlich die Verwirklichung einer neuen Sonne, die die Selbstaufopferung von Göttern zur Voraussetzung hat, womit ihr Werk getan ist. Die Nahua Glyphe für Zeit, sind zwei Dreiecke, deren Spitzen sich ineinander schieben, so dass sich letztendlich ein Sechseck bildet. (Siehe Titelbild)
Die Geometrie die hier zum Schluss angeführt ist, spielt auch bei den Ägyptern der ersten und zweiten Dynastie eine grosse Rolle. Elisabeth Haich, und Paul Brunton waren Kenner der ägyptischen Lehre der Hirophanten.

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Aus ihren Werken zitiere ich:

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Alle Energien aus dem Weltall sind Bewegungen aus ihrem Mittelpunkt, als kreisförmige Wellen ausgestrahlt und sich ausdehnend als pulsierende Vibration und Schwingungen offenbarend. Ein wichtiges Gebiet der religiösen Unterweisung der sogenannten Adepten, der Einzuweihenden, war die Geometrie. Der Kubus stand hier als Symbol für Kristall. Fertigt man aus dem Kubus eine Abwicklung an, derart dass man eine Seite nach oben, zwei jeweils rechts und links, und die anderen zwei nach unten klappt, so erhält man ein Kreuz. Kubus und Kreuz galten als Sinnbild für die an Raum und Zeit Gebundenen. Das gleichseitige Dreieck wurde dem göttlichen Aspekt zugedacht. Es hat drei gleiche Seiten, die die dreidimensionale Welt verkörperten, und trug in sich das verborgene Göttliche, den vierten Aspekt, der sich darin manifestierte, dass das Dreieck in sich vier gleichschenklige Dreiecke aufnehmen kann. Die vier Dreiecke bildeten die Berührungsfläche des Göttlichen mit dem Materiellen. Aus dieser Erkenntnis standen die vier Gesichter Gottes, die sich auch in der Pyramide verkörpern, sowie im Zodiakus - Adler, Löwe, Stier und Wassermann. Kegel und Pyramide spielen schon seit Alters her eine besondere Rolle. Auch die logarithmische Spirale hängt mit den kreisförmigen Wellen zusammen, wenn sie nicht gar aus ihnen hervorgegangen ist. (Uroboros)
Ein Bericht der Hirophanten lautet wie folgt:
Die letzten Eingeweihten werden ihre Einrichtungen, mit denen sie die Naturkräfte beherrschten, und über die enormen im Verborgenen wirkenden Schöpferkräfte verfügten, nicht diesen Menschen ausliefern. Sie werden alle ihre Instrumente bevor sie die irdische Ebene verlassen, vernichten. Einer der letzten Eingeweihten, schon aus einem anderen Volk als das Ägyptische, der aber dennoch hier aufwachsen, und die Einweihung bekommen wird, wird ein solches Instrument aus Ägypten hinaus retten, und eine Zeit lang werden die Priester dieses Volkes das Geheimnis hüten können. Aber dann kommt die Zeit, da der letzte Eingeweihte die Erde verlassen muss, und dieser wird die letzten Instrumente vernichten. Er muss es tun, damit die unwissenden Menschensöhne nicht aus lauter Machtwahn und Besitzgier sich selber, und durch Kettenreaktion wieder ganze Erdteile vernichten. Die Zerstörung die das Heim der einstigen Söhne Gottes untergehen liess, darf sich nicht wiederholen. Nach dem alle Apparate vernichtet sein werden und das hohe Wissen von der Erde verschwunden sein wird, müssen die Menschen die Erde mit ihren eigenen körperlichen Kräften bearbeiten. Auch die Steine werden sie eigenhändig behauen müssen, wie die Urmenschen. Sie werden aber auch die Tyrannei der aus ihrer eigenen Rasse stammenden Mitmenschen erleiden müssen. Da aber in allem, sich auf der irdischen Ebene nach Ausgleich strebenden Kräften entstammt, wird eben die Tyrannei selbstsüchtiger Herrscher die Menschheit aus ihrem Unbewussten erwecken, durch die Leiden und Schmerzen wird ihre Aufmerksamkeit auf die höheren, geistigen Wahrheiten gelenkt, und im weiteren Verlauf von Jahrtausenden werden die Menschensöhne und Töchter wieder geistige Fortschritte machen. Die Rasse der Söhne Gottes kannten alle Geheimnisse der Schöpfung. Sie wussten ihre Fahrzeuge von der Anziehungskraft der Erde zu befreien, und mit ihrer Gedankenkraft zu lenken. Über die Dank ihrer Gewichtslosigkeit fliegenden und mit Gedankenkraft gelenkten Wagen, haben sie der Nachwelt viele Aufzeichnungen hinterlassen, und noch vor der Vernichtung ihrer Heimat in einen anderen Erdteil gerettet.

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Da hier von Gewichtslosigkeit fliegenden Wagen die Rede ist, möchte ich an dieser Stelle eine Einflechtung vornehmen. Ich möchte hier auf die Geheimnisse der Osterinsel eingehen, und zitiere aus dem gleichnamigen Buch von Prachan. Ähnliche Unverständliche Phänomene sind uns aus neuerer Zeit überliefert.
"Die sogenannten Moais, die auf den Ahus (Sockel) stehen, wurden laut Aussagen der Eingeborenen durch Mana bewegt. (Jaques d Ares). Dieses Wort Mana bedeutet auf den pazifischen Inseln eine übernatürliche Kraft, und wird als eine lebendige Macht bezeichnet. Die Konsonanten "M" und "N", was Mensch (Manusk) bedeutet, das heisst jener der den Funken des unsichtbaren Geistes hat, dabei aber aus Materie besteht, also die beiden Elemente in sich birgt. Der Buchstabe "N" bedeutet das unbekannte, unerkennbare, also metaphysische, und "M" das Materielle, Materia Prima, und im Vergleich zum positiven Element "N" das negative Element "M" darstellt. Diese Kraft wurde nach den Überlieferungen der Einheimischen von den Langohren beherrscht, die in einem Krieg von den Kurzohren vernichtet wurden. Seit dieser Zeit ging die Anwendung von Mana verloren. Nun haben Forscher festgestellt, dass die neueren Moais erst um 14- bis 1500 nach der neuen Zeitrechnung erstellt wurden. Um diese Zeit wurde auch die Rasse der Langohren vernichtet. Auch hier musste diese Rasse der Langohren die Antigravitation beherrscht haben, und das noch zu einer Zeit, des Mittelalters. Zeugen hier sind die bis zu 80 Tonnen schweren Moais, die in der Kraft der Welt eine Rolle spielen sollten. Es soll nach den Überlieferungen alter Schriften ausser den beiden geographischen Polen noch zwei geistige Pole geben. In diesem Zusammenhang spielten diese Steinmonumente eine ausgleichende Rolle. Stonhenge in Grossbritanien und Biemini spielten die gleiche Rolle. Die Zusammenhänge gingen uns auch hier verloren.
Und nun wieder zu den Hirophanten der Ägypter.
Alle materielle Form ist nur dadurch wahrnehmbar und erkennbar, weil sie aus der vollkommenen Einheit, aus dem Gleichgewicht herausgefallen ist. Aber alles strebt aus der Spaltung in die Einheit und das Gleichgewicht ewiglich zurück. Gleichgewicht bedeutet vollkommenen Ruhezustand und Bewegungslosigkeit. Also die ganze sichtbare und erkennbare Schöpfung ist dagegen der Sturz aus dem Gleichgewicht, und das ständige unaufhörliche Streben in das Gleichgewicht zurück, gleichbedeutend mit ständiger Unruhe, mit ständiger Bewegung. Wenn diese ständige Bewegung nur einen Augenblick innehalten würde, wäre die ganze Schöpfung plötzlich in geistige Energie umgewandelt, das heisst als Materie vernichtet. (Bagavad Gita: und würde ich nur einen Augenblick dem sündigen Schlaf verfallen, so wäre die gesamte Materie nicht mehr.) Alle Energien und Kräfte aus dem Weltall sind Bewegungen aus ihrem eigenen Mittelpunkt, als kreisförmige Wellen ausgestrahlt, und sich ausdehnend als posierende Vibrationen und Schwingungen offenbarend. Die Kraftoffenbarungen hören nur dann auf, wenn die aus dem Gleichgewicht geratenen Kräfte wieder in den Urzustand des Gleichgewichtes, in die göttliche Einheit zurück gefunden haben.
Der Urzustand ist daher der Moment, an dem jeglicher materieller Zustand aufhört zu existieren. Materie ist in ihrem innersten Wesen Bewegung, und wenn diese aufhört zu sein, hört auch die Materie auf zu sein. Solange die dreidimensionale Welt existiert, ist Unruhe und Bewegung ihr unveränderliches Gesetz. (Plato, alles ist im Fluss, alles ist in Bewegung.) Auf Grund dessen, dass sich schöpferische Kraft auf allen materiellen Ebenen offenbart, entstehen den einzelnen Stufen entsprechend viele Arten von Schwingungen, Wellenlängen, Wellenformen und Frequenzen, von denen wir mit unserem physischen Körper nur einen gewissen Teil wahrnehmen. Stofflose Energien, oder feste Materien, sind nur unsere eigenen Vorstellungen und Empfindungen von etwas, was nur Bewegung, Schwingung und Frequenz ist. Je kürzer die Welle einer Energie ist, um so weniger empfinden wir sie als Materie. Die grobstofflichen Schwingungen die unser Bewusstsein über unsere Sinnesorgane erfährt, sind: Materie, Schall, Elektrizität, Wärme, Geschmack, Geruch und Licht. Und höhere, stofflose Energien und Strahlungen, wie Gedankenwellen, Ideenwellen bis zu den alles durchdringenden Frequenzen der göttlichen schöpferischen Kraft, das Leben selbst, können wir nur mehr als einen Bewusstseinszustand wahrnehmen. Die Quelle dieser schöpferischen Schwingungen nennen wir Gott, und ist absolute Zeit und raumlose Gleichgewichtsruhe, und steht über allen geoffenbarten.
Schwingungen und Frequenzen werden von da in alle materielle Formen gestrahlt, belebt und lebendig gehalten. Nichts kann existieren ohne in Gott zu sein, und ohne dass Gott es durchdringt, und nichts kann ihn aus seiner eigenen Gegenwart verdrängen. Das Feld kommt aus dieser Gleichgewichtsruhe des schöpferischen Prinzips. Hinter jeder Offenbarungsform, Stern, Planet, Mensch, Tier, Pflanze oder Materie, ist die Lebensquelle das schöpferische Prinzip. Die Stärke der Offenbarungsformen und Möglichkeiten sind jeder Erscheinungsform ihrer Stufe entsprechend so gewählt, wie sie selbst erleben und ertragen kann. Wenn ein Körper einer Frequenz ausgesetzt wird, die er nicht ertragen kann, so leidet das zentrale Nervensystem. Nervenzusammenbruch und damit geistige Krankheit sind die Folgen. Wenn die Schwingungszahl dieses schöpferischen Prinzips eine Entwicklungsstufe überschreitet, wirkt sie tödlich. Die Entwicklungsstufe wird nach der chemischen Zusammensetzung der Materie bestimmt. Chemische Veränderung kann auch die Entwicklungsstufe der Materie verändern.

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Entwicklungsstufen sind:
Materie = Zusammenziehung, Abkühlung und Verhärtung.
Pflanze = materielle, und sie belebende vegetative Kraft.
Tier = materielle, vegetative und animalische Kraft, (Nahrungsaufnahme)
Mensch = materielle, vegetative, animalische und mentale Kraft, der Verstand, der Mensch denkt bewusst.










Der Verstand lässt den Menschen sein Bewusstsein aus den Bereich der Wirkung in den Bereich der Ursachen erheben. Schöpfung aus der Gleichgewichtsruhe, der Quelle des Kausalplanes. Dieser Mensch ist Genie, und vereinigt die Entwicklungsstufe der materiellen, vegetativen, animalischen, mentalen und kausalen Kräfte. Der nächst höhere Bewusstseinsgrad ist der Prophet. Er profitiert von dem Gottmensch und hat die unterste Stufe der göttlichen Weisheit. Er sieht in die Zukunft und kann sich gedanklich verständigen. Die Fähigkeit kann ihm entzogen werden.(siehe altes Testament)
Der höchste Grad ist der Gottmensch, er vereinigt alle vorher aufgeführten Bewusstseinsgrade, und hat zusätzlich die göttliche Weisheit und die universelle Liebe, die weibliche Kraft, die unbefleckte Empfängnis, der Geist. Diese universelle Liebe hat nichts mit der körperlichen Liebe zu tun, welche drei Bewusstseinsgrade niedriger ist. (Besitzgier und Befriedigung.) Diese universelle Liebe kommt aus der Gleichgewichtsruhe der göttlichen Einheit und ist immer gebend und nie nehmend. Der siebende Bewusstseinsgrad ist vollkommene Offenbarung Gottes, der vollständig bewusst gewordene Mensch, der Gottmensch. Liegt hier eine Begründung der Bezeichnung, die Rasse der Söhne Gottes? Wird daher in der Genesis, altes Testament im plural von Göttern (Elohim) gesprochen? Wird der Mensch, der die Kräfte der Schöpfung beherrscht als Gottmensch bezeichnet, der die göttlichen schöpferischen Kräfte der ursprünglichen untransformierten Schwingungen und Frequenzen erlebt und ausstrahlt, der Feldkenner ist. Diesen Zustand konnte der Einzuweihende in einem drei Tage währenden Todesschlaf erreichen, der in dem Sarg der Pyramide vollzogen wurde, und bei dem die Hirophanten den Einzuweihenden nach drei Tagen weckten mit dem Ruf: "Lazare komm heraus."
Rätselhaft Gottmensch! Materie, Pflanze, Tier, Mensch, Genie, Prophet, und Gottmensch (got-Mensch) Sieben Stufen, sieben Welten. Das Dreieck, drei Seiten die dreidimensionale Welt verkörpernd, in sich vier gleichschenklige Dreiecke aufnehmend, der göttliche Aspekt, sind zusammen auch sieben in einer Einheit als Gott, das schöpferische Prinzip, die ewige Gleichgewichtsruhe. Das Verbindende zwischen göttlichen und materiellen wird als gegenseitigem Dreieck gekennzeichnet so dass es ein Sechseck gibt, hier die Erklärung für die immer wieder auftauchenden Sechsecke. Bis zum Genie sind uns die Daseinsformen hinreichend bekannt. Beim Propheten müssen wir schon auf alte Überlieferungen zurückgreifen. Henoch, Jesaja, Ezechiel, Jeremia usw, deren wirken Jahrtausende zurückliegt. Gottmenschen wie Buddha, der östlichen Kultur, Elias und Moses der Hebräischen, Mohammed der Islamischen, und Christus alles Söhne Gottes die einen anderen Seinsbereich betreten hatten.
Am Anfang schuf Gott Himmel und die Erde, und es war Chaos. und über den Wassern ruhte der Geist Gottes. Nun wissen wir dass es sich hierbei um das "Feld" handelt. Und wenn wir den Absatz der Strophe 16 aus dem Bhagavat-Gita 13. Gesang lesen, dann wird der Anfang der Genesis verständlich. Es heisst hier: "Als der Wesen Träger kenne es, der sie verschlingt und wieder zeugt." Hier fällt mir sofort die Theorie der Einstein-Rosen-Brücke ein. Die sogenannten schwarzen und weissen Löscher, Materie die verbraucht ist, wird durch schwarze Löscher angesaugt, vergeistigt, über Milliarden von Kilometern transferiert, und über die weissen Löscher neue Materie aufgebaut. Hier spielt sich dann das gleiche ab wie uns in der Genesis geschildert. Die theoretische Wissenschaft nimmt einen sogenannten Urknall an, den Big Bang, Materie fällt aus dem ewigen Gleichgewicht der vollkommenen Einheit der Bewegungslosigkeit heraus und fällt in den Zustand der Bewegung und des Flusses, bildet neue Sterne, Planeten und Materie, und über den Wassern ruht der Geist Gottes. Und wieder müssen die Söhne Gottes die Kräfte die Gestaltung und Umgestaltung der Schöpfung übernehmen. Und genau das ist uns überliefert. Nur haben wir in den Jahrtausenden die Möglichkeit von geistigen Kräften verneint, weil sie in unsere physikalische Überlegung nicht hinein passte, und so blieb uns das Hinterlassene ein Maya, ein Scheinbild. Unsere religiösen Vorstellungen sind vordergründig, und so üben wir sie auch aus. Aber es ist aus dem was uns hinterlassen wurde auch ein Sinn zu erkennen, nämlich dass durch das innere Verhalten des Menschen welches ethisch, moralisch Gut sein soll, der Mensch dazu angehalten und geschult werden soll, so dass er in einem möglichen Fall, die Energie des Feldes aushalten kann. Denn wie schon aus den ägyptischen Lehren zu entnehmen war, muss die Schwingung übereinstimmen, sonst leidet der Organismus des Menschen.
Einer solchen Einweihung, in der der Köper des Menschen einer Feldbestrahlung ausgesetzt wurde, haben viele Menschen im Altertum sich unterzogen. Solche Eingeweihten waren Thales, Pythagoras Lygurkus, Solon, Jamblichus, Plutarch, Herodot und Plato, das sind einige der bekanntesten. Paul Brunton, schreibt in seinem Buch geheimnisvolles Ägypten: "Wenn ihr die Fabeln hört, welche die Ägypter über ihre Götter verbreiten - über ihre Wanderungen, ihr zerstückelt werden, und andere Missgeschicke, dann glaubt nur nicht, dass irgend etwas davon sich wirklich ereignete oder in dieser Weise geschah, wie es erzählt wird. Die Völker haben Symbole errichtet und verwenden sie, manche Dunkel, manche Verständlicher, zum Zweck, das Verständnis der heiligen Dinge zu schützen. Auf die selbe Art müsst ihr die Erzählungen über die Götter auffassen, und müsst sie euch von denen erklären lassen, die die Mythen in ehrfürchtigem und philosophischem Geist deuten. Im Augenblick des Todes macht die Seele die gleichen Erfahrungen, wie jene, die in die grossen Mysterien eingeweiht wurde." Der vorchristliche Myste war der Überzeugung: "Für ihn die göttliche Erkenntnis, und für das Volk der Glaube im Bild. Die Mysterienweisheit wurde dem einzelnen, (dem Adepten), der von den Priestern ausgesucht und bestimmt wurde, in einzelnen Reifestufen zu teil. Je nach dem Erkenntnisstand, der auch eine bestimmte Verhaltens- und Lebensweise voraussetzte, wurde der Einzuweihende dem grossen Mysterium zu geführt, in dem die Seele bis zu drei Tagen aus dem Körper und von dem Hirophanten geführt wurde. Die Seele war bei diesem Vorgang, wie aus Berichten zu entnehmen ist, mit einem silbernen Band mit dem Körper verbunden. Nicht selten gingen diese Experimente tödlich aus. Was war nun der eigentliche Zweck dieser Einweihungen, und was sollte dem einzelnen vermittelt werden? Von denen die die Einweihung empfangen hatten, und deren Berichte uns erhalten blieben, kennen wir nur Umschreibungen, die jedoch unter dem Gesichtspunkt der Annahme von Feldern realen Bezug bekommen. Dr. Rudolf Steiner, hat in seinem antroposophischen Werk: "Das Christentum als mystische Tatsache, und die Mysterien des Altertums, erschienen in Dresden, Emil Weiss-Verlag 1939, aus dem ich nachfolgend zitiere: "Aus den Überlieferungen Heraklits vernehmen wir: Es ist die Urschuld des Menschen, wenn er am Vergänglichen mit seiner Erkenntnis haftet. Er wendet sich damit vom Ewigen ab. Das Leben wird dadurch zu seiner Gefahr. Was ihm geschieht, geschieht ihm vom Leben. Aber dieses Geschehen verliert seinen Stachel, wenn er das Leben nicht mehr unbedingt wertet. Dann wird ihm seine Unschuld wiedergegeben, es ist ihm, wie wenn er in die Kindheit zurückkehren könnte, aus dem sogenannten Ernst des Lebens heraus. Was nimmt der Erwachsenen alles Ernst, womit das Kind spielt. Der Wissende aber wird wie das Kind. Ernste Werte verlieren ihren Status, vom Ewigkeitsstandpunkt aus gesehen. Wie ein Spiel erscheint das Leben dann. Die Ewigkeit, sagt deshalb Heraklit, ist ein spielendes Kind, die Herrschaft eines Kindes." Wie die Genesis, spricht auch Heraklit von der Urschuld des Menschen, wenn er am Vergänglichen mit seiner Erkenntnis haftet. Es gibt also noch eine andere Erkenntnis?

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Der Alexandriner Philo sagte: "Es gibt Leute, welche die geschriebenen Gesetze nur für Sinnbilder geistiger Lehren halten, letztere mit Sorgfalt aufsuchen, erstere aber Verachten; solche kann ich nur tadeln, denn sie sollen auf beides bedacht sein, auf Erkenntnis des verborgenen Sinnes, und auf Beachtung des offenen." Auch hier der Hinweis auf den verborgenen Sinn, das Maya, das Scheinbild, dass es zu lüften gilt.
Und wieder zu Heraklit: "...und er konnte nicht eine Wissenschaft als die Höchste achten, welche die Gesetze des Werden und Vergehens der Dinge untersucht" Heraklit trug Erkenntnisse in sich, von denen er wusste, dass alle Werte sie nur andeuten, und vieles nicht ausgesprochen werden konnte. Aus dieser Erkenntnis heraus stammt sein berühmter Spruch: "Alles ist im Fluss." In den selben Fluss steigt man nicht zweimal, noch kann man ein sterbliches Sein zweimal berühren." Und in diesem Sinne ist auch die Aussage von Plutarch zu verstehen: "...sondern durch Schärfe und Schnelligkeit zerstreut er und fährt wieder zusammen, vielmehr nicht wieder und später, sondern zugleich tritt es zusammen und lässt nach, kommt und geht." Auch er hat die Natur der vergänglichen Dinge durchschaut. Vergänglichkeit an Ewigkeit gemessen. Heraklit hat diese Erkenntnis auf den Menschen übertragen: "Dasselbe ist Leben und Tod, wachen und schlafen, Jung und Alt, dieses sich ändern ist jenes, jenes wieder dies. Leben und Tod ist in unserem Leben ebenso wie in unserem Sterben. Das gleiche Ewige erscheint im vergänglichen Leben wie im Sterben. Wie wollen wir von unserem Tagesleben sagen: "Wir sind, da wir doch vom Standpunkt des Ewigen aus wissen: "Wir sind, und sind nicht." Fragment Nr. 81. Brennend, ja versengend wirkt das Anschauen des Ewigen auf das gewöhnliche Wähnen über die Dinge. Der Geist löst die Gedanken der Sinnlichkeit auf, er bringt sie zum schmelzen. Er ist ein verzehrendes Feuer. (vergl. Genesis "Gott hat noch nie eines Menschen Auge geschaut.) und im Bhagavat Gita, (gleich den Schein von 1000 Sonnen.)
"Die Kraft die im physischen Feuer tätig ist, sagt Heraklit, lebt auch auf höherer Stufe in der menschlichen Seele und verkörpert das Ewige." Diese Betrachtung des Geistes über die Ewigkeit, kannte nur der Eingeweihte. Und über die Urschuld des Menschen kann man Heraklits Äusserung verstehen: "Hades und Dionysos sind das selbe." Er lässt den Krieg den Vater aller Dinge sein, so wie es das Kainsmal des Menschen ist, der Brudermord durch Hass und Neid, die negativen menschlichen Eigenschaften, und daraus bestimmt er den Krieg als den Vater der Dinge. "Währen nicht die Gegensätze in der Welt, und die vielfältigen einander widerstrebenden Interessen, so wäre die Welt des Werdens und des Vergänglichen nicht. Aber was sich in diesem Widerstreit offenbart, ist nicht der Krieg, sondern die Harmonie. Und weil letztlich Krieg in allen Dingen ist, soll der Geist, die Weisheit wie ein Feuer über die Dinge hinziehen, und Harmonie erzeugen. "Liebe ist Leben. Hass ist Tod." Aus den widerstreitenden Elementen, in welche die Gottheit sich ergossen hat, ist der Mensch gemischt, und so wird er sich finden, und den Geist gewahr werden der aus dem Ewigen kommt.
Das ist des Menschen Gegensatz zwischen Zeitlichen und Ewigen, und gerade deshalb ist er berufen aus dem Zeitlichen das Ewige zu gestalten. Des Menschen Geist ist sein Schicksal. Jedoch kann der Geist sich wandeln von Persönlichkeit zu Persönlichkeit denn der Geist hat die Kraft viele Persönlichkeiten zu beleben." Und hier meint Heraklit die Reinkarnation. "So blickt die Seele des Weisen auf zahlreiche Leben in der Zukunft. Was ich gestern erworben habe, an Gedanken und Fertigkeiten, das nutze ich heute"

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Der gleiche Sinn auch bei Empedokles (490-430 v.Ch.)
Törichte sind es, denn sie reichen nicht Wert mit ihren Gedanken die da wähnen, es könne zuvor nicht Seiendes werden, oder auch etwas hinsterben und völlig verschwinden. Aus nicht Seienden ist durchaus ein Entstehen nicht möglich. Ganz Unmöglich auch ist, dass Seiendes völlig vergehe. Denn stets bleibt es ja, wohin man es eben verdränget. Nimmerwohl wird, wer darin belehrt ist, solches verneinen, dass nur so lange sie leben, was man nun Leben benennet, nur so lange sie sind, und Leiden empfangen und Freuden, doch ehe Menschen sie wurden, und wenn sie gestorben, sie nichts sind. Hier ist nicht die Frage ob es Ewiges im Menschen gibt, sondern worin das Ewige besteht.
"Wenn du den Leib verlassend, dich zum freien Äther schwingst wirst ein unsterblicher Gott du sein, dem Tode entronnen." (Genesis: "der Mensch ist geschaffen zum Ewigen Leben.") Inhalte aus den Einweihungen: "Ich habe zu Grabe getragen, was in mir diese Kraft nieder hält. Ich bin abgestorben..., dem Irdischen, ich war Tot. Als niederer Mensch war ich gestorben; ich war in der Unterwelt. Ich habe mit den Toten verkehrt, d.h. mit denen die schon eingefügt sind in den Ring der ewigen Weltordnung Ich bin nach meinem Verweilen auferstanden von den Toten. Ich habe den Tot überwunden, aber nun bin ich ein anderer geworden. Ich habe nichts mehr zu tun mit der vergänglichen Natur. Diese ist bei mir durchtränkt von dem Logos. Ich gehöre nun zu denen die ewig leben, und sitzen werden zur Rechten des Osiris. Ich werde selbst ein wahrer Osiris sein, vereinigt mit der ewigen Weltordnung, und das Urteil über Tod und Leben wird in meine Hand gegeben sein. Man denke sich nun, ein Uneingeweihter hört davon, dass jemand solchen Erlebnissen unterzogen wird. Er kann nicht wissen, was in der Seele des Eingeweihten wirklich vorgegangen ist. Dieser ist für ihn physisch gestorben, er hat im Grabe gelegen, und ist auferstanden. Was auf höherer Daseinsstufe geistige Wirklichkeit hat, das erscheint in den Formen der sinnlichen Wirklichkeit ausgedruckt als ein Vorgang, der die Naturordnung durchbricht. Das ist ein Wunder. Ein solches Wunder war die Initiation. Und deshalb werden alle Toten 3 Tage lang aufgebahrt, bevor sie beerdigt werden.

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Man betrachte in diesem Lichte das ägyptische Osirismysterium: Osiris war allmählich zu einer der wichtigsten ägyptischen Gottheiten geworden. Die Vorstellung von ihm verdrängte andere bei gewissen Volksteilen vorhandene Göttervorstellungen. Um Osiris und seine Gemahlin Isis hat sich nun ein bedeutungsvoller Mythenkreis gebildet. Osiris war der Sohn des Sonnengottes, sein Bruder war Typhon - Set, seine Schwester Isis. Osiris heiratete seine Schwester. Er regierte mit ihr über Ägypten. Der böse Bruder Typhon sann darauf, Osiris zu vernichten. Er liess einen Kasten verfertigen, der genau die Leibeslänge des Osiris hatte. Bei einem Gastmahle wurde der Kasten demjenigen zum Geschenk angeboten, der genau hinein passte. Keinem ausser Osiris gelang das. Er legte sich hinein. Da stürzten sich Typhon und seine Genossen auf Osiris, schlossen den Kasten zu und warfen ihn in den Strom. Als Isis das Furchtbare vernahm, schweifte sie verzweifelnd überall umher, um den Leichnam des Gatten zu suchen. Als sie ihn gefunden hatte, brachte ihn Typhon neuerdings in seine Gewalt. Er zerriss ihn in 14 Stücke, die in die verschiedensten Gegenden verstreut wurden. Verschiedene Osirisgräber wurden in Ägypten gezeigt. Da und dort, an vielen Orten, sollten Teile des Gottes bestattet sein. Osiris selbst aber entstieg der Unterwelt, besiegte Typhon; und es beschien ein Strahl von ihm die Isis, welche dadurch den Sohn, Harpokrates oder Horus gebar.

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Und nun vergleiche man mit diesem Mythos die Weltauffassung des griechischen Philosophen Empedokles, (490 -430 v. Ch.) Er nimmt an, dass das eine Urwesen einst in die vier Elemente, Feuer, Wasser, Erde, Luft, oder in Vielheit des Seienden zerrissen worden ist. Er stellt zwei Mächte einander gegenüber, welche das Werden und Vergehen innerhalb dieser Welt des Seienden bewirken, die Liebe und Streit. Von den Elementen sagt Empedokles: "Sie selbst bleiben die selben, doch durcheinander verlaufend, werden sie Menschen und all die unzähligen anderen Wesen, jetzt in der Liebe Gewalt sich zu einem Gebilde versammelnd; jetzo durch Hass und Streit sich als einzelne wieder verstreuend"
Was sind also die Dinge der Welt vom Standpunkt des Empedokles? Es sind die verschiedenen gemachten Elemente. Sie konnten nur entstehen dadurch, dass das Ur-Eine zerrissen worden ist in die vier Wesenheiten. Dieses Ur Eine ist also in die Elemente der Welt ausgegossen. Tritt uns ein Ding entgegen, so ist es eines Teiles der ausgegossenen Gottheit teilhaftig. Aber diese Gottheit ist ihm verborgen. Sie hat erst sterben müssen, damit die Dinge entstehen konnten. Und diese Dinge was sind sie? Mischungen der Gottesbestandteile, bewirkt in ihrer Struktur durch Liebe und Hass. Deutlich sagt Empedokles: "Hier zum klaren Beweise den Bau aus menschlichen Gliedern wie durch Liebe sich jetzt in Eins die Stoffe verbinden. Alle, so viele der Körper besitzt in der Blüte des Daseins; dann, in verderblichen Hader und Streit auseinandergerissen, irren sie wiederum einzeln umher am Rande des Lebens. Ebenso ist es bei den Sträuchern und wasserbewohnten Fischen, und bei dem Wild des Gebirgs, und den Flügel tragenden Schifflein. Es kann nur Empedokles Ansicht sein, das der Weise in der Welt verzaubertem Liebe und Hass verschlungene göttliche Ur-Einheit wieder findet. Wenn aber der Mensch das Göttliche findet, muss er selbst ein Göttliches sein. Denn Empedokles steht auf dem Standpunkte, dass Gleiches nur durch Gleiches erkannt werde.

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Seine Erkenntnisüberzeugung drückt Goethes Spruch aus: "Wär' nicht das Auge sonnenhaft, wie könnten wir das Licht erblicken? Lebt nicht in uns des Gottes eigene Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken?

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Diese Gedanken über die Welt und Menschen, die über die Sinneserfahrung hinausgehen, konnte der Myste in dem Osiris-Mythos finden. Die göttliche Schöpferkraft ist in die Welt ergossen sie erscheint als die vier Elemente. Gott Osiris ist getötet. Der Mensch mit seiner Erkenntnis, die göttlicher Art ist, soll ihn wieder erwecken, er soll ihn als Horus (Gottes Sohn, Logos, Weisheit) wiederfinden, in dem Gegensatz zwischen Streit (Typhon) und Liebe (Isis). In griechischer Form spricht Empedokles selbst seine Grundüberzeugung mit den Vorstellungen aus, die an den Mythos anklingen. Liebe ist Aphrodite; Neikos der Streit. Sie binden und lösen die Elemente.- Die Darstellung eines Mytheninhaltes in einem Stiele, wie er hier beobachtet wird, darf nicht mit einer bloss symbolischen oder gar allegorischen Ausdeutung der Mythen verwechselt werden. Eine solche ist hier nicht gemeint. Die Bilder, welche den Inhalt des Mythos ausmachen, sind nicht erfundene Symbole für abstrakte Wahrheiten, sondern wirkliche seelische Erlebnisse des Eingeweihten. Dieser erlebt die Bilder mit den geistigen Wahrnehmungsorganen, wie der normale Mensch die Vorstellungen erlebt, von den sinnlichen Dingen mit den Augen und Ohren. So wenig aber eine Vorstellung für sich etwas ist, wenn sie nicht in der Wahrnehmung durch den äusseren Gegenstand erregt wird, so wenig ist das mysthische Bild etwas ohne die Erregung durch die wirklichen Tatsachen der geistigen Welt. Nur steht in bezug auf die Sinnenwelt der Mensch zunächst ausserhalb der erregenden Dinge, während er die Mythenbilder nur erleben kann, wenn er innerhalb der entsprechenden geistigen Vorgänge steht. Um aber innerhalb zu stehen, muss er, nach alter Mysten-Meinung, durch die Einweihung gegangen sein.

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Alle Sagen, die Herakles Sage, sowie die Argonauten Sage, beinhalten alle nur geistige Bilder der Einweihungen so, wie die vorgeschriebene Osiris Sage. Wie einst Osiris bedroht war von dem bösen Typhon, so muss auch jetzt noch der grosse Drache, die alte Schlange (Kap.12 V.9) überwunden werden. Das Weib, der Menschenseele, gebiert das niedere Wissen, das eine widrige Macht ist, wenn es nicht zur Weisheit sich steigert. Von jeher war in aller mystischen Weisheit die Schlange das Symbol der Erkenntnis."

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Hier möchte ich etwas richtig stellen, es kann sein, dass eine Frau, wenn sie das liest, Minderwertigkeitskomplexe bekommt. Als wenn sie nur minderwertiges Leben produzieren kann. Diese Annahme ist Grund falsch, hier wird die Entwicklung von uns Menschen zu einem höheren Seinsbereich geschildert, den er während seines Lebens erreichen kann und muss, eben durch die vor geschilderte Einweihung.

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Dr. Steiners Schriften, wie andere antroposophische Schriften sind ohne die Zusammenhänge und Erkenntnisse über die Anwendung der Feldenergie genauso nicht verstanden geblieben, wie die mystischen Überlieferungen der alten Völker. Erst jetzt rückt dieses Wissen wieder in den Vordergrund, weil der Mensch durch die Bedrohung in unserer heutigen Zeit, und der Verflechtung in unseren Materialismus keine Befriedigung, sondern eine grössere Gefahr erkennt. Nicht die materiellen Dinge an sich sind die Gefahr, sondern die Gier nach Macht die über die materiellen Dinge ausgeübt wird. Aus all den bereits beleuchteten Themen wird ersichtlich, welchen Einblick frühere Rassen in ein höheres Geschehen hatten. Es muss also von den Göttern ein Wissen auf den Menschen übertragen worden sein. Die Gefahr dieses Wissens, hat möglicher Weise diejenigen, die es verbreiten sollten abgehalten, der breiten Masse Mensch die Erkenntnisse zugänglich zu machen, oder es scheiterte an der dazu erforderlichen Technik, welche man nach den Abzug der Götter nicht mehr besass, und die hierzu notwendigen Apparaturen nicht mehr fertigen konnte. Und das vorhandene wurde entmaterialisiert, und hermetisch verschlossen, nicht mehr zugänglich. Diese Kunst wurde Hermes-Trismegistos zugeschrieben. Von ihm stammt das siederische Prinzip, etwas was aus "nicht irdischen Kräften resultiert", auch die smaragdinischen Tafeln in denen unter anderen steht: "Das Dichte macht dünn, und führe es ins Dichte zurück, so hast du den Ruhm der Welt." Darum bin ich Hermes-Trismegistos genannt, weil ich habe die drei Teile der Weisheit der ganzen Welt. Also hat sich erfüllet, was ich zu sagen hatte von dem Werk und der Wirkung der Sonne."

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Der Eingang der Cheops-Pyramide, so sagten die Eingeweihten, liegt an der Vorderseite des Sphynx. Als man die Unterseite vom Sphynx frei legte, bis zum Felsen, fand man nur Steine, und keinen Eingang. Es sind uns Werte hinterlassen worden, die, wenn wir die Technik wieder beherrschen, entdecken werden. Und so staubt das, was einstmals Glanz und Herrlichkeit verkörperte in der Wüste vor sich hin. (Genesis:Baruch, 4. Kap. Abs. 20) "Ich habe mein Freudenkleid ausgezogen, und das Trauerkleid angezogen; ich will schreien zu dem Ewigen für und für. Der Geschichtsverlauf geht weiter, Mysterienweisheiten und deren Kulte werden von Generation zu Generation weitergereicht, das Wissen zwar erhalten, die Anwendung jedoch verloren wurde. Und so entstand aus dem Geheimwissen ein Deutungskult. Die Pythagoräer fanden in den Zahlen die Eigenschaften und Verhältnisse der Naturharmonie, und so erschien alles andere seiner Natur nach das Abbild der Zahlen, und somit das Erste in der Natur. Geometrie und alle daraus entstehenden Formen wurden geistige Substanz des Menschen, und die Gesetze der Natur erschienen seiner Erkenntnis nach seiner Seele. Die Sinne zeigen dem Menschen die sinnliche Erscheinung. Aber sie zeigen nicht die harmonischen Ordnungen, denen die Dinge folgen. In der Seele geht der Sinn der Welt auf. Und somit war eine neue Erkenntnis geboren, nach deren Gesichtspunkten unsere heutige Wissenschaft eine feste Grundlage erschaffen hat, die das physikalische Weltbild nach den sichtbaren Naturerscheinungen prägte. Im gleichen Zeitraum gingen die Kenntnisse über die Felder, und der nicht wahrnehmbaren Kräfte verloren.

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Aber es wurde der Menschheit eine Botschaft hinterlassen, in der Apokalypse des Johannes. "Die Botschaften an die sieben Geister der Gemeinschaften künden dem Johannes was in der sinnlich physikalischen Welt geschehen soll, um dem Christentum die Wege zu bereiten das folgende was er im Geist erschaut führt ihn zum geistigen Ur-Quell der Dinge, welcher hinter der physikalischen Entwicklung verborgen ist. Aber ein nächstes vergeistigtes Zeitalter durch die physikalische Entwicklung herbei geführt werden soll. Nur konnte man bisher mit solchen Hinterlassenschaften nichts anfangen, jedenfalls so, dass wir einen positiven Nutzen für uns Menschen daraus ziehen konnten.

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Bevor ich auf direkte religiöse Aspekte, und deren mystische Inhalte komme, führe ich noch weitere Hinweise aus Dr. Steiners Schrift an. Aussage Sokrates: "Wie soll man dem noch Beweisen müssen, dass der Geist Ewig ist, dem man die Augen öffnet, auf dass er diesen Geist sehe. Erst ist es das Erlebnis mit der Weisheit selbst: was will der, der nach der Weisheit trachtet? Er will sich frei machen, von dem was ihm die Sinne in der alltäglichen Beobachtung bieten. Wann also trifft die Seele die Wahrheit? Denn wenn sie mit des Leibes Hilfe versucht, etwas zu betrachten, dann wird sie offenbar von dem Betrogen. Also was Wahr und Falsch an den Dingen ist, darüber entscheidet in uns etwas, was sich dem sinnlichen Leibe entgegenstellt, was also nicht seinen Gesetzen unterworfen ist. Nun kann aber das Wahre nicht ein Gestern und Heute haben; es kann nicht einmal Dies, das andere mal Jenes sein, wie die sinnlichen Dinge. Also muss das Wahre selbst ein Ewiges sein. Und in dem sich der Philosoph von dem sinnlich - vergänglichen ab, und dem Wahren zu wendet, tritt er zugleich an ein Ewiges heran.

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Hinweise wieder auf ein Unvergängliches. Also nicht die Natur ist das Unvergängliche, sondern der Geist, die Felder, die in unserem physikalischen Denken nicht existieren. Und im gleichen Zusammenhang führt Steiner eine Aussage von Timäus an: "Wer den Spuren nachgehen will, die zu diesem Welt werden führen, der kommt zu der Ahnung der Ur-Kraft, aus der alles geworden ist. Den Schöpfer und Vater dieses Alls nun ist es schwierig zu finden, und wenn man ihn gefunden hat, unmöglich, sich für alle verständlich über ihn sich auszusprechen. Aus Weltleib und Weltseele hat der Vater die Welt gemacht, und gespannt auf diesen Weltleib, ist in Kreuzesform die Weltseele. Doch nicht ein Grab, in dem ein Totes liegt, sondern ein Ewiges. Und derjenige Mensch erblickt diese Natur in dem rechten Lichte, der vor sie hintritt, die gekreuzigte Weltseele zu erlösen. Auferstehen soll sie von ihrem Tode, aus ihrer Verzauberung, von dem Unvollkommenen zum Vollkommenen wird bei Timäus die Weltentwicklung verfolgt. Ein aufsteigender Prozess, stellt sich in der Vorstellung dar. Die Wesen entwickeln sich, und Gott enthüllt sich in dieser Entwicklung. Entweder man folgt dem sinnlichen, dem, was Wahrnehmung und Verstand bieten, dann beschränkt man sich auf die eigene Persönlichkeit, und entzieht sich dem Kosmos, oder man wird sich der kosmischen All-Kraft bewusst.

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Der Kirchen-Vater Hippolytos weist auf dieses Geheimnis hin: "Das ist das grosse Geheimnis der Samotraker, (die Hüter eines bestimmten Mysterien-Kultes,) das man nicht aussprechen kann, und das nur die Eingeweihten kennen. Diese aber wissen ausführlich von Adama als ihren Urmenschen zu berichten." Die Mysterien der Neuzeit weisen solche starken Erkenntnisse nicht auf, und so blieb uns nur die Mystik der Worte.

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Und so hat Frau Rittershaus recht mit Ihrer Äusserung:".. das Erbe des heutigen Christentums ist nicht mehr der wirkliche Glaube." Ich habe aus dem Werk der Frau Rittershaus schon zitiert, wie nach dem Verlassen von dem Gott Federschlange das Volk der Tolteken Missernten, Kälteempfindungen und sprachliche Verständigungsschwierigkeiten hatten.

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Nun zitiere ich aus der Genesis. I. Buch Mose Kap.10,Abs.5.

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..von diesen sind ausgebreitet die Inseln der Heiden in ihren Ländern, jegliche nach ihren Sprachen Geschlechtern und Leuten. Also, nach ihren Sprachen, vor Babel ! Abs.10: und der Anfang seines Reiches war Babel, Erech, Akkad und Chalne im Lande Sinear. Kap.ll,Abs.1: Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander, wohlauf, lasset uns Ziegel streichen und brennen; und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk, und sprachen: lasst uns eine Stadt und Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen, denn wir werden sonst verstreut in alle Länder.

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Da fuhr der Herr hernieder, das er sähe die Stadt und den Turm den die Menschenkinder bauten. Und der Herr sprach: siehe es ist einerlei Volk, und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun, sie werden nicht ablassen von allen, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasset uns hernieder fahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehe. Also zerstreute sie der Herr, von dort in alle Länder, dass sie mussten aufhören die Stadt zu bauen. Daher heisst ihr Name Babel, dass der Herr daselbst aller Länder Sprache, und sie zerstreuet in alle Länder.

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Es gab also gemäss Kapitel 10, Absatz 5: Inseln der Heiden, jegliche nach ihren Sprachen ... Es gab also schon vor Babel die Vielsprachigkeit der Völker. Dagegen in Kap.11 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Es muss also eine Verständigung gegeben haben, die nicht der Sprache bedurfte, denn die Sprachen gab es doch schon vor Babel. War es eine gedankliche Kommunikation, die durch die Anwendung des Feldes verursacht wurde? War es bei den Tolteken genau so? Der Herr hat den Menschen also etwas genommen, wonach nicht einerlei Sprache mehr unter ihnen war. Alle solche Überlieferungen die uns hinterlassen wurden, und die uns vor Rätsel stellen, erwähne ich deshalb, weil solche Dinge zu tun nur möglich sein können, wenn man eine Kraft beherrscht, die mit dem Wesen unserer Gedanken identisch ist. Es werden aber Apparaturen hierzu benötigt, wenn man den Überlieferungen glauben kann. Auch muss diese Kraft Materieauflösung bewirken, denn die folgenden Hinweise lassen das erkennen.

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2.Mose 3. 4./4.Kap.Abs.2 Der Herr sprach zu ihm; was ist was du in deiner Hand hast? Er (Mose) sprach ein Stab. Er sprach: wirf ihn von dir auf die Erde, und er warf ihn von sich, da ward er zur Schlange, und Mose floh vor ihr. Aber der Herr sprach zu ihm: strecke deine Hand aus und erhasche sie am Schwanz, und sie ward zum Stab. Wiewohl der Stab Moses unwahrscheinliches vollbringen konnte. Er machte das Wasser des Stromes zu Blut, dass die Fische verendeten, und das Wasser des Stromes zu stinken begann. Er lässt viele Frösche über Ägyptenland kommen sowie ganze Plagen. Man stelle sich vor, wenn wir in der Lage wären, eine Kraft zu beherrschen, die Materiewandlung bewirken könnte, und würden dann bei den Ur-Einwohnern Neu Guineas damit aufkreuzen, wie würde man dann dieses Ereignis schildern? Dabei ist es vollkommen Gleichgültig, ob diese Taten sich zu diesen Zeitpunkten ereigneten, oder ob sie zu diesem Zeitpunkt aus noch älteren Texten zitiert wurden.

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Kap.9 Abs.3. Siehe, so wird die Hand des Herrn sein, über dein Vieh auf dem Felde, über Pferde und Esel, über Kamele und Ochsen und über Schafe mit einer sehr schweren Pestilenz. Abs.4 Und der Herr wird ein besonderes tun zwischen dem Vieh der Israeliten und der Ägypter, dass nichts sterbe aus allen, was die Kinder Israels haben. Die Elohim konnten demzufolge Unterschiede machen in der Anwendung dieser Mittel, die dem einen schadeten, und nebenan dem anderen nicht. Auf der Flucht nach Israel, teilten die Elohim die Wasser, und der Grund war getrocknet; der ausdrückliche Hinweis darauf, so dass das Volk Israels trockenen Fusses den See überqueren konnten. Und hinter ihnen gingen die Wasser wieder zusammen, und die sie verfolgenden Ägypter ertranken. Lässt sich durch die Anwendung des Feldes das Wasser teilen?

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Amos, 4.Kap.Abs.8; Er macht die Plejaden, und den Orion, der aus der Finsternis den Morgen, und aus dem Tag die finstere Nacht macht; der, der dem Wasser im Meer ruft, und schütte es auf dem Erdboden. Einem alten Bericht der Sumerer ist zu entnehmen, dass das Meer, welches sich sonst in seinem Bett befand, sich in den Wolken zeigte. Ein Hinweis auf die Sintflut. Ist es möglich, dass diese Felder Gravitationsveränderungen, oder gar ein kurzzeitiges aussetzen der Gravitationskräfte bewirken können? Und woher zu der damaligen Zeit die Kenntnis der Plejaden und dem Orion, sowie dass diese Sternensysteme gemacht wurden? Hier möchte ich eine Stelle aus dem Bhagavad-Gita zitieren: Gott ist das All. Gott ist eine Kraft, und wer das erkennt, hat das Zauberbild, das Maya bezwungen.

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Amos: Kap.9 Abs.3. Und wenn sie sich gleich versteckten, oben auf dem Berge Karmel, will ich sie doch daselbst suchen, und herab holen, und wenn sie sich vor meinen Augen verbürgen, im Grunde des Meeres, so will ich doch den Schlangen befehlen, die daselbst stechen sollen. (...und seist du im entferntesten Winkel der Erde, so bist du in Gott. (Das Feld))

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Aus dem Inhalt des Propheten Obadja lesen wir: Abs.4 Wenn du gleich in die Höhe führest wie ein Adler, und machtest dein Nest zwischen den Sternen, dennoch will ich dich herunter stürzen. Den gleichen Inhalt lesen wir bei Habakuk.- Kap.1 Abs.9: Weh' dem der da geizt zum Unglück seines Hauses, auf dass er sein Nest in die Höhe lege, dass er dem Unfall entrinne. Wieso eigentlich diese Hinweise, wo man doch zu dieser Zeit gar nicht fliegen konnte, erst recht nicht zu den Plejaden und den Sternen. Aber wir finden noch mehr solcher Flugbeschreibungen: Sacharja. 5.Kap. Abs.9. Es waren aber Flügel wie Storchenflügel, und sie führten das Epha zum Himmel. (Epha- damalige Währung.) Wir kennen alle die ersten Flugversuche vor Lilienthal, und wie sie ausgingen. Es gelang keinem mit Storchenflügel in die Luft zu kommen und zu fliegen. Nun höre ich schon die Kritiker die sagen, dass das alles nur Sinnbildlich zu sehen ist, eine philosophische Umschreibung des Verfassers. Die sogenannten Engel finden wir an noch mehr Stellen in der Genesis. In diesem Zusammenhang verweise ich auf den archäologischen Vortrag von Friedrich Delitsch, gehalten am 13.Januar 1902 in Hamburg. Der Vortrag ist in Buchform bei der J.C.Hinrich'sche Buchhandlung Leipzig herausgegeben worden, und trägt den Namen "Bibel und Babel". Insgesamt 54 Abbildungen von Funden aus hetitischer Zeit Babels, mit Originalen von Engeln. Stellt man sich jedoch vor, dass ein menschlicher Körper durch Antigravitation durch die Überwindung der Erdgravitation zum schweben kommt, so kann man sich als billigen Stabilisator durchaus Storchenflügel vorstellen. In allen prähistorischen Überlieferungen haben wir den Hinweis der "Weisheit", selbstverständlich auch in der Genesis: Weisheit:13 Kap.Abs.7: Denn so sie mit seinem Geschöpf (Materie) umgehen und nachdenken, werden sie gefangen im Ansehen, weil die Kreaturen so schön sind die man sieht. Doch sind sie damit nicht entschuldigt. Denn haben sie soviel zu erkennen vermocht, dass sie konnten die Welt erforschen, warum haben sie nicht eher den Herrn derselben gefunden. Man kann also den Herrn finden, die Kraft, den Geist, den Weltgeist, der alles geschaffen hat, und der uns durch Maya verborgen ist.

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Weisheit.5.Kap.Abs.3: Denn die Weisheit ist schön und unvergänglich, und lässt sich gern sehen, von denen die sie lieb haben, und lässt sich finden von denen die sie suchen. Wer nun die Lust hat zur Weisheit, den macht sie zum Herrn. Weisheit.15 Kap.Abs.3: Denn dich kennen ist eine vollkommene Gerechtigkeit, und deine Macht wissen, ist eine Wurzel des ewigen Lebens. (Siehe der Mensch ist geschaffen zum ewigen Leben.) 1.Buch Moses.11 Kap.Abs.10: Dies sind die Geschlechter Sems, Sem war 100 Jahre alt, und zeugte Arphachsat, zwei Jahre nach der Sintflut. Und lebte darnach 500 Jahre und zeugete Söhne und Töchter. Ein wahrhaftiger Supermann, und lesen sie nur weiter, sie finden Lebenszeiten von bis zu 920 Jahren, wahrhaftig ein ewiges Leben. Aber so alt werden wir heute nicht, und das war uns auch voraus bestimmt.

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Sirach. 18.Kap.Abs.8: Wenn er lange lebt, so lebt er hundert Jahre, gleichwie ein Tröpflein Wasser gegen das Meer, und wie ein Körnlein gegen den Sand am Meer, so gering sind seine Jahre gegen die Ewigkeit. Hier wird ganz bewusst gesagt, dass der Mensch, wenn er lange lebt, knapp 100 Jahre höchstens alt wird, und das ist ja auch der Fall. Es muss also eine Zeit gegeben haben, in der Menschen auf dieser Erde viel älter wurden. Die Menschen damaliger Zeit mussten die Anwendung dieser Felder beherrscht haben in der Anleitung anderer davon profitiert haben. Wie kann man sonst anders diese Zitate verstehen: Baruch.3.Kap.Abs.12: Das ist die Ursache, dass du den Brunnen der Weisheit verlassen hast. Abs.20 :Die Nachkommen sahen zwar wohl das Licht, und wohnten auf dem Erdboden, und trafen doch den Weg nicht, da man die Weisheit findet. Abs.23: Die Kinder Hagars forschten der irdischen Weisheit zwar wohl nach, desgleichen die Kaufleute von Merran und die zu Theman, die sich Klug dünken, aber sie treffen doch den Weg nicht, da man die Weisheit findet. Abs. 31: Es ist niemand der den Weg wisse, da man die Weisheit findet.

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Schon zu damaliger Zeit hat man den physischen Weisheiten gefrönt nach den Erkenntnissen: 5 Pfund Rindfleisch gibt eine gute Suppe. Und der Weg zur Weisheit ist noch heute durch dieses Denken blockiert. Zwar muss man unsere Wissenschaft auch verstehen, deren oberstes Gesetz es ist, dass erst dann eine Erkenntnis als gesichert gilt, wenn sie Nachvollziehbar ist. Dagegen sind Dinge und Ansichten, bei denen es nicht so ist, nicht existent. Das hat zwar der Wissenschaft eine feste Grundlage verschafft, zugleich aber das Maya, das Scheinbild fester zementiert. Denn Dinge, die mit P.S.I. Phänomenen und Transzendenten in Zusammenhang stehen, haben bei den meisten Wissenschaftlern kein Gehör, (Shopper und ähnl.) Und die die es für möglich halten, äussern sich nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit, denn zu gross ist ihre Angst, und so hat diese Einstellung verhindert, dass uns seit Jahrtausenden die Energie der Felder verborgen blieb.

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Mathäus.7.Kap.Abs.13: gehet ein durch die enge Pforte, denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer die ihn finden. Es gibt also demnach einen Weg zum Leben, zum ewigen Leben, denn es heisst ja: der Mensch ist geschaffen zum ewigen Leben. Hinweis: Daisy Rittershaus, letzter Absatz. Also nicht die Seele, denn zum Menschen gehört ja der Körper und die Seele. Dass dem so sein muss, geht aus folgenden Zitaten hervor: Sirach.17 Kap.Abs.26: Denn allein die Lebendigen können loben; die Toten, als die nicht mehr sind, können nicht loben. Dass ist auch vollkommen klar, nur der der lebt hat den Nutzen dieser Felder, und hat ein Wohlergehen, und kann den Geist loben und preisen.

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Sirach.15 Kap.Abs.16: Er hat dir Feuer und Wasser vorgestellt, greife zu welchen du willst. Abs.17 Der Mensch hat vor sich Leben und Tot, welches er will, das wird ihm gegeben werden. Abs.18 Denn die Weisheit Gottes ist gross, und er ist Mächtig. Also, seitens dieser göttlichen Kraft ist es für den Menschen möglich das ewige Leben zu erhalten, es sind also keine Schranken da, und es ist in allen Zitaten nie die Rede von der Seele allein. Abs.23: Denn Gott hat den Menschen geschaffen zum ewigen Leben, und hat ihn gemacht zum Bilde, dass er gleich sein soll wie er ist.

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Abs.4: Denn die Weisheit kommt nicht in eine boshafte Seele und wohnt nicht in einem Leibe, der Sünde unterworfen. Abs.5: Denn der heilige Geist, der ein Geist der Zucht ist, flieht die Falschen.... Und so gesehen wird die Überlieferung Moses verständlich: 4.Buch Moses,21.Kap.Abs.6: Da sandte der Herr feurige Schlangen unter das Volk, die bissen das Volk, dass viel Volks in Israel starb, da kamen sie zu Moses und sprachen: Wir haben gesündigt dass wir wieder den Herrn und dich geredet haben, bitte den Herrn, dass er die Schlangen von uns nehme, und Moses bat für das Volk. Abs.8: Da sprach der Herr zu Moses: Mache dir eine eherne Schlange, und richte sie auf zum Zeichen, wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. Abs.9.: Da machte Moses eine eherne Schlange, und richtete sie auf zum ehernen Zeichen, und wenn jemand eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an, und blieb leben. Das auserwählte Volk hielt sich nicht an die Gebote Gottes, und hat gesündigt, und daraufhin hat Gott ihnen die Schlangen geschickt, die sie gebissen haben. Nun wird einem das nur Verständlich, wenn diese Felder Menschen mit ethisch -moralischen Wesenszügen die Rein sind, ihnen nichts anhaben können, das heisst ertragen können, dagegen Menschen mit negativen Eigenschaften, wie Hass, Neid, Missgunst, Zorn usw. die wurden von diesen Schlangen gebissen, und deren Nervenkostüm muss demzufolge ganz schön geschüttelt worden sein, und dann zur Räson gerufen, bestanden sie den Test vor Moses eherner Schlange. Das muss damals durchaus Real gewesen sein, denn in Judit. 8. Kap. Abs. 19: Erinnert sie, wie unser Vater Abraham auf mancherlei Weise versucht ist, und ist Gottes Freund geworden, nachdem er durch mancherlei Anfechtung bewährt war. Abs.20: Also sind auch Isaak, Jacob, Moses, und alle die Gott lieb gewesen sind, beständig geblieben, und haben viel Trübsal überwinden müssen. Abs.21: Die anderen aber, so die Trübsal nicht haben annehmen, mit Gottesfurcht, sondern mit Ungeduld wider Gott gemurrt und gelästert haben, sind von dem Verderber und durch die Schlangen umgebracht.

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Und schon wieder diese Schlangen, das müssen tolle Dinger gewesen sein. Und dann muss den Göttern die Aufpasserei, über die von ihnen geschaffenen Menschen zu viel geworden sein, und nachdem sie bereits vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, und nun auch nach dem Baum des ewigen Lebens trachteten, haben die Götter die Menschen in ihre Schranken gewiesen. Und somit geschah folgendes: Sirach.5.Kap.Abs.25: Alles Fleisch verschleisst wie ein Kleid, denn es ist der alte Bund, du musst sterben. Weisheit. 5. Kap, Abs. 25: Denn ich will mit dem giftigen Neid nichts zu tun haben; denn der hat nichts an der Weisheit.

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Und der Herr gab den Menschen Raum und Zeit. So, und damit war der Traum für Tausende von Jahren beendet, und der Siegel über uns beschlossen. Und somit ist uns die göttliche Kraft bis zum heutigen Tag ein Maya geblieben. Das auserwählte Volk, von dem man erwartete, dass es die Voraussetzung guter menschlicher Eigenschaften besitzen sollte, und das man lehrte, nach den 10 Geboten zu leben, es hat die Erwartungen der Götter nicht erfüllt, sie haben sich nicht an die Anweisungen gehalten und daher blieb ihnen die Kenntnis der Felder verwehrt. Und der Herr verstreute sie unter die Heiden, und gab ihnen die Vielsprachigkeit. Und das auserwählte Volk konnte sich mehr, wie vorher, ohne Waffen, mit der Hilfe des Herrn wehren, nicht durch allerlei unvorstellbarer Anwendungen, die uns ja auch überliefert sind.

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2.Buch Mose.13 Kap.Abs.21: Und der Herr zog vor ihnen her, des Tags in einer Wolkensäule, dass er sie den rechten Weg führte, und des Nachts in einer Feuersäule, dass er ihnen leuchtete, zu reisen Tag und Nacht. Kap. 14.Abs.19: Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und machte sich hinter sie, und die Wolkensäule machte sich auch von ihrem Angesicht, und trat hinter sie. (und daraus wurde das Wasserwunder.) 16 Kap. Abs. 10: Die Herrlichkeit des Herrn erschien in einer Wolke. 2.Buch Moses 16Kap.Abs.10: Da sprach der Herr zu Moses: Wie lange weigert ihr euch, zu halten meine Gebote und Gesetze. 19 Kap.Abs.9: siehe ich will zu dir kommen in einer dicken Wolke. 24 Kap.Abs.16: und die Herrlichkeit des Herrn wohnte auf dem Berge Sinai, und deckte ihn mit der Wolke sechs Tage, und er rief Moses am siebten Tag aus der Wolke. 33.Kap.Abs.9:... kam die Wolkensäule hernieder. 34.Kap.Abs.5: Da kam der Herr hernieder in einer Wolke. Sehr zahlreich sind die Berichte über Wolken, und weit mehr Hinweise sind in der Genesis enthalten als ich hier angeführt habe. Und seltsamer Weise gibt es in unseren Tagen auch Berichte über Wolkenerscheinungen.

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Charles Berlitz führt in seinem Buch "Spurlos" Erlebnisberichte auf, von Fliegern die in Wolken gerieten, und eigenartige Zeitverluste feststellten, die auch mit dem Treibstoffverbrauch identisch waren. Und der Bericht über das Verschwinden eines ganzen engl. Bataillon, im türkischen Krieg mit England, welches nie Feindberührung hatte, und in keine Kampfhandlung verwickelt war, und trotzdem nie mehr auftauchte. Nach Augenzeugenberichten marschierten sie in eine am Boden befindliche Wolke, die sich in einer Niederung befand, und von anderen genau gleich aussehenden Wolken begleitet war. Solche Berichte werden jedoch nur lächelnd zur Kenntnis genommen, und die Erlebnispersonen mit Sinnestäuschungen überzeugt, weil so etwas physikalisch nicht Denk- und Machbar ist. Dabei Berichten diese Menschen doch nur was sie erlebten. Wenn man nun diesen Menschen nicht glauben will, so sollte man doch wenigstens dem Buch der Bücher glauben. In unserer religiösen Vorstellung von Gott gibt es die Dreieinigkeit: Gott Vater, der Sohn, und der heilige Geist. Den gleichen Kodex kennen die Inder, obwohl sie keine Christen sind. Brahma, der Vater, Schöpfer aller Dinge. Vishnu, das zu Fleisch gewordene Wort, der Sohn des Vaters. Shiva, der Geist, das ewige Gesetz des Lebens und des Vergehens und in allen Lebewesen ist es. Die eddischen Überlieferungen sprechen von dem Vatar, dem Sun und dem Geist.

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Die drei Säulen der südamerikanischen Kulturen, Tolteken, Mayas, Inkas, die das gleiche bedeuten dürften. Erkenntlich an den Stehlen in Museen mit zwei gegeneinander stehenden "E" mit Sonne und Mond. Es dürfte sich wahrscheinlich um das gleiche Pentagramm handeln als Sinnbild für Materie und Geist. Oder Poseidon (Edda) mit seinem Dreizack. Ist uns das Wissen der geistigen Kräfte vorenthalten worden, so sollten wir wenigstens jetzt bereit sein, hinter dem Maya die eigentliche Kraft des Feldes zu entdecken, damit sie zum Wohle des Menschen eingesetzt und angewendet werden kann.

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Helena Petrowna Plawatski, behandelt in ihrem Buch "Die Geheimlehre" mystische Überlieferungen der östlichen Lehre. In der Beschreibung der Stanze 5, aus dem Schöpfungslied, Buch des Dzyan: hier wörtlich: Die ursprünglichen Sieben die ersten sieben Atemzüge des "Drachen der Weisheit," erzeugen ihrerseits aus ihren kreisenden Atemzügen den feurigen Wirbelwind. 2. Sie machen aus ihn den Boten ihres Willens. Der Dzyu wird Fohat; der schnelle Sohn der göttlichen Söhne, dessen Söhne die Lipikas sind, erfüllt in Kreisläufen seine Aufgabe. Er ist das Ross, und der Gedanke ist der Reiter. Er geht wie ein Blitz durch die feurigen Wolken; er macht drei, fünf und sieben Schritte durch die sieben Regionen unten. Er erhebt seine Stimme und ruft die zahllosen Funken und fügt sie zusammen. 3. Er ist ihr fahrender Geist und Lenker. Wenn er das Werk beginnt sondert er die Funken des niederen Reiches, die in ihren strahlenden Wohnstätten schweben und vor Freude erzittern, und formt aus ihnen die Keime der Räder. Er stellt sie in die sechs Richtungen des Raumes und eines in die Mitte- das zentrale Rad. 4. Fohat zieht Spirallinien, um die sechs mit dem der siebenden Krone zu verbinden; eine Heerschar von Söhnen des Lichtes steht in jedem Winkel, die Lipika im mittleren Rad. Sie sagen "dies ist gut". Die erste göttliche Welt ist fertig, die erste, die zweite, dann spiegelt sich das "göttliche Arupa in Chhayaloka, dem ersten Gewand des Anupadaka. (rauchender Spiegel, Tezkatlipoka)

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5. Fohat macht fünf Schritte und baut ein geflügeltes Rad an jeder Ecke des Vierecks für die vier Heiligen ... und ihre Heere. (siehe Zodiakus, Löwe, Stier, Adler, Wassermann. Bericht Ezechiel.) Die Lipika umschreibt das Dreieck, das erste den Würfel, (Materie) das zweite und das Pentagramm innerhalb des Eies. Es ist der Ring, der "Überschreite mich nicht" genannt wird, für jene, die absteigen und aufsteigen, die während des Kalpa dem grossen Tage, "sei mit uns" entgegen schreiten.... so wurden gebildet das Arupa und das Rupa; aus einem Licht sieben Lichter, aus jedem der sieben, siebenmal sieben Lichter. Die Räder hüten den Ring. Er ist der flammende Drache der Weisheit.

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Was führte Frau Rittershaus am Anfang Ihrer Arbeit an: Wohl wäre die Mythologie gern eine Wissenschaft, nur fehlt ihr eben das Wissen. Wir Menschen stehen heute an einem Wendepunkt. Wir können den Materialismus als einzige Daseinsideologie noch weiter perfektionieren, bis wir uns rettungslos durch unsere Gier nach den weltlichen physikalischen Daseinsformen verrennen, und die Folge wäre der dritte Weltkrieg, und diesmal totale Vernichtung, bedingt durch die Ur - Schuld des Menschen, Hass, Neid, Missgunst, Vorteilserreichung, Lüge, denn noch nie waren Gaunerei und Gaukelei, Schauspielerei der Politik so perfekt wie heute. Es ist alles erlaubt, selbst am Rande unserer Gesetzgebung verübte Handlungen, so dass unser Handeln mit dem verglichen werden kann, der eine alte Frau über eine stark dem Verkehr unterliegende Strasse auf die andere Seite bringt, wo sie gar nicht hin will, und dann noch in dem Gefühl sich sonnt, eine gute Tat vollbracht zu haben.

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Oder wir erkennen das was uns ältere Geschlechter hinterlassen haben, als Realität an, und versuchen das was uns hinterlassen wurde zu verstehen ,und zu ergründen, um so die Menschheit einer besseren Zukunft zu zuführen.

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Der Äther, ist das sogenannte Feld, und wird allgemein als das weibliche Prinzip erkannt. Aber es kommt vom Vater dem Schöpfer. Daher die Deutung "Vater, Mutter" Prinzip. In der christlichen Lehre wird das weibliche Prinzip als der heilige Geist bezeichnet, denn es bewirkt die ewige Liebe und tilgt den Hass. Nun spricht die östliche Mythologie, die sogenannte Geheimlehre, als den Verwirklicher dieser "Liebe" den Äther, von dem flammenden Drachen der Weisheit. Eka, ist Chatur (vier) und nimmt drei an sich, und die Vereinigung erzeugt Sapta (sieben), darin die Sieben sind, die die Tridasa, (die dreimal Zehn) werden, die Scharen und die Vielen. Siehe er hebt den Schleier und entfaltet ihn von Osten nach Westen. Er verschliesst das Obere, und lässt das Untere sichtbar als die grosse Täuschung werden. Er bezeichnet die Plätze für die Strahlenden, (Sterne) und wandelt das Obere, (Raum) in ein uferloses Meer von Feuer, und das eine geoffenbarte (Element) in die grossen Wasser.

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Eka, ist Chatur vier. Ich habe bereits in den Ausführungen aus dem Einweihungswissen der Ägypter die Lehre der Hirophanten dargelegt, dass das göttliche Prinzip das Dreieck ist, da es in sich vier gleichschenklige Dreiecke aufnehmen kann. Es ist ein Tetragramm und trägt daher die Zahl vier. "und nimmt drei an sich" .Das heisst die materiell - physische Ebene, die dreidimensionale die als Kubus und Kreuz bezeichnet wird, und löst sie auf." Und die Vereinigung erzeugt Sapta (sieben). "Licht, Feuer, Flamme, Wärme, Wasser, Kälte und Lebenswasser. Fohat härtet und zerstreut die sieben Brüder. Das heisst die Schlange transformiert das Feld, erzeugt das Licht, Feuer und Flamme, bewirkt Wärme und Kälte, und somit Kräfte, und erzeugt das Wasser des Lebens." Ehe der Ur-Stoff aus der Ebene des sich niemals Offenbarenden emportaucht und unter dem Impuls von Fohat, (Ferro, Hg,) zum Schauer der Tätigkeit erwacht, ist er also nur eine kühle Strahlung, farblos, formlos, geschmacklos und bar jeder Eigenschaft und jeden Aspektes. Ebenso sind es auch seine Erstgeborenen die Eins sind, und sieben werden. Alle Kabbalisten anerkennen die Identität von "Vater - Mutter" mit dem ursprünglichen Äther oder Akasha, dem Astrallicht, und dessen Homogenität vor der Evolution des Sohnes, kosmisch Fohat, denn er ist kosmische Elektrizität, und ist die Wesenheit die Materie zum leben elektrifiziert und sie in Atome sondert. Die Alten stellten sie als Schlange dar, denn Fohat zischt, während er hin und hergleitet. Der Drache ist Eins., das Eka (Sanskrit) oder Saka. Jasus akzeptierte die Schlange als Symbol für die Weisheit und dies bildete einen Teil seiner Lehre: "seit Weise wie die Schlangen."

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Erbezeichnet die Plätze für die Sterne...:ich habe bereits in der Abhandlung des Bhagavat-Gita die Stelle behandelt, als der Wesen Träger kenne es ... hier genau wieder der gleiche Hinweis. Materie wird angesaugt vergeistigt, transferiert, transportiert fällt aus dem Gleichgewicht und wird Unruhe und Bewegung. Diese Felder sind sowohl Elektro positiv, als auch Elektro negativ. Fohat härtet die Atome, nämlich dadurch, dass er Energie in sie einströmen lässt: diese Energie kann Atome bilden und auflösen. Und somit werden wir das finden wonach die Wissenschaft sucht, die Ur-Kraft.

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Die UrKraft die die Wissenschaft sucht, und die sie hofft im Mikrokosmos zu finden, die bewirkt dass sich Neutronen, Elektronen und Protonen an das Atom binden, und wir heute noch nicht in der Lage sind diese zu lösen, findet die Wissenschaft schneller wenn sie sich der alten Überlieferungen bedient, und ist noch dazu billiger. Die Wissenschaft muss andere Wege beschreiten, zumindest jedoch andere Realitäten anerkennen.

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Die Schwierigkeit dabei besteht darin, dass die Kernteile von einer ungeheuer starken Kraft zusammengehalten werden, deren Wesen man bisher noch nicht ergründet hat. Vielleicht wird aus einer genaueren Forschung der Kernkräfte einst eine neue Entwicklung der Physik erwachsen, von der wir uns jetzt noch nichts träumen lassen. Der japanische Kernphysiker und Nobelpreisträger Prof. Hideki Yukawa gab auf dem zweiten Internationalen Kongress zur friedlichen Nutzung der Atomenergie in Genf 1958 schon folgende Erklärung ab: ".. dass die Wissenschaft von der Relativitäts-Theorie Einsteins und der Quantentheorie Plancks abgehen müsse, um die komplizierten Vorgänge im Atomkern zu erklären, da ausreichende Beweise für die Annahme vorlägen, dass die Elementarteilchen keine Einheiten darstellen, sondern vielmehr als neue Systeme oder Strukturen anzusehen seien." (Feldinterpretation) Auch Prof. Heisenberg hatte mit seiner neuen Formel den Versuch unternommen, die gesamte Materie durch eine Gleichung darzustellen, in der unsere materielle Welt ohne jeden Rest aufgeht.

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Denn haben sie soviel zu erkennen vermocht, dass sie konnten die Welt erforschen, warum haben sie nicht eher den Herrn der selben gefunden. Also ist doch das Wissen was uns durch die Alten hinterlassen wurde, gar nicht so abstrakt.

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Da das Wesen der Dunkelheit absolutes Licht ist, wird die Dunkelheit, als geeignete allegorische Darstellung des Zustandes des Universums, während des Pralaya verwendet, während der Zeit der absoluten Ruhe oder des Nichtseins. Hier ist doch ganz klar der Zustand geschildert, bei dem sich Materie im geistigen Zustand befindet, aus dem sie dann erst wieder herausfallen muss, und Fluss und Bewegung wird. Das Feuer, Spirit, Geist ect., von dem die Altvorderen sprechen, die Wärme und die Bewegung, von denen hier gesprochen wird, sind natürlich mit dem was wir physikalisch empfinden und bezeichnen nicht identisch, sondern die zu Grunde liegenden Abstraktionen die Noumena oder die Seele des Wesens dieser materiellen Manifestationen, die Dinge an sich, die, wie die Wissenschaft heute eingestellt ist, sich den Instrumenten der Laboratorien gänzlich entziehen, und die auch der Verstand nicht zu fassen vermag, obgleich er ebensowenig der Schlussfolgerung ausweichen kann, dass dieses, den Dingen zu Grunde liegenden Wesen existieren MUSS.

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Feuer und Wasser, oder Vater und Mutter, können hier in der Bedeutung des göttlichen Strahles, des Feldes, aufgefasst werden. Und der Sohn Gottes, dieser Horus, ist derjenige, der durch die jungfräuliche Geburt, die fleckenlose Empfängnis eine neue Daseinsform erhält (siehe die Offenbarung der vier Elemente), und der dann selbst zum Gott wird. Und so wird der Ausspruch verständlich, wenn es heisst: Wenn die Götter sterben, stirbt die Menschheit." Und somit lösen sich die Rätsel über die religiösen Mythologien. Und wir werden erkennen, was menschliches Dasein überhaupt für einen Sinn und Zweck hat. Zu was dann der Mensch fähig ist, hat Buddha, Jasus und Christus oder Krist-us uns bewiesen, und das ist allen bekannt. Das gleiche beinhalten die Zaubersprüche der Edda. Hinweis auf Initiationen gibt Gorsleben in seinem Buch Hochzeit der Menschheit:

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Dort hinter der wabernden Feuerlohe holte sich der Jüngling die Braut, die ihm vom Schicksal zu gefallen war, durch Zufall nach Gottes Ratschluss und dem Ratschluss der Volksführer eines Volkes, die alle eines Leibes und eines Geistes waren und darum keine UN-Wahl treffen konnten. Hier war der Feuerbohrungsmythos Tat und Leben geworden.- Ask und Embla, Esche und Ulme, die Lebensbäume fanden sich, Hart und Linde und der heilige Geist des Lebenswindes fachte, man höre auf das Fa in dem Worte fachen, auf die Fatar- die Zeugungsrune und wisse, wie alle Dinge der Welt in engster Beziehung stehen, fachte das geistige und leibliche Feuer an, und aus ihm entstand das Dritte, die Drei durch Drehung, durch Feuerzeugung. Solches Wissen und Handeln wurde auf den Bergen, den heiligen Domen, den Halga Domen, den Hag All Domen, in den Schulen gelehrte, heiligen Rhythmen hoher Gesänge. Tacitus und andere Erzählen von 15 000 Versen, die die Jünglinge und Jungfrauen erlernen mussten zu lebendigem Wissen. Ein Lichtkult war ihr Leben und Streben. In Licht und Sonne kleideten sie sich, ihren Leib, ihre Seele und ihren Geist, und so wurden sie Arier, die Licht und Sonnenkinder, wie ihr Ar-Sonnename lautet, den die Schattenkinder mit allen Mitteln zu leugnen suchen, der aber seltsamer Weise auch von einem Teil jener Strebenden, die sich Norden nennen, N-Orden, das heisst nicht Orden, weil ihnen der Ar, die Sonne noch nicht aufgegangen ist. So erzogen sie sich, erzeugten sie sich, die lichten Sonnenkinder, die lichten Götterzeichen ihres lichten Auges, ihres lichten Haares und ihren lichten Leibes. "Sie waren licht und leicht, nicht schwer und dunkel, wie die Unzucht Mächte den Leib, den Geist und die Seele gemacht haben." (Hierzu noch ein Hinwies: Arier, dieses Wort hat in unserer Vergangenheit einen negativen Anklang. Es wurde politisch genutzt, obwohl es etwas bezeichnet, was erst nach einer vollzogenen Veränderung, einer Einweihung, im Menschen möglich sein kann. Einer Unterziehung der Feldkraft, mit gleichzeitiger Billigung von Lenkung und Waltung, ohne der es keine Vollziehung gibt.)

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Warum ist es uns bisher noch nicht gelungen das nachzuvollziehen? Ob der Baum diesmal Früchte trägt? Ich habe Perlen für sie aufgereiht, Perlen die andere schon gefunden haben, von mir ist nur der Faden der sie verbindet, und meine Erkenntnis die ich daraus gewonnen habe. Möge es anderen die gleiche Erkenntnis bringen.

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nachträglicher Hinweis:

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Im Auszug mesoamerikanischer Kulturen von Frau Daysi Rittershaus über die Ausführungen der rauchende Spiegel Tetsitatlipoka, dem er vorgehalten wurde dessen Inneres wurde offenbar, sei hier auf den Eulenspiegel. verwiesen der den Leuten vorgehalten wird, es handelt sich hier um die gleiche Bezeichnung und hatte die gleiche Wirkung. Die Eule entstand übrigens durch den Schattenstab und dem daraus ergebenden Kreisbogen nördlicher und südlicher Halbkugel. Die Eule war in Alt Griechenland ein Sinnbild höchster Kenntnis über den Kosmos, daher auch der Ausdruck: "Das hiesse Eulen nach Athen tragen."

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Das ist's ja was den Menschen zieret, und dazu ward' ihm der Verstand, dass er im inn'ren Herzen spüret, was er erschuf aus Menschenhand. Hier spricht Goethe den Intellekt an, der sich im Menschen manifestieren kann, bis zum Genie. Hinaufgezeugt, aber nur bis dahin.

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Wäre nicht das Auge sonnenhaft, wie könnte es das Licht erblicken. Wäre nicht in uns die göttlich Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken. Zwischen diesen Gedanken liegen Welten. Die Welt der Erkenntnis, Gut und Böse, Liebe und Hass, Werden und Vergehen, Raum und Zeit. Alles - das eine schnell, das andere langsamer - unterliegt dem Werden und Vergehen, das Hinauf- oder Hinabzeugen, die Entwicklung der Seele durch Re-Inkarnation. Das Hinaufzeugen bis zum Genie (positiv), das Hinabzeugen bis ins Materielle (Prolet negativ).

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Die Seele, das Geistige, dem Logos zugehörig, I-Materiell und somit dem Gesetz der Schöpfung unterliegend, erlangt während eines physischen Lebens Erkenntnis und Erfahrung durch Wahl des Verhaltens positiv oder negativ, je nach Willen, und speichert.

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Denken, Wille und Speicher sind begrenzt durch die Sechs, Symbol für Kristall und somit Raum und Zeit. Töne, Farben und Worte sind somit Ausdruck des Empfindungsgrades und Empfindungsstandes des Seelenspeichers, DNA, Artintellekt. Es sind die einzigen Werte die der Mensch zum Zeitpunkt des Todes mit hinüber nimmt. Erbfaktor, DNS, bleibt dabei unberücksichtigt weil evolutionär. Intelligenz und Genie, wie Blödheit und Dummheit manifestieren sich aus jedem Stand. Zum Verhalten wurden uns durch den Mythos der Ur-Re-ligio Werte hinterlassen, die unser Denken und Willen zum positiven Speichern veranlassen sollen, bis die Seele im Körper der Initiation zugeführt werden kann und dann selbst Horus, Arier oder Sohn Gottes zu werden. Raum und Zeit und somit der Tierbereich sind nur der Weg und ein Teil zum absoluten Sein in dem Töne, Farben und Formen vollkommen sind.

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Unstillbare Sehnsucht im Menschen der ständig nach diesem Sein sucht. Identifikation der menschlichen Seele mit diesem Logos oder Feld oder Feinkraftflüssen, bedingt ein Speichern zur absoluten Liebe der Formen und Schöpfung, geben und nehmen. Das wir uns ständig in diesen Kraftflüssen befinden, die das Göttliche darstellen, gibt uns keine Garantie eines Hochgrades generell, im Gegenteil, wir müssen uns diesen Grad erst erwerben.

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Die Neigung zum absoluten materiellen wie wir das heute praktizieren, und das uns in den Abgrund führt, wenn wir nicht die Werte umkehren, ist für das Erlangen eines Hochgrades hinderlich. Entartung von Farben, Tönen, Worten und Handlungen sind der Spiegel der Seele. Verschlagenes Denken wird als Weisheit apostrophiert, und die Ur-re-ligio ist konfessioniert zerstückelt und reicht nicht im entferntesten an den Ur-Mythos heran. Metaphysik ist nicht real und wird durch perverses Denken in realen Materialismus umfunktioniert. Moral Ethik, Huld sind durch Kapital und Zins ersetzt worden und bringen den Menschen durch den Tanz ums goldene Kalb um seinen Auftrag des Hochgrades, und der Hinführung zur Kosmologie. Was sind die Hinweise aus dem Altertum, die uns den Weg in die Normalität führen?

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Interpretation der Herakles Sage unter antroposophischen Gesichtspunkt.

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Die zwölf Arbeiten die Herakles auferlegt werden, erscheinen in einem höheren Lichte, wenn man bedenkt, dass er sich vor der letzten, der schwersten, in die eleusinichen Mysterien einweihen lässt. Er soll im Auftrage des Königs Eurystheus von Mykene, den Höllenhund Cerberos aus der Unterwelt holen und ihn wieder hinab bringen. Um einen Gang in die Unterwelt unternehmen zu können, muss Herakles eingeweiht sein. Die Mysterien führten den Menschen durch den Tod des Vergänglichen, also in die Unterwelt; und sie wollten durch die Einweihung sein Ewiges vor dem Untergang retten. Er konnte als Myste den Tod überwinden. Herakles überwindet die Gefahren der Unterwelt als Myste, das berechtigt auch seine anderen Taten als innere Entwicklungsstufen der Seele zu deuten. Er überwindet den nemeichen Löwen und bringt ihn nach Mykene. Das heisst er macht sich zum Herrscher der rein physischen Kraft im Menschen; er bändigt diese. Er tötet weiter die neunköpfige Hydra. Er überwindet sie mit Feuerbränden und taucht in ihre Galle seine Pfeile, so dass sie unfehlbar werden. Das heisst, er überwindet niedere Wissenschaft, das Sinneswissen durch das Feuer des Geistes und nimmt aus dem, was er an diesem niederen Wissen gewonnen hat, die Kraft, um das Niedere in dem Licht zu sehen, das dem geistigen Auge eigen ist. Herakles fängt die Hirschkuh der Artemis. Diese ist die Göttin der Jagd. Was die freie Natur der Menschenseele bieten kann, das erjagt sich Herakles. Ebenso können die anderen Arbeiten gedeutet werden. Es ist nicht Absicht jedem Bericht nachzugehen, nur wie der Sinn im allgemeinen auf die innere Entwicklung hindeutet, sollte dargestellt werden.

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Die gleiche Deutung ist für den Argenautenzug möglich. Phrixus und seine Schwester Helle, die Kinder eines böotichen Königs, litten viel von ihrer Stiefmutter. Die Götter sandten ihnen einen Widder mit einem goldenen Vlies (Fell), der sie durch die Lüfte davon trug. Als sie über die Meerenge zwischen Europa und Asien kamen, ertrank Helle. Die Meerenge heisst daher Hellespont. Phrixus gelangte zum König Kolchis, am östlichen Ufer des Schwarzen Meeres. Er opferte den Widder den Göttern und schenkte das Vlies dem König Aetes. Dieser liess es in einem Haine aufhängen und von einem furchtbaren Drachen bewachen. Der griechische Held Jason unternahm es, im Verein mit anderen Helden, Herakles, Theseus, Orpheus, das Vlies aus Kolchis zu holen. Es wurden ihm, behufs Erlangung des Schatzes von Aetes, schwere Arbeiten aufgetragen. Aber Medea, die zauberkundige Tochter des Königs, unterstützte ihn. Er bändigte zwei feuerschnaubende Stiere, er pflügte einen Acker und säte Drachenzähne, so dass geharnischte Männer aus der Erde hervor wuchsen. Auf Medeas Rat warf er einen Stein unter die Männer, worauf sie sich gegenseitig mordeten. Durch ein Zaubermittel der Medea schläfert Jason den Drachen ein, und kann dann das Vlies gewinnen Er tritt mit dem selben die Rückfahrt nach Griechenland an. Medea begleitet ihn als seine Gattin. Der König eilt den flüchtenden nach. Medea tötet, um ihn aufzuhalten, ihr Brüderchen Absyrtus, und streut die Glieder ins Meer. Aetes wird durch das Einsammeln aufgehalten. So konnten die beiden mit dem Vlies Jasons Heimat erreichen. Jede einzelne Tatsache fordert da eine tiefere Sinneserklärung heraus. Das Vlies ist etwas, das zum Menschen gehört, und das ihm unendlich wertvoll ist. Das in der Vorzeit von Ihm getrennt worden ist, und dessen Wiedererlangung an die Überwindung furchtbarer Mächte geknöpft ist. So ist es mit dem Ewigen in der Menschenseele, es gehört zum Menschen. Aber dieser findet sich getrennt von ihm. Seine niedere Natur trennt ihn davon. Nur wenn er diese überwindet, einschläfert, kann er sie wieder erlangen. Es ist ihm möglich wenn ihm das eigene Bewusstsein (Medea) mit seiner Zauberkraft zu Hilfe kommt. Für Jason wird Medea, was für Sokrates die Diotime, als Lehrmeisterin der Liebe wurde. Die eigene Weisheit des Menschen hat die Zauberkraft, um das Göttliche nach Überwindung des Vergänglichen zu erlangen. Aus der niederen Natur kann nur ein menschlich Niederes hervorgehen, die geharnischten Männer, die durch die Kraft des Geistigen, den Rat der Medea, überwunden werden. Auch wenn der Mensch schon sein Ewiges, das Vlies gefunden hat, ist er noch nicht in Sicherheit. Er muss einen Teil seines Bewusstseins (Absyrtus) opfern. Dies fordert die Sinnenwelt, die wir nur als eine mannigfaltige (zerstückelte) begreifen können.

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Die gleiche Deutung liegt in der Prometheus Sage. Prometheus und Epimetheus sind Söhne des Titanen Japetos. Die Titanen sind Kinder der ältesten Göttergeneration, des Uranos (Himmel) und der Gäa (Erde). Kronos, der jüngste der Titanen, hat seinen Vater vom Throne gestossen, und die Weltherrschaft an sich gerissen. Dafür wurde er, nebst den übrigen Titanen von seinem Sohn Zeus überwältigt, und Zeus wurde der oberste der Götter. Prometheus stand im Titanenkampfe auf der Seite des Zeus. Auf seinen Rat hat Zeus die Titanen in die Unterwelt verbannt. Aber in Prometheus lebte doch die Gesinnung der Titanen fort. Er war dem Zeus nur ein halber Freund. Als dieser die Menschen verderben wollte, wegen ihres Übermutes, da nahm sich Prometheus ihrer an, lehrte sie die Kunst der Zahlen und Schrift, und anderes, was zur Kultur führt, namentlich den Gebrauch des Feuers. Darüber zürnte Zeus dem Prometheus. Hephaistos (der Hinkende), der Sohn des Zeus, musste ein Frauenbild von grosser Schönheit bilden, das die Götter mit allen nur möglichen Gaben schmückten. Pandora hiess die Frau: die Allbegabte. Hermes, der Götterbote, brachte sie zu Epimetheus, dem Bruder des Prometheus. Sie brachte diesem ein Kästchen, als Geschenk der Götter. Epimetheus nahm das Geschenk an, trotzdem ihm Prometheus geraten hatte, auf keinen Fall ein Geschenk von den Göttern anzunehmen. Als das Kästchen geöffnet wurde, flogen alle möglichen menschlichen Plagen heraus. Drinnen blieb nur die Hoffnung, und zwar darum, weil Pandora den Deckel schnell verschloss. Die Hoffnung ist also als zweifelhaftes Göttergeschenk geblieben. Prometheus wurde auf des Zeus Befehl, wegen seines Verhältnisses zu den Menschen an einen Felsen im Kaukasus geschmiedet. Ein Adler frisst beständig an seiner Leber, die sich immer wieder ersetzt. In quälendster Einsamkeit muss Prometheus seine Tage verbringen, bis einer der Götter sich freiwillig opfert, das heisst sich dem Tode weiht. Der gequälte erträgt sein Leid als standhafter Dulder. Ihm war Kund, dass Zeus durch den Sohn einer Sterblichen entthront werde. Dem Zeus war es wichtig, dieses Geheimnis zu kennen; er sandte den Götterboten Hermes zu Prometheus, um darüber etwas zu erfahren. Dieser verweigerte jede Auskunft.

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Die Herakles Sage ist mit der Prometheus Sage verknüpft. Herakles kommt auf seinen Wanderungen auch an den Kaukasus. Er erlegte den Adler, der des Prometheus Leber verzehrte. Der Zentaur Chiron, der, obwohl an einer unheilbaren Wunde leidend, doch nicht sterben kann, opfert sich Prometheus. Dieser wird dann mit den Göttern versöhnt. Die Titanen sind die Kraft des Willens, die als Natur (Kronos) aus dem ursprünglichen Weltgeist (Uranos) hervorgeht. Dabei hat man nicht etwa bloss an Willenskräfte in abstrakter Form zu denken, sondern an wirkliche Willenswesen. Zu ihnen gehört Prometheus. Damit ist sein Wesen Charakterisiert. Aber er ist nicht ganz Titane (Loki!). Er hält es in gewissen Sinne mit Zeus, dem Geiste, der die Weltherrschaft antritt, nachdem die ungebändigte Naturkraft (Kronos) gebändigt ist. Prometheus ist also Repräsentant jener Welten, welche dem Menschen das Vorwärts drängende, das halb Natur, halb Geisteskraft ist, den Willen, gegeben haben. Der Wille weist auf der einen Seite zum Guten, auf der anderen zum Bösen. Je nachdem er zum Geistigen neigt oder zum Vergänglichen, gestaltet sich sein Schicksal. Dieses Schicksal ist das Schicksal des Menschen selbst. Der Mensch ist an das Vergängliche geschmiedet. An ihm nagt der Adler. Er muss dulden. Er kann Höchstes nur erreichen, wenn er in der Einsamkeit sein Schicksal sucht. Er hat ein Geheimnis. Es besteht darin, dass das Göttliche (Zeus) sich mit einer Sterblichen, dem an den physischen Leib gebundenen menschlichen Bewusstsein selbst, vermählen muss, um einen Sohn, die Gott erlösende menschliche Weisheit (den Logos), zu gebären. Dadurch wird das Bewusstsein unsterblich, er darf dieses Geheimnis nicht verraten, bis ein Myste (Herakles) an ihn heran tritt und die Gewalt beseitigt, die ihn fortwährend mit dem Tode bedroht. Ein Wesen, halb Tier, halb Mensch, ein Zentaur, muss sich opfern, um den Menschen zu erlösen. Der Zentaur ist der Mensch selbst, der halb tierische, halb geistige Mensch. Er muss sterben, damit der rein geistige Mensch erlöst werde. Was Prometheus, der menschliche Wille, verschmäht, das nimmt Epitheus, der Verstand, die Klugheit. Aber die Gaben die dem Epimetheus dargereicht werden, sind nur Leiden und Plagen, denn der Verstand haftet ja an dem Nichtigen, dem Vergänglichen. Und nur eins bleibt, die Hoffnung, dass auch aus dem Vergänglichen einmal das Ewige werde geboren.

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Man kann die Anwendung der Auslegungsweise hier gezwungen finden, doch bei näherer Erwägung meiner bisherigen Anführungen in meinem Exposé besonders im Teil der Genesis wird jedem verständlich, dass in den alten Sagen ein Wissen verschleiert enthalten ist, was auf eine Kraft deutet, die der Mensch für sich in Anspruch nehmen kann. Und so überrascht die Tatsache, dass auch von Odysseus erzählt wird, dass er in die Unterwelt hinabgestiegen ist. Man mag über den Dichter der Odyssee im übrigen denken, wie man will: unmöglich kann man ihm zuschreiben, dass er einen Sterblichen in die Unterwelt steigen lässt, ohne ihn damit in ein Verhältnis zu dem zu bringen, was innerhalb der griechischen Weltanschauung der Gang in die Unterwelt bedeutete. Er bedeutete aber die Überwindung des Vergänglichen und die Auferweckung des Ewigen in der Seele. Dass Odysseus solches vollbracht hat, muss also zugegeben werden. Und damit gewinnen seine Erlebnisse, ebenso wie diejenigen des Herakles, eine tiefere Bedeutung. Sie werden zu einer Schilderung eines nicht Sinnlichen, des Entwicklungsganges der Seele. Dazu kommt, dass in der Odyssee nicht so erzählt wird, wie das ein äusserer Tatsachenverlauf verlangt. Auf Wunder geographischen Entfernungen wird in der willkürlichsten Weise umgesprungen, es kann eben gar nicht auf das Sinnlich, Wirkliche ankommen. Das wird verständlich, wenn die sinnlich wirklichen Vorgänge nur erzählt werden, um eine Geistesentwicklung zu illustrieren. Ausserdem sagt ja der Dichter selbst im Eingange des Werkes, dass es sich um das suchen nach der Seele handelt.

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"Sage mir, Musse, vom Manne, dem viel gewandten, der vielfach um geirrt, nachdem er die heilige Troja zerstöret: vieler Menschen Städte gesehen, und Sitte gelernt hat, auch so viel im Meere der kränkenden Leiden erduldet, strebend zugleich für die eigene Seele und der Freunde Zurückkunft."

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Einen Mann, der die Seele, das Göttliche, sucht, hat man vor sich, und die Irrfahrten nach diesem Göttlichen werden erzählt. Er kommt nach dem Lande der Zyklopen. Das sind ungeschlachte Riesen mit einem Auge auf der Stirn. Der fürchterlichste, Polyphem, verschlingt mehrere Gefährten. Odysseus rettet sich, in dem er den Zyklopen blendet. Man hat es mit der ersten Station der Lebenspilgerschaft zu tun. Die physische Gewalt, die niedere Natur, muss überwunden werden. Wer ihr die Kraft nicht nimmt, sie nicht blendet, wird von Ihr verschlungen. Odysseus gelangt dann auf die Insel der Zauberin Circe. Sie verwandelt einige seiner Gefährten in grunzende Schweine. Sie wird auch von ihm bezwungen. Circe ist die niedere Geisteskraft, die am Vergänglichen hängt. Sie kann den Menschen nur durch Missbrauch nur noch tiefer in die Tierheit hinab stossen. Odysseus muss sie überwinden. Dann kann er in die Unterwelt hinab steigen. Er wird Myste. Nun ist er den Gefahren ausgesetzt, denen der Myste beim Aufstieg von den niederen zu den höheren Graden der Einweihung ausgesetzt ist. Er gelangt zu den Sirenen, die den vorüber fahrenden, durch süsse Zauberklänge in den Tod locken. Das sind die Gebilde der niederen Phantasie, denen er zunächst nach Jagd, der sich von dem Sinnlichen freigemacht hat. Er hat es bis zum frei Schaffenden, aber nicht bis zum eingeweihten Geiste gebracht, er jagt Wahngebilden nach, von deren Gewalt er sich befreien muss. Odysseus muss die grauenvolle Durchfahrt zwischen Szylla und Charybdis vollziehen. Der angehende Myste schwankt hin und her zwischen Geist und Sinnlichkeit. Er kann noch nicht den vollen Wert des Geistes erfassen; aber die Sinnlichkeit hat doch auch schon den früheren Wert verloren. Ein Schiffbruch bringt alle Gefährten Odysseus ums Leben; er allein rettet sich zu der Nymphe Kalypso, die ihn freundlich aufnimmt, und sieben Jahre pflegt. Endlich entlässt sie ihn auf des Zeus Befehl in die Heimat. Der Myste ist auf einer Stufe angekommen, auf der ausser dem Würdigen, Odysseus allein, alle Mitstrebenden scheitern. Dieser Würdige aber geniesst eine Zeit lang, die durch die mystisch symbolische Zahl sieben bestimmt wird, die Ruhe allmählicher Einweihung. Noch bevor Odysseus in der Heimat anlangt, kommt er auf die Insel der Phäaken. Hier findet er gastliche Aufnahme. Die Tochter des Königs schenkt ihm ihre Teilnahme; und der König Alkinous selbst bewirtet ihn und ehrt ihn. Noch einmal tritt an Odysseus die Welt mit ihren Freuden heran, und der Geist, der an der Welt hängt, (Nausikaa), erwacht in ihm. Aber er findet den Weg nach der Heimat, nach dem Göttlichen. In seinem Hause erwartet ihn zunächst nichts Gutes. Seine Gemahlin Penelope ist von einer zahlreichen Freierschar umgeben. Sie verspricht einem jeden die Heirat, wenn sie ein bestimmtes Gewebe fertig habe. Sie entgeht der Einhaltung ihres Versprechens nur dadurch, dass sie stets in der Nacht wieder das Gewebe auflöst, was sie bei Tag gewebt hat. Die Freier müssen von Odysseus überwunden werden, damit er wieder in Ruhe mit seiner Gattin vereint sein könne. Die Göttin Athene verwandelt ihn in einen Bettler, damit er bei seinem Eintritte zunächst nicht erkannt werde. So überwindet er die Freier. Das eigene tiefere Bewusstsein, die göttlichen Kräfte der Seele sucht Odysseus. Mit Ihnen will er vereint sein. Ehe sie der Myste findet, muss er alles überwinden, was als Freier sich um die Gunst dieses Bewusstseins bewirbt. Es ist die Welt der niederen Wirklichkeit, die vergängliche Natur, aus welcher die Schar dieser Freier stammt. Die Logik die man an sie wendet ist ein Gespinnst, das sich immer wieder auflöst, wenn man es gesponnen hat. Die Weisheit, (die Göttin Athene) ist die sichere Führerin zu den tiefsten Seelenkräften. Sie verwandelt den Menschen in einen Bettler, das heisst sie entkleidet ihn alles dessen, was aus der Vergänglichkeit stammt.

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Die Sage der Göttin Demeter, der zu Ehren die eleusinischen Tempel gewidmet waren, ist eine Tochter des Kronos. Dem Zeus hatte sie, vor dessen Vermählung mit Hera, eine Tochter, Persephone geboren. Diese war einst beim Spiel von Pluto, dem Gott der Unterwelt, geraubt worden. Demeter durcheilte wehklagend die weite Erde, sie zu suchen. In Eleusis wurde sie auf einem Stein sitzend von den Töchtern des Keleus, eines Gebieters von Eleusis, gefunden. Sie trat in Gestalt einer alten Frau in den Dienst der Familie des Keleus, zur Pflege des Sohnes der Gebieterin. Sie wollte diesem Sohn die Unsterblichkeit geben. Deshalb verbarg sie ihn jede Nacht im Feuer. Als die Mutter das einmal gewahrte, da weinte und wehklagte sie. Die Erteilung der Unsterblichkeit war fortan unmöglich. Demeter verliess das Haus, Keleus erbaute einen Tempel. Die Trauer der Demeter um Persephone war unendlich gross. Sie liess Unfruchtbarkeit über die Erde kommen. Die Götter mussten sie versöhnen, wenn nicht Furchtbares geschehen sollte. Da wurde Pluto von Zeus bewogen, die Persephone wieder in die Oberwelt zu entlassen. Vorher aber gab ihr der Gott der Unterwelt noch einen Granatapfel zu essen. Dadurch war sie gezwungen, doch immer und immer wieder periodenweise in die Unterwelt hinabzusteigen. Ein drittel des Jahres verbrachte sie fortan in der Unter-, zwei Dritteile in der Oberwelt. Demeter war versöhnt, sie kehrte zum Olymp zurück. In Eleusis aber, der Stätte ihrer Angst, stiftete sie den Festdienst, der fortan immer an ihr Schicksal erinnern sollte. Unschwer erkennt man den Sinn des Demeter-Persephone-Mythos. Was abwechselnd in der Unter- und der Oberwelt ist, das ist die Seele. Die Ewigkeit der Seele und deren ewige Verwandlung durch Geburt und Tot hindurch wird im Bilde dargestellt. Vom Unsterblichen, der Demeter, stammt die Seele. Sie ist aber von dem Vergänglichen entführt, und selbst zur Anteilnahme an dem Schicksal der Vergänglichkeit bestimmt worden. Sie hat von der Frucht in der Unterwelt genossen: die menschliche Seele ist mit dem Vergänglichen gesättigt, sie kann daher nicht dauernd in den Höhen des Göttlichen wohnen.

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Sie muss immer wieder zurück ins Reich der Vergänglichkeit. Demeter ist die Repräsentantin jenes Wesens, aus dem das menschliche Bewusstsein entsprungen ist, aber es muss dieses Bewusstsein dabei so gedacht werden, wie es durch die geistigen Kräfte der Erde entstehen könne. Demeter ist also die Urwesenheit der Erde und die Begabung der Erde und die Begabung der Erde mit den Samenkräften der Feldfrüchte, durch die sie nur auf eine noch tiefere Seite ihres Wesens hin deutet. Dieses Wesen will dem Menschen die Unsterblichkeit geben. Demeter verbirgt des Nachts ihren Pflegling im Feuer. Aber der Mensch kann die reine Gewalt des Feuers (des Geistes) nicht ertragen. Demeter muss davon ablassen. Sie kann nur einen Tempeldienst stiften, durch den der Mensch, soweit er es vermag, des Göttlichen teilhaftig werden kann.

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Die eleusinichen Feste waren ein laut sprechendes Bekenntnis des Glaubens an die Ewigkeit der Menschenseele. Dieses Bekenntnis fand in dem Persephone-Mythos seinen bildhaften Ausdruck. Zusammen mit Demeter und Persephone wurde in Eleusis Dionysos gefeiert. Wie in Demeter die göttliche Schöpferin des Ewigen im Menschen, so wurde in Dionysos das ewig in der ganzen Welt sich wandelnde Göttliche verehrt. Der Gott der in die Welt ausgegossen, zerstückelt worden ist, um geistig wieder geboren zu werden, musste mit der Demeter zusammen gefeiert werden.

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In der altindischen Literatur findet sich ein Gleichnis, das Buddha zugeschrieben wird. Ein am Leben hängender Mann, der um keinen Preis sterben will, der die Sinnenlust sucht, wird von vier Schlangen verfolgt. Er hört eine Stimme, die ihm befiehlt die vier Schlangen von Zeit zu Zeit zu füttern und zu baden. Der Mann lief aus Furcht vor den bösen Schlangen davon. Er hört wieder eine Stimme. Die macht ihn auf fünf Mörder aufmerksam, die hinter ihm her sind. Abermals läuft der Mann davon. Eine Stimme macht ihn auf einen sechsten Mörder aufmerksam der ihm den Kopf abschlagen will mit einem gezückten Schwert. Wieder flüchtet der Mann. Er kommt in ein menschenleeres Dorf. Er hört eine Stimme, die ihm sagt, dass baldigst Diebe das Dorf plündern werden. Als der Mann weiter flieht, kommt er an eine grosse Wasserflut. Er fühlt sich am diesseitigen Ufer nicht sicher, aus Strohhalmen, Hölzern und Blättern macht er sich einen Korb, in ihm kommt er ans andere Ufer. Jetzt ist er in Sicherheit; er ist Brahmane. Der Sinn dieser Gleichniserzählung ist: Der Mensch muss durch verschiedene Zustände hindurch gehen, bis er zum Göttlichen kommt. In den vier Schlangen sind die vier Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Luft zu sehen. In den fünf Mördern die fünf Sinne. Das menschenleere Dorf ist die Seele, die den Eindrücken der Sinne entflohen ist, aber auch noch nicht sicher ist, wenn sie mit sich allein ist. Ergreift sie im inneren nur ihre Natur, so muss sie zugrunde gehen. Der Mensch muss sich den Kahn zusammenfügen, der ihn über die Flut der Vergänglichkeit von dem einen Ufer, der sinnlichen Natur, zu dem anderen, der ewig göttlichen trägt.

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Die hier aufgeführten Sagen aus dem Altertum wurden im 18ten und Anfang des 19ten Jahrhunderts besonders von Wissenschaftlern untersucht und beleuchtet. In Ermangelung an umsetzbaren Techniken blieb dieses Wissen ungenutzt und wurde in den mystischen Bereich der Phantasie und Lyrik eingeordnet. Es scheint aber nunmehr so zu sein, dass wenn sich Überlieferungen aus dem Altertum als richtig erweisen, wir uns diesem, wenn auch versteckt überlieferten Wissens wieder bedienen müssen. Eines der ausführlichsten Überlieferungen solcher Techniken sind uns aus dem Geheimwissen und der Geheimlehre aus dem indischen und tibetischen religiösen Bestand überliefert. Hier hat besonders Frau Helena Blavatsky, esoterische Schriftstellerin einen grossen Wissensstand aus dem Altertum hinterlassen. Frau Blavatsky muss mit Kennern aus der östlichen Lehre ihr Wissen übernommen haben, zwar ist einiges des Überlieferten ganz anders gedeutet worden, aber es bleibt die Deutlichkeit des uns für spätere Zeit überlieferten Wissens erhalten, und wenn man aus der Kenntnis des Feldes oder der Felder, seien es nun Neutrinos oder Tachyonen, es bleibt doch das uns überlieferte Wissen über eine Kraft, die wahrscheinlich unbegrenzte Möglichkeiten dem Menschen bietet, und die unsere ganze Weltanschauung über die Existenz des Menschen und seines Egos verändern kann. Ich führe nunmehr die Überlieferung der Frau Blavatsky über die Auslegung der Stanzen aus dem Lied der Schöpfung, entnommen aus dem Buch des Dzyans, was für die östliche Religion das gleiche ist, wie für uns die Genesis das Buch der Bücher. Hier als Auszug die Stanze 5 und 6 aus dem Lied der Schöpfung:

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1) Die ursprünglichen Sieben, die ersten sieben Atemzüge des Drachens der Weisheit, erzeugen ihrerseits aus ihren kreisenden Atemzügen den feurigen Wirbelwind.

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2) Sie machen aus ihm den Boten ihres Willens. Der Dzyu wird Fohat; der schnelle Sohn der göttlichen Söhne, dessen Söhne die Lipikas sind, erfüllt in Kreisläufen seine Aufgabe. Er ist das Ross und der Gedanke ist der Reiter .Er geht wie ein Blitz durch die feurigen Wolken; er macht drei, fünf und sieben Schritte durch die sieben Regionen oben und die sieben Regionen unten. Er erhebt seine Stimme und ruft die zahllosen Funken und fügt sie zusammen.

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3.) Er ist ihr fahrender Geist und Lenker. Wenn er das Werk beginnt, sondert er die Funken des niederen Reiches, die in ihren strahlenden Wohnstätten schweben und vor Freude erzittern, und formt aus ihnen die Keime der Räder. Er stellt sie in die sechs Richtungen des Raumes und eines in die Mitte, das zentrale Rad.

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4.) Fohat zieht Spirallinien, um die sechs mit dem siebenten der Krone zu verbinden, eine Heerschar von Söhnen des Lichtes steht in jedem Winkel, die Lipika im mittleren Rad. Sie sagen dies ist gut. Die erste göttliche Welt ist fertig, die Erste, die Zweite, dann spiegelt sich das "göttliche Arupall in Chhayaloka, dem ersten Gewand des Anupadaka.

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5.) Fohat macht fünf Schritte und baut ein geflügeltes Rad an jeder Ecke des Vierecks für die vier Heiligen.... und ihre Heere.

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6.) Die Lipika umschreiben das Dreieck, das erste, den Würfel, das zweite und das Pentagramm innerhalb des Eies. Es ist der Ring, der "Überschreite mich nicht" genannt wird, für jene, die absteigen und aufsteigen, die während des Kalpa dem grossen Tage "sei mit uns" entgegen schreiten...so wurden gebildet das Arupa und das Rupa; aus einem Licht sieben Lichter, aus jeden der sieben, sieben mal sieben Lichter. Die Räder hüten den Ring.

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Stanze 6
1.) Durch die Kraft der Mutter der Barmherzigkeit und des Wissens Kwan-Yin, des dreifachen von Kwanshai-Yin. die in Kwan-Yin-Tien wohnt, Fohat der Atem ihrer Nachkommenschaft, der Sohn der Söhne, der aus dem unteren Abgrund die täuschende Form von Sien-Tschan und der sieben Elemente hervorgerufen hat.
2.) Der Schnelle und Strahlende bringt die sieben Laya Zentren hervor, die niemand überwinden wird bis zum grossen "Tage sei mit uns" - und der stellt das Universum auf diese ewigen Fundamente und umgibt Sien-Tschan mit den elementaren Teilen.
3.) Von den sieben zuerst eines geoffenbart, sechs verborgen; zwei geoffenbart - fünf verborgen; drei geoffenbart vier verborgen, vier hervorgebracht, drei versteckt, vier und ein Tsan enthüllt, zwei und ein halbes verborgen; sechs zu offenbaren - eines beiseite gelegt. Zuletzt rotieren sieben kleine Räder, wobei eines das andere gebiert. 4.)Er baut sie nach dem Bilde älterer Räder, und setzt sie auf die unvergänglichen Zentren. wie baut Fohat sie? Er sammelt den feurigen Staub. Er macht Feuerkugeln und läuft durch sie und um sie herum, sie mit Leben erfüllend; dann setzt er sie in Bewegung, einige in der einen, einige in der anderen Richtung. Sie sind kalt, er macht sie heiss. Sie sind trocken er macht sie feucht. Sie leuchten- er fächelt sie und kühlt sie ab. So wirkt Fohat von einer Dämmerung zur anderen während sieben Ewigkeiten.
5.) In der vierten wird den Söhnen befohlen, ihre Ebenbilder zu erzeugen. Ein Drittel weigert sich. Zwei gehorchen. Der Fluch wird ausgesprochen; sie werden in der vierten geboren werden, werden leiden und Leiden verursachen .Das ist der erste Krieg.
6.) Die älteren Räder rotierten abwärts ... Der Laich der Mutter erfüllte das Ganze. Kämpfe wurden ausgefochten zwischen den Schöpfern und den Zerstörern, und Kämpfe wurden ausgefochten um den Raum; unausgesetzt erschien der Same von neuem wieder.
7.) Mache deine Berechnungen, o Lahnu, wenn du das richtige Alter deines kleinen Rades erfahren willst. Seine vierte Speiche ist unsere Mutter. Erlange die vierte Frucht auf dem vierten Weg der Erkenntnis, der zu Nirwana führt, und du wirst verstehen, denn du wirst sehen.

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Ich interpretiere aus dem Inhalt der Stanze 5 nacheinander nach meiner Sicht und Erkenntnis. Frau Blavatsky schreibt hier: "dies ist vielleicht die am schwersten zu erklärende von allen Stanzen" Und das ist richtig, denn sie beinhaltet eine technische Erklärung über die Art und Weise eines Schlangenantriebs wie ihn andere Menschen, ich benutze diese Bezeichnung, da ich vermute dass die damaligen Götter uns Menschen gleich waren, Genesis: siehe er ist geworden nach unserem Ebenbilde und der uns auf diese Weise von diesen Menschen hinterlassen wurde.

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"Die ursprünglichen Sieben, die ersten sieben Atemzüge des Drachens der Weisheit, erzeugen ihrerseits aus ihren kreisenden Atemzügen den feurigen Wirbelwind."

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Es handelt sich hier um den eigentlichen Pyramidenförmigen Rohrkegel, der sieben Windungen bis nach oben hat, die von Windung zu Windung immer kürzer in ihrer Länge werden, und den Quecksilberdampf mit dem Eisenpulver führen, und den feurigen Wirbelwind erzeugen.

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Aus der Überlieferung der Frau Blavatsky: "Der feurige Wirbelwind ist der weissglühende kosmische Staub, der nur magnetisch dem lenkenden Gedanken der "schöpferischen Kräfte" folgt, wie die Eisen Feilspäne dem Magneten. Und doch ist dieser kosmische Staub etwas mehr; denn jedes Atom im Universum trägt die Möglichkeit zum Selbstbewusstsein in sich, und ist, wie die Monaden des Leibnitz, ein Universum in sich, und für sich. Es ist ein Atom und ein Engel. Das was hier angegeben wurde, klingt genauso, nur philosophisch geschrieben. Das heisst der Inhalt war dem Eingeweihten dieser Schriften bekannt, nur konnten sie es nicht verwerten, da sie keine Techniker waren.

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2.Sie machen aus ihn den Boten ihres Willens. Das so erzeugte Feld ist gleich mit unseren Gedanken und kann durch diese gelenkt werden. (a) Der Dzyu wird Fohat. Quecksilber und Eisen wird Fe-Hg. (b) Der schnelle Sohn der göttlichen Söhne, dessen Söhne die Lipikas sind, erfüllt in Kreisläufen seine Aufgabe. Erv ist das Ross, und der Gedanke ist der Reiter. (Das heisst er steht unter dem Einfluss ihrer lenkenden Gedanken.) Er geht wie ein Blitz durch die feurigen Wolken; er macht drei, fünf und sieben Schritte durch die sieben Regionen oben und sieben Regionen unten. Er erhebt seine Stimme und ruft die zahllosen Funken und fügt sie zusammen."

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Hier wird klar zum Ausdruck gebracht, dass es sich um einen Flugantrieb handelt, der von den Gedanken gelenkt wird und durch die Wolken fährt. Das zischende Geräusch, das den Antrieb Drachen nennt, sammelt das Feld die kreisenden Kugelatome, und Transformiert sie zu einem Strahl nach unten, und ermöglicht somit den Antrieb.

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Über Fohat steht in den Ausführungen der Frau Blavatsky: Fohat muss, da er eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Figur in der esoterischen Kosmogonie ist, genau beschrieben werden. Fohat ist etwas anderes im noch ungeoffenbarten Universum als in der phänomenalen Welt. In der letzteren ist er jene verborgene, elektrisch, vitale Kraft, die unter dem Willen des schöpferischen Logos alle Formen vereinigt und zusammenbringt ,indem sie ihnen den ersten Impuls gibt, der in der Zeit zum Gesetz wird. Aber im ungeoffenbarten Universum ist Fohat dies ebensowenig, wie Eros, der spätere strahlende geflügelte Cupido oder die Liebe ist. Fohat hat noch nichts mit dem Kosmos zu tun, da der Kosmos noch nicht entstanden ist und die Götter noch im Schosse von "Vater - Mutter" schlafen. Er ist eine abstrakte philosophische Idee. Er erzeugt selbst noch nichts, er ist einfach jene potentielle schöpferische Kraft, durch deren Wirksamkeit das Noumenon aller zukünftigen Erscheinungen sich sozusagen teilt, nur um sich in einem mystischen übersinnlichen Akt wieder zu vereinigen, und den schöpferischen Strahl auszusenden. Wenn der göttliche Sohn hervorbricht, dann wird Fohat die treibende Kraft, die tätige Macht, die bewirkt, dass das eine zwei und drei wird - auf der kosmischen Ebene der Offenbarung. Das dreifältige Eine differenziert sich dann in die Vielen und jetzt wird Fohat in die Kraft verwandelt, welche die elementaren Atome zusammenführt und bewirkt, dass sie sich zusammenschliessen und verbinden.

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Dass das Eine, Zwei und Drei wird. Hier wieder der Hinweis, dass das Eine die schöpferische Gleichgewichtsruhe zwei wird, das heisst dass Materie und Geist sich verbinden, und den Sohn Gottes hervorbringen.

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Fohat ist eng verwandt mit dem "Einen Leben". Aus dem unbekannten Einen, der unendlichen Gesamtheit, strahlt das geoffenbarte Eine, die periodische manwantarische Gottheit aus, und diese ist die Universalseele, die, von ihrer ursprünglichen Quelle getrennt, der Demiurgos oder schöpferische Logos der westlichen Kabalisten und der vier gesichtige Brahma der Hindu Religion ist. Fohat ist also die personifizierte, elektrische, vitale Kraft, die transzendente verbindende Einheit aller kosmischen Kräfte, sowohl auf den unsichtbaren als auch auf den geoffenbarten Ebenen. Seine Wirksamkeit ähnelt - in einem ungeheuren Massstab- jener einer lebendigen durch Willen erzeugten Kraft in jenen Erscheinungen, in denen scheinbar Subjektives auf scheinbar Objektives einwirkt und es zur Tätigkeit treibt. Fohat ist nicht nur das lebendige Symbol und Behältnis dieser Kraft, sondern wird von den Okkultisten als Wesenheit betrachtet, die Kräfte auf die er einwirkt, sind kosmisch, menschlich und irdisch und üben ihren Einfluss auf den entsprechenden Ebenen aus. Auf der irdischen Ebene fühlt man den Einfluss von Fohat in der magnetischen und aktiven Kraft, die durch den starken Wunsch des Magnetiseurs erzeugt wird. Auf der kosmischen Ebene ist Fohat in der aufbauenden Kraft gegenwärtig, welche beim einfachen Glühwurm und Gänseblümchen den Plan ausführt, der im Geist der Natur oder im göttlichen Gedanken hinsichtlich der Entfaltung und des Wachstums dieses besonderen Dinges besteht. Fohat ist metaphysisch der objektive Gedanke der Götter, das "Wort was Fleisch geworden ist", auf einer niederen Stufe und der Bote kosmischer und menschlicher Ideenbildung: Die aktive Kraft im universellen Leben. In seinem sekundären Aspekt ist Fohat die Sonnenenergie, das elektrische, vitale Fluidum und das erhaltende vierte Prinzip, die Tierseele der Natur sozusagen oder - Elektrizität.

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3.Er ist ihr fahrender Geist und Lenker. Wenn er das Werk beginnt, sondert er die Funken des niederen Reiches, die in ihren strahlenden Wohnstätten schweben und vor Freude erzittern, und formt aus ihnen die Keime der Räder. Er stellt sie in die sechs Richtungen des Raumes und eines in die Mitte- das zentrale Rad. Es sind sechs Windungen in denen sich Fe-Hg. sich ausbreitet, und auf diesem Wege die Kraft des Feldes frei setzt, durch die der Antrieb in Bewegung gesetzt wird. Als Funken werden hier die Verbindungen angesprochen die das Feld bezeichnen, zu welchen die alten Griechen Kugelatome sagten.

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Hier nun der Esoterische Text (Blavatsky)

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Die Räder sind, wie schon erklärt, die Kraftzentren, um welche sich der ursprüngliche kosmische Stoff ausbreitet; durch alle sechs Stufen der Verdichtung hindurchgehend, wird er sphäroidisch und schliesslich in Globen oder Sphären umgewandelt, es ist eines der grundlegenden Dogmen der esoterischen Kosmogonie, dass die Bewegung, welche während der Perioden der Ruhe "durch jedes schlummernde Atom pulsiert und zittert", während der Kalpas (oder Äonen) des Lebens, vom ersten Erwachen des Kosmos zu einem neuen "Tage" an, zunehmend zur Kreisförmigkeit neigt. Die Gottheit wird zum Wirbelwind.

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4.Fohat zieht Spirallinien, um die sechs mit dem siebenten der Krone - zu verbinden; eine Heerschar von Söhnen des Lichtes steht in jedem Winkel, die Lipika im mittleren Rad, sie sagen dies ist Gut. die erste göttliche Welt ist fertig, die erste, die zweite, dann spiegelt sich das göttliche Arupa in Chhayaloka, dem ersten Gewand des Anupadaka.

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Fe-Hg- zieht Spirallinien, sechs Kreise sind treibend, der siebente verbindet die Schlange zum ewigen Kreislauf. Eine Heerschar von Kugelatomen (Tachyonen) wird aktiviert, und bildet die Verbindung des Materiellen mit dem Geistigen. Nachfolgend wieder der esoterische Text:

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Dieses ziehen von Spirallinien bezieht sich auf die Entwicklung der Prinzipien sowohl des Menschen als auch der Natur, eine Entwicklung, die stufenweise vor sich geht, so wie alles andere in der Natur. Das sechste Prinzip im Menschen (die göttliche Seele) ist, wenn auch ein blosser Atemhauch für unsere Vorstellungen, doch noch etwas Materielles, wenn man es mit dem göttlichen Geist (Atma) vergleicht, dessen Träger oder Fahrzeug es ist. Allegorisch wird gezeigt, wie Fohat in seiner Eigenschaft als "Göttliche Liebe" (Eros), als elektrische Kraft der Verwandtschaft und Sympatie, versucht den reinen Geist, den von dem Einen absoluten untrennbaren Strahl zur Vereinigung mit der Seele zu bringen. Diese beiden bilden im Menschen die Monade und in der Natur das erste Bindeglied zwischen dem ewig Unbedingten und dem Geoffenbarten. Der Satz "die erste ist jetzt die zweite Welt" der Lipikas bezieht sich auf dasselbe. Die "Heerschar" in jedem Winkel ist die Schar von Engelwesen (Dhyan-Chohanen), die bestimmt sind, über den einzelnen Regionen vom Anfang bis zum Ende des Manwantaras Lenker und Wächter zu sein. Die erste ist die zweite, weil die erste nicht wirklich als erste gezählt und betrachtet werden kann, da dies der Bereich der Noumena in ihrer ursprünglichen ersten Offenbarung ist: die Schwelle zur Welt der Wahrheit, Sat, über welche die unmittelbare Kraft, die von der "Einen Wirklichkeit"- der namenlosen Gottheit- ausstrahlt, und so erreicht wird. Sie ist gleich alt und gleichzeitig existierend mit dem "Einen Leben", ohne ein zweites, aber als Offenbarung doch noch ein Maya - wie alles Übrige. Diese Welt der Wahrheit kann nur mit dem Worten des Kommentars beschrieben werden als ein "heller Stern" der herab viel aus dem Herzen der Ewigkeit, der Leuchtturm der Hoffnung, an dessen sieben Strahlen die sieben Welten des Seins hängen. Wahrhaftig so, denn sie sind die sieben Lichter, deren Spiegelungen die unsterblichen menschlichen Monaden sind,- der Atma oder der Geist, der jedes Geschöpf der menschlichen Familie erleuchtet.

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5.Fohat macht fünf Schritte, und baut ein geflügeltes Rad an jeder Ecke des Vierecks für die vier Heiligen ...und ihre Heere.

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Das Fe-Hg Gemisch ist in den fünf Windungen wirksam, und erzeugt eine abstossende Kraft in allen Richtungen. Die Kraft der vier Richtungen wurde im Altertum besonders verehrt, und Sinnbildlich dargestellt als Löwe, Stier, Adler und Wassermann. (siehe "Eddische Eugenik" der Rind Draupnir) Es hat offensichtlich mit den Kräften des Feldes zu tun, die hier als Tetragramme stehen. Genauere Kenntnisse werden wir erst erlangen, wenn wir die Anwendung des Feldes beherrschen.

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6.Die Lipika umschreiben das Dreieck, das erste, den Würfel, das zweite und das Pentagramm innerhalb des Eies. Es ist der Ring der "überschreite mich nicht" genannt wird, für jene, die absteigen und aufsteigen, die während des Kalpa, dem grossen "Tag sei mit uns" entgegen schreiten. So wurde gebildet das Arupa und das Rupa; aus einem Licht sieben Lichter, aus jedem der sieben sieben mal sieben Lichter. Die Räder hüten den Ring.

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Die neue Erkenntnis versteht was uns von den Vorvorderen überliefert wurde. Wie schon in meinem Exposé aufgeführt wurde das Dreieck durch seine Besonderheit auch als Tertagramm benutzt, da die Kräfte des Feldes in den Pyramiden, die auch als Tempel fungierten, besonders stark in Erscheinung treten. Das erste Dreieck stand für die Erkenntnis der Materie. Für die an Raum und Zeit gebundenen stand der Würfel als Symbol, der aufgewickelt das Kreuz darstellt. Das Symbol für die, die der Natur und somit der Reinkarnation unterliegen. Das zweite Dreieck entgegen gesetzt dem ersten stand als Pentagramm für den Geist, der sich im Kreis miteinander verbindet. Die so durch die Schlange erzeugte Kraft des Feldes sollte von dem der sich ihr unterzieht, nicht überschritten werden, da er sonst zur Hälfte dem materiellen, und zur Hälfte dem geistigen anhaften. Das gilt für diejenigen die die grosse Einweihung erhalten. Die gehen dann dem grossen Tage "sei mit uns" entgegen, an dem sie dann auch Götter werden, wie die Alten.

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Anmerkung: Nach diesem Bericht kann der Mensch sich also in einen Zustand versetzen, in dem er die Bereiche des god'es wahrnehmen kann. Wozu sollten sonst die Berichte der Mysterien gut sein?

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Zu dem 4.Absatz der Stanze 5 zurück kommend, muss erwähnt werden dass es sich hier um eine Beschreibung des Umwandlungszustandes handelt, der im gleichen Augenblick des Betriebes stattfindet. Hier noch mal die Strophe 4: Fohat zieht Spirallinien, um die sechs mit dem siebenten der Krone zu verbinden, eine Heerschar von Söhnen des Lichtes steht in jedem Winkel, die Lipika im mittleren Rad, sie sagen dies ist Gut. Die erste göttliche Welt ist fertig, die erste, die zweite, dann spiegelt sich das göttliche Arupa in Chhayaloka, dem ersten Gewand des Anupadaka.

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Setzen wir nun die Bedeutung der einzelnen Wörter ein:
Rupa = die Welt der Formen (Materie)
Arupa = die formlose Welt (Geist)
Die Lipika = Schreiber, Schriftführer, Geister des Weltalls
Chhayaloka = die schattenhafte Welt der Urform, oder des Intellektuellen.













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Während also Fe-Hg sich durch die sechs Windungen in die siebente, der Mitte des Kegelrades bewegt und dann zum Ausgang zurück gelangt, muss sich eine Spiegelung des Feldes zum geistigen Intellekt vollziehen, und somit eine Mutation im Menschen vollziehen, oder herbeiführen. Hier liegt die gleiche Mystik verschleiert wie in den mystischen Überlieferungen der mexikanischen Mythen über den rauchenden Spiegel des Tezcatlipoca. Auch der Eulenspiegel aus der germanischen Überlieferung hat die gleiche Bedeutung.

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Die Bezeichnung Lipika als Schreiber oder Schriftführer lässt vermuten dass hier Informationen gespeichert sind, die uns als sogenannte Bilder hinterlassen sind. Es wird berichtet, dass der Eingeweihte die Dinge nicht als Schrift, sondern in Bildnisse gewahr wurde. Hier wird dann auch verständlich wenn gesagt wird dass die Hyroglyphen eine dreifache Bedeutung hatten, eine davon als Bild. Aus eddischen Quellen kennen wir die Wirkung der Hyperbel- und Parabeläste aus der Odhinnskurvengleichung, bei denen die Hyperbelfunktion bildhafte und die Parabelfunktion worthafte Informationen aus Lenkung und Walteung vermittelt.

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Das wird besonders auch in der 6.Strophe erkennbar in dem es heisst: Die Lipika umschreiben das Dreieck, das erste... Das heisst die Schreiber die die Information uns hinterlassen haben erklären die Bedeutung des Dreiecks, es ist vermutlich der gleiche Sinn wie ich ihn in meinem Exposé erklärt habe, es sei denn dieses Dreieck hat noch eine tiefere Bedeutung. Den Würfel das zweite als Sinnbild des Materiellen, und das Pentagramm innerhalb des Ei'es, das heisst des Kreises. Auch hier wieder die Darstellung des Sechseckes, als Symbol der Verbindung des Materiellen und des Geistigen. (Welteneier) Die Bezeichnung als der Ring "überschreite mich nicht" bedeutet dass während der Einweihung des Adepten, der sich dem Feld unterzieht, den Kreis der Wirkung nicht verlassen darf. Hier genau die Beschreibung für die, die ab- und aufsteigen und während des Kalpa, das heisst der Moment an dem sich der Mensch, der sich der Einweihung unterzieht, sich von den Fesseln der Unwissenheit befreit. Der Tag sei mit uns bedeutet dass der Eingeweihte die Mutation erreicht hat und dann ein Gottmensch ist. Die selbe Bezeichnung auch bei den Ägyptern die sagten: der Tag komm zu uns.

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Hinweis zu Fohat: tibetanische kosmische Elektrizität, das Urlicht, die allgegenwärtige Energie, die universale antreibende Lebenskraft, die unaufhörliche zerstörende und neu bildende Kraft. Die Synthese der vielfachen Arten und Formen elektrischer Phänomene, auch die aktive (maskuline) Kraft der Natur. Esoterisch ist Fohat die universelle antreibende Lebenskraft, die gleichzeitig Ursache und Wirkung ist. Wissenschaftler verneinen das etwas gleichzeitig Ursache und Wirkung ist. Es kann nur etwas Ursache oder Wirkung sein, beides zusammen ist nicht möglich. Was ist aber wenn sich das Feld in seiner Struktur vollkommen ändern kann, so dass es das eine mal total Ursache, und im Wandlungsfall total Wirkung ist? Das feinstofflische magnetische Feld, die Feinstoffkraftflüsse, beinhalten die Grundlagen und Prinzipien, die Rätsel der alten Mysterien real werden zu lassen. Die Elemente des Empedokles: Feuer, Wasser, Luft und Äther, die ersten vier bezeichnet er als irdische Quaternität, Äther wird als das geistige erkannt. Die Mysterien bezeichneten die Einweihung als: "Fahren durch

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die Elemente", siehe Einweihung des Apullius in die Isis - Mysterien.

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Hinweis auf Emblem AUM-OM: Die Schlange steht für das Astrallicht das uns umgibt, im Reiche des zeitlichen und Vergänglichen, und von dem man zum Ewigen und zur Unsterblichkeit gelangt, wenn man durch die Kraft der Weisheit mit der Schlange sie überwindet. Zwei gegeneinander gestellte Dreiecke bedeuten die Verbindung von Geist und Materie, die Offenbarung. Das Symbol des drehenden Rades bestimmt die Notwendigkeit des Eisens als kosmischen Staub.

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Akasha, Sanskrit und Pali Ur-Re-ligio und bedeutet Raum. Die Kommentare des Buddhismus sprechen von zwei Arten des Raumes: Dem durch die Körperlichkeit begrenzten Raum (a), und den unbegrenzten Raum (b), dem Weltenraum. An vielen Suttenstellen wird der Körperlichkeit angehörende Raum (b) in der Gruppe der sechs (östlichen) Elemente aufgezählt. Festes flüssiges Element, erhitzendes luftiges Element ,Raumelement, Bewusstseins Element. Der unbegrenzte Raum (b) besitzt genau wie Zeit, keinerlei Wirklichkeit. In der Hindu - Philosophie ist Akasha eine der vier Ätherformen, Schalläther, Lautäther, und entspricht dem ersten Tattwa. Die anderen drei Tattwas (Felder) entspringen aus ihm und leben und wirken in ihm. (Hier sei der Hinweis zu den drei Nornen aus der Edda gegeben wie sich die Überlieferungen gleichen.) Akasha ist ein Objekt der Akustik, man kann darin nicht lesen, sondern allenfalls hören. Matarishva hingegen ist die Kennzeichnung des Raumes in seinem Sinne, und ist eine Art Weltgedächtnis worin alle Ereignisse der Vergangenheit, der Gegenwart und möglicher Weise der Zukunft aufgezeichnet sind, und von den Initiierten gelesen werden konnten. Akasha ist die subtile, übersinnliche spirituelle Essenz, welche den ganzen Raum durchdringt, die Ur anfängliche Substanz, welche fälschlicher Weise mit dem Äther identifiziert wird. Im Vergleich zum Äther ist Akasha das, was der Geist zur Materie ist, oder Atma zu Kama-Rupa. Akasha bedeutet glänzend strahlend und leuchtend, und ist das fünfte kosmische Element, die fünfte Grundwesenheit oder die Quintessenz, von den alten Stoikern Äther genannt. In den brahmanischen Schriften wird mit Akasha die kosmische Geistsubstanz bezeichnet, die alles Sein und alle Wesen in sich enthält. Das Hebräische alte Testament spricht in diesem Sinne von den kosmischen Wassern .Ferner heisst es in Khand. Upanichad III,7,12: "Es ist das Akasha aus welchem alle Kreaturen hervorgingen und wohin sie zurückkehren, das Akasha ist älter als sie alle, und ist das allerletzte Ende."

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Deutungen der brahmanischen Beschreibung in unser Denken übersetzt.
Chaja = Schatten, Bild, Astralbild.
Loka = Gegend, Stelle.
Dzyu = magische Erkenntnis, okkulte Weisheit.
Fohat = kosmische Elektrizität- Energie.
Lipikas = Schriftführer, Schreiber.
Arupa = Formlos, Geistig.
Kwan-Yin = Der melodische Himmel des Tons.
Kwanshai Yin = Das Wort, (Verbum)
Sien Tschan = unser Weltall. Laya Zentren = Punkt wo Differention beginnt. (Edda = Funkenpunkt = Funi)


















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Aus den so gefundenen Begriffen ergibt sich folgende Deutung der Stanze 5.

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Die ursprünglichen Sieben, die ersten sieben Atemzüge des Drachens der Weisheit, erzeugen ihrerseits aus ihren kreisenden Atemzügen den feurigen Wirbelwind. Sie machen aus ihm den Boten ihres Willens, magische Erkenntnis und okkulte Weisheit wird kosmische Elektrizität und Energie; der schnelle Sohn der göttlichen Söhne, dessen Söhne die Schreiber, und Schriftführer sind, erfüllt in Kreisläufen seine Aufgabe. Er ist das Ross und der Gedanke ist der Reiter. Er, geht wie ein Blitz durch die feurigen Wolken; er macht drei, fünf und sieben Schritte durch die sieben Regionen unten. Er erhebt seine Stimme und ruft die zahllosen Funken und fügt sie zusammen. Er ist ihr führender Geist und Lenker. Wenn er das Werk beginnt, sondert er die Funken des niederen Reiches, die in ihren strahlenden Wohnstätten schweben und vor Freude erzittern, und formt aus ihnen die Keime der Räder. Er stellt sie in die sechs Richtungen des Raumes und eines in die Mitte, das zentrale Rad.

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Kosmische Energie zieht Spirallinien "um die sechs mit dem siebenten der Krone zu verbinden; eine Heerschar von Söhnen des Lichtes steht in jedem Winkel, Die Schreiber, und Schriftführer im mittleren Rad. Sie sagen; "dies ist gut." Die erste göttliche Welt ist fertig, die erste, die zweite, darin spiegelt sich das "göttliche Formlos - Geistige" im Astralbild und stellt dem ersten Gewand des ohne Vorfahren Elternlosen. Kosmische Energie macht fünf Schritte und baut ein geflügeltes Rad an jeder Ecke des Vierecks für die vier Heiligen...... und Ihre Heere. Die Schriftführer und Schreiber umschreiben das Dreieck, das erste, der Würfel, das zweite und das Pentagramm innerhalb des Eies. Es ist der Ring, der "Überschreite mich nicht" genannt wird, für jene, die absteigen und aufsteigen, die während des Zeitstandes dem grossen Tag "sei mit uns" entgegen schreiten .... so wurde gebildet das geistige und das Materielle; aus einem Licht sieben Lichter "aus jedem der, Sieben, Sieben mal Sieben Lichter. Die Räder, hüten den Ring.

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Stanze 6.
Durch die Kraft des kosmischen Feldes und des Wissens des Tones aus dem melodischen Himmel, des dreifachen von den Wort, das im Ton des melodischen Himmels wohnt, kosmische Elektrizität, der Atem ihrer Nachkommenschaft, der Sohn der Söhne, der aus dem unteren Abgrund die täuschende Form von unserem Weltall und der, sieben Elemente hervor gerufen hat. Aus der Stanze 6 des Schöpfungsliedes der Thibeter ist folgende 3.Strophe von ausserordentlichem Interesse. Sie sei aus besserer Übersicht hier nochmals aufgeführt:

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Von den Sieben zuerst Eines geoffenbart, Sechs verborgen, Zwei geoffenbart, Fünf verborgen.
Drei geoffenbart, Vier verborgen,
Vier hervorgebracht, Drei versteckt,
Vier und ein Bruchteil enthüllt, Zwei und ein Halbes verborgen, Sechs zu offenbaren, Eines beiseite gelegt.
Zuletzt rotieren sieben kleine Räder, wobei eines das andere gebiert.
Sehen wir uns die chemischen Elemente der Schlange einmal genau an:
Quecksilber l, Eisen 2, Kupfer 3, Blei 4, Mangan Bruchteil 112 - 5, Arsen 6, Zink 7. Stickstoff und Sauerstoff bleiben unberücksichtigt weil nur zwei Stellen hinter Komma vorhanden.

























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Befassen wir uns mit dem Sinn der Stanze:

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Von den Sieben zuerst eines geoffenbart...
Quecksilber wird erhitzt zu Dampf, Sechs sind noch verborgen. Zwei geoffenbart,
Quecksilber - Dampf wird Eisen sekundär beigemischt. Fünf sind verborgen.
Drei geoffenbart,
Kupfer, wird mit aktiviert,
Vier sind noch verborgen,
Vier hervorgebracht,
Quecksilber, Eisen, Kupfer, Blei, Drei versteckt, Vier und ein Bruchteil enthüllt,
Bei der Reaktion der Moleküle wird entweder Mangan oder Arsen zu einem Bruchteil (112) reaktiviert.
Zwei und ein Halbes verborgen,
Sechs zu offenbaren,
Quecksilber, Eisen, Kupfer, Blei, Mangan, Arsen,
Eines beiseite gelegt,
Zink absorbiert mit Kupfer, da der Anteil nicht sehr hoch ist kommt es nicht zur Ballung. Somit ist eines beiseite gelegt.

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Wie sehr die Baumeister es verstanden den tatsächlichen Sinn durch Wortspielerei zu verstecken und in Rätsel zu kleiden wird uns hier offenbar. Das ganze esoterische Wissen ist durch diese Kala verhüllt. Und so ist der Ausspruch des Bhagavat-Gitas verständlich wenn erwähnt wird: "weil sie der Maya-Schein verhüllt," das heisst dieses Wissen ist verhüllt, also Kala.

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Hier noch ein Hinweis zur Gegenüberstellung Brah-manen und Ger-manen.

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Sakti, die aktive weibliche Energie der Götter, im Okkultismus die Krone des astralen Lichtes, oder die sieben Kräfte der Natur, von denen jedoch nur sechs Offenbart sind, die siebente aber noch unbekannt ist. König Salomons Siegel (magisch) hatte ein Sechseck wie auf der Türkismaske Quetzalcoatls.

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Viveka Sanskrit Unterscheidungsvermögen oder die Urteilskraft, der erste Schritt auf dem okkultischen Pfad, die Fähigkeit zu unterscheiden zwischen Wirklichen und Unwirklichen, zwischen Substanz und blosser Erscheinung, zwischen Geist und Materie.

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Uroboros, griechisch von oura = Schweif, und boros = verschlingend, das Ewigkeit Symbol der Schlange die sich in den Schwanz beisst. daraus resultiert der unaussprechliche Name. In den Urmysterien kennt man die wahre Betonung, doch aus begreiflichen Gründen wird die Betonung für profane verborgen gehalten, da es sich hier um ein ungeheures Mantram handelt, welches bei unrichtiger unbefugter und folglich unheiliger Anwendung die entsetzlichsten Folgen haben könnte.

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Smaragdiniche Tafeln, nach Doradäus frei übersetzt: "Es ist wahr, sicher und das Wahrste überhaupt; das obere trägt die Natur in ihrem Inneren und steigt von der Natur wieder nach oben. Es gibt einen Weg beides zu verbinden. Die rote Sonne ist in dieser Verbindung der Vater, die Weisse, Luna Mond, die Mutter, das Dritte als feuriger Herrscher tritt hinzu. Das Dichte mach Dünn und führe es ins Dichte zurück, so hast du den Ruhm der Welt. Wahr ist, ohne Lüge und gewiss von allen das Wahrhaftigste; was unten ist, ist auch oben, was oben auch unten, zu vollbringen die Wunder eines einigen einzigen Dinges, und gleichwie alle Dinge von und aus dem einen geschaffen sind durch den Ratschluss, den Willen und das Gebot des Einigen; also entspringen und kommen alle Dinge von diesem einzigen Dinge durch sonderbare Fügung und Zuneigung. Die Sonne ist sein Vater, der Mond seine Mutter, der Wind hat es an seinem Bauch getragen, seine Ernährerin und seine Säugamme die Erde. Es ist der Urheber aller Vollkommenheit in der ganzen Welt. Also war'd die Welt geschaffen und von ihm werden seltsame Wunder gewirkt, deren dieses ein Muster und Beispiel ist .Darum bin ich Hermes Trismegistos genannt, weil ich habe die drei Teile der Weisheit der ganzen Welt .Also hat sich erfüllet, was ich zu sagen hatte von dem Werk und der Wirkung der Sonne.Tabula Smaragdina."

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Ain Soph (hebr),das "Endlose, Grenzenlose; die emanierende oder sich ausbreitende Gottheit. Ain Soph ist nicht der Schöpfer, sondern die Gottheit im Ruhezustand, d.h. vor Beginn ihrer Manifestation, der Schöpfung. Ain Soph ist daher auch ein Symbol des absoluten des potentiellen unmanifestierten Gottes, der Quelle des höheren Selbst und seiner Manifestation und ist absolute Gleichgewichtsruhe.
Nach dem Dialog des Erlösers muss jeder, der die Elemente des Universums und seine eigenen nicht versteht, zunichte werden: .... Wenn einer den Ursprung des Feuers nicht versteht, wird er darin brennen, weil er seine Wurzel nicht kennt. Wenn einer nicht zuerst das Wasser versteht, weiss er gar nichts. Wenn einer nicht den Ursprung des Windes der bläst versteht, wird er mit dem Wind dahin gehen. Wenn einer nicht den Ursprung des Leibes den er trägt versteht, wird er mit ihm vergehen .... Wenn er nicht versteht wie er kam, wird er nicht verstehen wie er gehen wird. Wenn du hervorbringst was in dir ist, wird das was du hervorbringst dich retten. Wenn du nicht hervorbringst was in dir ist, wird das was du nicht hervorbringst dich zerstören. Erkenne was vor deinen Augen liegt, und was verborgen liegt, wird dir offenbar werden. Ich bin die Erkenntnis der Wahrheit ... beende den Schlaf, der auf dir lastet. Komm hervor aus dem Vergessen, das dich mit Finsternis erfüllt. Warum läufst du der Finsternis nach, wo doch das Licht erreichbar ist. Weisheit lädt dich ein, doch du begehrst die Torheit, denn ein Tor geht die Wege der Begierde aller Leidenschaften, er schwimmt darin und geht unter gleich einem Schiff das der Wind hin und her wirft, oder einem ungezügelten Pferd welches keinen Lenker hat, denn es hätte den Lenker gebraucht, d.h. den Logos. Erkenne dich selbst! Lasst den Suchenden weiter suchen, bis er findet. Wenn er findet, wird er bestürzt sein. Wenn er bestürzt ist, wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.

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Hinweis: WASSER, ist nach Thales und anderen alten Philosophen das Prinzip der ersten Dinge. Nicht unser Wasser im herkömmlichen Sinne, sondern als potentielles Fluidum im endlosen Raum. Des Lichtes Wesenheit ist das Wasser des ewigen Lebens. Das Wasser über der Veste ist das Geistwasser, darin Gottes Geist regieret und wirket. Derzeitiges Weltalter: Die Zeit ist da, darin der Baum Christi wird grünen und viel Früchte bringen. Die Zeit des Disputates und Geschwätzes ist aus.

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Inhalt smaragdinische Tafeln: Das Dichte mach Dünn, und führe es ins Dichte zurück, so hast du den Ruhm der Welt. Darum bin ich Hermes Trismegistos genannt, weil ich habe drei Teile der Weisheit der ganzen Welt. Also hat sich erfüllet, was ich zu sagen hatte von dem Werk und der Wirkung der Sonne.

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Sonne: die feinste Seele des Menschen.
Mond liefert die Psyche.
Erde = gibt Soma Materie.
Die Sonne ist ein Gott im 3.Prinzip der Welt, und dieser Welt leben.
Die Sonne des zweiten Prinzips ist die -Sonne unserer Galaxie.
Die Sonne des ersten Prinzips ist Gott.














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Die vier Gesichter Gottes: Adler, Löwe, Stier, Wassermann, symbolisiert die Intelligenz und die Macht Gottes als der Wassermann. der Löwe Stärke und Würde, der Stier Geduld und Fleiss und der Adler Schnelligkeit und Sicherheit.

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Vitriol: lat. = Visita Interiora Terae Rektivikanto Invenies Occultum Lapidem. "Erforsche das innere der Erde und in dem du dich läuterst, wirst du den verborgenen Stein finden.

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Hinweise Bhagavat Gita:

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Verwirrt durch all dieses Sein in der drei Qualitäten Reich, erkennt die Welt es nicht, dass ich höher und unvergänglich bin. Mein Göttlich Scheinbild dieser Welt, darüber kommt man schwer hinweg, doch wer mich selbst sich wendet zu, der zwinget dieses Zauberbild. Gott ist das All, schwer findet sich ein Edler, welcher das erkennt.

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Genesis, Weisheit Kap 5/13.

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Denn die Weisheit ist schön und unvergänglich, und lässt sich gern sehen von denen die sie lieb haben, und lässt sich finden von denen die sie suchen.

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Weisheit, Kap 7/22.

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Denn es ist in ihr ein Geist, der verständig ist, heilig, einzig, mannigfaltig, fein, behend, durchdringend, rein, klar, sanft, freundlich, ernst, frei, wohltätig.

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23) leutselig, fest, gewiss, sicher, vermag alles, sieht alles, und geht durch alle Geister wie verständig, lauter, fein sie sind.

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Bhagavat Gita,13.Gesang /5.

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Die Elemente und das ich, der Verstand, das unsichtbare ,zehn Sinne und der innere Sinn, auch die fünf Sinnesreiche noch, begehren, Hassen, Lust und Leid, Körper, Denken und Festigkeit, zusammen wird's das Feld genannten dem ein ewiger Wechsel wohnt, Bescheidenheit und Redlichkeit, das nicht verletzen, die Geduld, Reinheit Ehrfurcht vor dem Lehrer, Beständigkeit, Selbstzügelung, vor allen auch Selbstlosigkeit.

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Heraklit Fragment Nr.81.

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Das ist des Menschen Gegensatz zwischen Zeitlichen und Ewigen, und gerade deshalb ist er berufen,aus dem Zeitlichen das Wirklichen und Unwirklichen, zwischen Substanz und blosser Erscheinung, zwischen Geist und Materie.

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Vollkommener Verstand, das Gedicht das mit der Stimme einer weiblichen göttlichen Kraft spricht.

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Ich bin nämlich die Erste und die Letzte,
Ich bin die Geehrte und Verachtete,
Ich bin die Dirne und die Erbare,
Ich bin die Frau und die Jungfrau,
Ich bin die Unfruchtbare und doch Kinderreiche ....
Ich bin das Schweigen das unfassbare ...
Ich bin das sprechen meines Namens.












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Trefflicher kann das Feld nicht beschrieben werden, welches als das weibliche Prinzip erkannt wird. Es kann nichts anderes als das Gravitationsfeld sein.

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Das Wort Groa verweist uns daher auf den Urgrund des Daseins nämlich auf den Zusammenhang des göttlichen Funkens in jedem Geschöpfe mit dem gesamten göttlichen Schöpfungsall und zwar auf dessen mütterlich gestaltendes Bewusstsein und Vermögens, Groa ist wirklich die Mutter, die Wurzelwachsen, körperlich wie seelich. Sie steht auch im Gegensatz zu ihrem enterbten Kinde Svipdag, - noch im Besitz göttlich-schöpferischen Bewusstseins und Vermögens, das kündet uns die Stabsumme: 18 + 5 + 4 + 10 = 37, wenn wir den Skaldskaparmal gegebenen Zahlenschlüssel verwenden, allerdings ist auch hier eine Einschränkung erkennbar, das o mit Nasal weist darauf hin, eine Verkehrsmöglichkeit mit dem Tagbewusstsein ihres Kindes ist unterbunden. Nur von der äussersten Schwelle (Quantenschwelle) desselben kann sie mit ihrem Kinde mütterliche Zweisprache halten. Bis an diese Schwelle kann sie, wenn ihr Kind nach ihrer mütterlichen Liebe und Weisheit verlangt, da Svipdag sie anruft, spricht sie von da aus neun Sprüche zu seiner Seele, neun Sprüche voll Weisheit und Richtung gebender Kraft, Sprüche der Erdhaftigkeit und voll des Ewigkeitswertes. Svipdag muss den Weg zu Menglöd, wenn er sie niemals vergisst und immer beherzigt, letztendlich selbst finden.

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Schmetterling ist eines von zahlreichen Symbolen die sich in alten Schriften vorfinden. Die letzte Deutung wird im neunten Grad gegeben. Der Schmetterling zeigt, dass wenn der Mensch sich seiner Schwäche und Hinfälligkeit, (durch die Mittel der neuen Geburt), zum Leben zurückkehrt, er als ein wahrer Sohn Adams wieder geboren wird, aus dem himmlischen Samen dessen, welcher an Adams Stelle der Menschheit Vater und der lebendige Geist genannt wird. Fussnote in Kants "Träume eines Geistersehers", wo es heisst: "Das Sinnbild der alten Ägypter für die Seele, war ein Pappillion, Schmetterling.

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Neun, als drei mal drei in den Religions-Systemen, in der Esoterik die Zahl des Heils und Symbol geistiger Wiedergeburt, als Inbegriff der höchsten Vollkommenheit. Die Kabala spricht von neun himmlischen Sphären und neun Ordnungen himmlischer Geister. Ein grosser Teil der Buddhisten, welcher neun geistige Stufen annimmt, gibt seinen Tempeln neun Etagen und Dächer. Peking hat über jeden seiner alten neun Tore einen solchen neun Etagenbau. Der Gouverneur von Peking hiess: General der neun Tore, und die älteste Provinz des Reiches zerfiel in neun Distrikte. Neun ist die heilige Zahl der Musen: "Kaliope, Melpomene, Erato, Euterpe, Thalia, Urania, Polyhymnia, Terpsichore und Clio. Es gibt neun Ordnungen der Seelischen unter den Engeln:" Seraphim, Cherubim, Throne, Herrschaften, Tugenden, Gewalten, Fürstentümer, Engel und Erzengel, welche Esechil durch neun Steine symbolisiert: Saphir, Smaragd, Karfunkel, Beryll, Onyx, Chrysolit, Jaspis, Topas und Karneol. Neun Zahlen beherrschen die Mathematik. Drei mal drei Quarks befinden sich normal in einem Atomkern, und die Farbkräfte zwischen Quarks und Anti-Quarks werden im Sechseck dargestellt.

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Atma, Sanskrit der universale Geist, die göttliche Monade, der göttliche Funke im Menschen, der Geist selbst, der Geistmensch, der göttliche Wille, der höchste Aspekt der Seele, das siebente Prinzip im Menschen. Atma wird im allgemeinen, doch völlig fälschlich, zu den menschlichen Prinzipien gezählt. In Wirklichkeit ist Atma jedoch kein menschliches Prinzip, sondern der absolute Geist, das unbedingte Universal - Prinzip, dessen Träger und Gefäss Buddhi, die Geistseele ist.

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Innitiation, (lat) initium, Anfang, Einführung, die Einweihung ist eine Wissenschaft in esoterischen Mysterien. Die Praxis der Initiation oder Zulassung zu den heiligen Mysterien, die wie z.B. Ägypten die Hirophanten den Adepten in den alten Tempeln lehrten, ist einer der ältesten Bräuche, der in jeder alten Ur-Re-ligio bestand hat.

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Materialusmus, die philosophische Lehre, nach der die Materia die einzige Grundlage der Wirklichkeit darstellen soll. Materialisten werden daher die Philosophen genannt, die nur die Existenz von materiellen Dingen und Körpern zugeben. An sich gewinnt dieser Satz jedoch erst durch die Definition des Begriffes Materie seine Bedeutung, z.B. als Gegensatz zum Geist, den der Materialist verneint. So bleibt der Materialismus eine recht widerspruchsvolle Weltanschauung, die aber mehr oder weniger die Grundlage der akademisch gefuehrten Ansichten im Materiellen bleibt.
Gleichwohl sollte man sich getrost vor Augen führen, dass der "Blamagenkatalog" der Fachwissenschaften zahllose Beispiele kleingläubiger Borniertheit und besserwisserischen Starrsinns enthält, die uns heute unglaublich scheinen. Einige Kostproben aus der Vergangenheit mögen allzu selbstsichere Leser, die der Zukunft keinerlei Rätsel mehr zubilligen, zu einer gewissen Zurückhaltung ermahnen:

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Julius Robert von Mayer (1814-1878) entdeckte um 1840 das Gesetz von der Erhaltung der Energie. Er wurde von der Gelehrten Welt derart verspottet, dass er sich aus Verzweiflung aus dem Fenster stürzte.

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Der Physiker Georg Simon Ohm (1789-1854), dem wir das "Ohmsche Gesetz" der Elektrizitätslehre verdanken, wurde von seinen Zeitgenossen als Narr verspottet.

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Ignatz Semmelweiss (1818-1865), dem Entdecker des infektiösen Charakters des Kindbettfiebers, wurde von den Fachgenossen solcher Widerstand entgegengesetzt, dass er sich aufrieb und im Irrenhaus endete.

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Der englische Arzt William Harvay (1578-1657), der Entdecker des grossen Blutkreislaufes, wurde von der gesamten medizinischen Fakultät mit beissendem Sarkasmus gequält.

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Der italienische Naturforscher Luigi Galvani (1737-1798) entdeckte 1789 im Froschschenkelversuch Erscheinungen, die er auf elektrische Entladungen zurückführte. Er leitete einen neuen Abschnitt der Elektrizitätslehre ein. Seine Entdeckung wurde allgemein mit ungeheurem Gelächter aufgenommen. Galvani schrieb darüber: "Ich werde von zwei verschiedenen Parteien angegriffen, von den Weisen und den Dummen. Den einen wie den anderen bin ich ein Spott, und man nennt mich den Tanzmeister der Frösche. Trotzdem weiss ich, dass ich eine neue Naturkraft entdeckt habe.

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Akademie des Scinces, 11.März 1878. Der Physiker Du Moucel führt den versammelten Gelehrten den Phonographen Thomas Alva Edison (1847-1931) vor. Der Akademiker Bouillaud sprang dem Vertreter Edisons an die Kehle und schrie: "Sie Schuft! Glauben Sie, wir lassen uns von einem Bauchredner zum Besten halten."

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Eine Überlieferung der Rosenkreuzer:

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Der Aether wird durch die Strahlen der Sonne in Bewegung gesetzt. Derjenige, dem es gelingt, sie mit Hilfe von Spiegeln und Linsen zu brechen und zu verstärken, kann im Aether bestimmte Wellen hervorrufen. Und wer die Kraft des elementaren Feuers mit der des wirklichen Feuers zu einen weiss, wird zu sehen bekommen, dass sehr langsam, aber regelmässig, Tropfen einer Flüssigkeit in Erscheinung treten, die als Heilmittel gegen zahlreiche Krankheiten nicht ihresgleichen finden. Er wird die Wahrheit der alchymistischen Maxime bestätigen, wonach das grösste Geheimnis unserer Kunst im Feuer urständet.

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Wie sehr die Baumeister es verstanden den tatsächlichen Sinn durch Wortspielerei zu verstecken und in Rätsel zu kleiden, wird uns hier offenbar. Das ganze esoterische Wissen ist durch diese Kala verhüllt. Und so ist der Ausspruch des Bhagavat-Gita verständlich, wenn erwähnt wird: "weil sie der Maya - Schein verhüllt," das heisst: Dieses Wissen ist verhüllt, also Kala. Viele fragen mich immer wieder nach der Bedeutung Kala. Unser Erbe wurde uns durch diese Wortspielerei verkleidet, und nur die in das Hintergrundwissen Eingeweihten verstanden es. Lassen Sie mich hier ein Beispiel anführen. Aus den Arbeiten Guido von List, der sich besonders um die Entschlüsselung dieser Kala bemüht hat, führe ich ein Bild mit der Erklärung ein. Entnommen aus dem Werk: "Die Ursprache der, Ario-Germanen".

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Viele fragen mich immer wieder nach der Bedeutung Kala. Unser Erbe wurde uns durch diese Wortspielerei verkleidet, und nur die in das Hintergrundwissen eingeweihten verstanden es. Lassen Sie mich hier ein Beispiel anführen. Aus den Arbeiten Guido von List, der sich besonders um die Entschlüsselung dieser Kala bemüht hat, führe ich ein Bild mit der Erklärung ein. Entnommen aus dem Werk: "Die Ursprache der Ario - Germanen."

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Da die Hintergründe auf Ur-Religiöse Zusammenhänge schliessen lassen, welche auf ein Initiationswissen zeigen, aus denen sich die Mythen erklären lassen, die auf Grund eines Feldes möglich waren, welches sich unserer Ratio bisher hartnäckig entzogen hat, ist mir daran gelegen mich Leuten zu offenbaren, die selbst auf diesem Gebiet reichhaltige Erfahrung haben. Ich habe durch meine Nachforschungen einen Teil meines Wissens in meinem Exposé niedergeschrieben, und so die Zusammenhänge dieses Wissens, das einmal auf unserer ganzen Welt gleich gewesen sein musste, chronologisch zusammengefasst. Gleich ob es aus den Quellen der nordisch - germanischen, der brahmanischen, ägyptischen, assyrischen, toltekischen Hinterlassenschaft stammt, es kristallisiert sich immer wieder ein gleicher Wissensstand. Die aus dieser Zeit stammenden sakralen Bauwerke waren der Initiation gewidmet, und die damalige Menschheit, oder die dazu befähigten mutierten Menschen kannten die Anwendungen einer Kraft, die aus unserer Sonne entsteht und bis an den Rand unseres Sonnensystems reicht. Die aus dem Altertum uns bekannte Geometrie ist die Struktur dieses Feldes, welches uns als Nornengespinst oder goldenes Vlies bekannt ist. Das Runenwissen der nordischen Kulturen geht aus diesen Feldlinien hervor, und solche Holzgebilde die einer Feldbestrahlung unterzogen waren, sind uns noch als Mantrams bekannt.

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Diese Kraft, denn das was sich bewegt, kann ja nicht das bewegende sein, ist Gesetzmässigkeit im gesamten Kosmos, und besonders in den Strukturen der Galaxien zu erkennen. Die heutige Wissenschaft der Physik, hat aus dem Erkenntnisstand des ständigen Energieaustausches den Begriff des Äthers als die sogenannte Vakuum - Energie wieder eingesetzt, und in diesem Zusammenhang die philosophischen Hinterlassenschaften grosser Denker wieder in Ihrem Wissensstand einbezogen. Entgegen der Maxime dass alles Neue das Alte ablöst, geht hier der Erkenntnisstand zum Alten und somit zu unserem Erbe, welches uns von welchen Rassen auch immer, hinterlassen wurde, und damit zu der Erkenntnis einer geistigen Kraft die unser Weltall erst ermöglicht. Diese Kraft ist uns in der Bezeichnung als Geist hinterlassen worden, und er schied das Feste von dem Wasser, und über den Wassern ruhte der Geist Gottes. Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Hier ist Wort gleich zu setzen mit Gedanke und somit Geist und Kraft. Der Hinweis: "Und sei'st Du im entferntesten Winkel der Erde, so bist Du in Gott." soll uns darauf hinweisen dass wir uns latent in diesem Geist befinden. Das was uns zum Wort führt ist also der Gedanke, denn unser Wort ist ja nur Artikulation der vorher der Gedanke vor ausgeht. Das wahre Wort ist also der Gedanke, der Geist. Die Gesetzmässigkeit dieser geistigen Kraft ist deterministisch. Der Mensch schöpft aus diesem Determinismus intuitiv. Es werde Licht, war der erste Logos und ist Unruhe und Bewegung und Grundlage unserer Materie, und alles in diesem Bereich unterliegt dem Werden, Sein und Vergehen, zum Wiedererstehen. Das eine länger, das andere kürzer. Die Krönung dieses Raum - Zeit Kontinuum ist das Menschtier. Es besitzt materielle, vegetative, animalische und mentale Voraussetzungen. Sein Verstand sucht aus der Wirkung die Ursache, hierbei hilft ihm Intuition, aus dem deterministisch kausalen Bereich der geistigen Kraft, und das Menschtier wird Genie. Es entwickelt sich so zur Erkenntnis der kosmischem Gesetzmässigkeit, die Materie schafft. Der Weg zur Erkenntnis dieser geistigen Kraft ist schmal, und kann nur gefunden werden durch ändern des Denkens. Die materielle Erkenntnis dient dann dem Menschtier als Sprungbrett zum überwechseln in die geistige Dimension in dem er der Sohn dieser Gesetzmässigkeit wird. Gott nimmt dich in die Zucht, und gibt dir ungeahnte Möglichkeiten. Es ist der letzte physische Tod den das Menschtier stirbt, aus dem es auf ersteht, zu einem ewigen Leben. Das ist der Zustand, dem die Initiation voraus ging, der sich das Menschentier unterziehen musste, um in die andere Dimension und in die Gesetzmässigkeit der Kausalität und Determination zu kommen, wo er sich diesem Gesetz unterzuordnen hat. Herr, ich lege meinen Geist in Deine Hände, nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe, gibt eindeutige Auskunft. Entdeckt das Menschtier also die Ur - Kraft, dieses Feld, so gilt nur diese Gesetzmässigkeit und sonst nichts. Das heisst dass diese Kraft in unser Raum - Zeit Kontinuum nur in soweit hinein wirkt, wie es zur Bildung der Materie erforderlich ist. Gott lässt gedeihen Gut und Böse, sagt ebenfalls klar über diese Gesetzmässigkeit aus, und damit Meinungen die glauben dass das Göttliche in unserem Bereich eingreift ad absurd um führt. Gottsagt von sich; "Ich bin das Hährste, ausser mir ist nichts." Da sagt das Feld: "Das stimmt nicht, wäre ich nicht, wüsste man von Deiner Existenz nichts." Und damit haben wir das duale Prinzip, was als Vater - Mutter Prinzip schon von Ur - Zeiten her bekannt ist. Das heisst das Feld wurde als das weibliche Prinzip erkannt, und die hohe Minne die einstmals von den Minnesängern verkündet wurde, zeugte von der Liebe zu dem Feld als das weibliche Prinzip. Es war eine hohe Minne und die Hochzeit war die Initiation. Die neun Mütter Heimdals waren die neun Monate in denen die Initiation vollzogen wurde, Fische bis Skopion" und die letzten, drei Monate waren die Kardinale, und der Wassermann war der Dunkle. Das war die Entscheidung ob der Adept das Tichsal nach Walhall oder Heimdall nehmen musste und als Hangatyr wieder in den Kreis der Reinkarnation musste. Daher auch der Hinweis der Hirophanten dass solche Initiationen oftmals tödlich ausgingen, und der nach Walhall gehende wurde nach drei Tagen von den Hirophanten geweckt mit den Worten "Lazare komm heraus". Die Voraussetzung dafür war; Edel sei der Mensch hilfreich und gut, und die Gebote hatten dann auch einen massgebenden Sinn.

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Epen wie das Bhagavad-Gita, das Zwiegespräch der Götter mit dem Menschen, Die 17 Bücher des Hermes Trismegistos, Groas Segenssprüche und Vjölsvinnsmal, sind Hinterlassenschaften für uns Menschen sich an diese Initiationspraktiken zu erinnern, und nach den Werten dazu wieder zu suchen.

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Verbindende Gedanken zu dem Buch: "Die Struktur des Vakuums." Eine Diskussion über das Nichts. Autoren: Prof. Dr. Johann Rafelski, und Prof. Dr. Bernd Müller. Die hier in Buchform abgefasste Diskussion zwischen zwei versierten experimental Physikern, legten tiefgründige Erkenntnisse auf, die auf die Struktur des Vakuums, oder besser gesagt auf die Struktur mehrerer Vakuas schliessen lassen. Das di-elektrische Vakuum, das schwache Vakuum und das geladene Vakuum, oder Gluonen-Wasser. Ohne jetzt auf die einzelnen Werte und Gesetzmässigkeiten einzugehen, was ja diese Wissenschaftler schon getan haben, kristallisieren sich doch drei Wertigkeiten der verschiedenen Vakuas, und eine vierte Komponente als Äther.

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Vergleichen wir nun die Aussagen alter Texte, von denen ich behaupte sie sind unser Erbe:

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Aus dem tibetisch - indischen stammt die Vorstellung des Akasha - Begriffes was Raum bedeutet. Dabei unterscheidet man in dieser Theorie zwischen den körperlich begrenzten Raum, und dem unbegrenzten Raum, der keine Zeit und keinerlei Wirklichkeit besitzt. Und aus diesem Akasha entspringen die drei Thattwas.

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Aus dem nordischen Epos sind uns die drei Nornen bekannt, Frigga, Freia, Fry, die der Ur-Mutter Völa, Holle, Perchta, Perata und wie sie alle von den einzelnen Volksgruppen genannt wurden und entsprangen. Nicht umsonst spricht man in diesem Zusammenhang von dem sogenannten Nornengespinnst, und wenn man die Bezeichnung Akasha einmal genauer untersucht, so entsteht eine Sonnen - Kaschierung im allgemeinen Verständnis, nichts anderes, als das Nornengespinnst auch. Gleichnisse aus anderen Kulturbereichen sind identisch. Das sogenannte Nornengespinnst, was als der Äther wiedererkannt wurde, ist nichts anderes als die Bezeichnung einer Feldvorstellung, die einem Gewebe oder einer entsprechend ähnlichen Vorstellung, gleichzusetzen wäre.

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Urd, Verdandi und Skuld, gleiche Bezeichnung wie Frigga Freia und Fry, heissen die drei Nornen, die als weise Frauen den Menschen und Göttern das Schicksal webten, wie die griechischen Moiren: Atropos, Lachesis und Klotho. Wie ich bereits in meinem Exposé erwähnt und nachgewiesen habe, handelt es sich um ein Feld welches als das weibliche Prinzip erkannt wurde. Die aus dieser Vakuum-Theorie gebildeten Vakuas der einzelnen Kräfte entspringen diesem Äther als Haupt-Vakuum. Nach den Überlegungen des Dialoges: "Die Struktur des Vakuums," sollte man die Gravitation als schwächste Kraft, also noch schwächer als die schwache Kraft W+ / W- / Z° (Weakon) Teilchen, näher in die Versuche mit einbeziehen, auch wenn sie sich nach der Quantentheorie noch nicht ausreichend erklären liessen.

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Die Zeit führt uns immer mehr zu der Erkenntnis eines zusammenhängenden Feldes, nur steht der Entdeckung unser gefangenes Denken gegenüber. Alles was wir ergründen, ergründen wir aus der Zerstörung heraus. Das ist kein Vorwurf, denn unsere Erkenntnisse stammen ja bisher aus der Wahrscheinlichkeit. Ist aber nicht jetzt der Zeitpunkt gekommen an dem wir unser Denken ändern müssen. Ich denke hier an "Strena" von Johannes Kepler, die Frage dass die Kristallisation immer sechs stränig ist. Das Phänomen wurde noch nicht ausreichend und befriedigend beantwortet.

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Stehen uns für die Auflösung der Vakuas andere Mittel zur Verfügung, und wurden uns diese hinterlassen. Ist die Schlange ein Ringbeschleuniger auf einer ganz anderen Basis, die nicht aus der Zerstörung wirkt? Allerdings ist nicht auszuschliessen, dass sie Zerstörung bewirkt, nur müssten wir dann diese Kräfte so hoch transformieren, dass wir die Gesetzmässigkeit unserer Sonne überbieten. Ist für uns Menschen ein Heil in dieser Kraft? Können wir uns mit dieser Kraft dem jetzigen Raum-Zeit-Kontinuum entziehen, in eine andere Dimension? Das werden wir nur erfahren wenn wir unserem Wissen die Weihe angliedern, und die Verbindung suchen von der neuesten Erkenntnis zu unserem hinter lassenem Erbe, (und der Weg ist schmal)..

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"Ich bin Ursache und Wirkung." sagt das Feld von sich. Nun kann etwas nicht Ursache und Wirkung sein zugleich. Was aber wenn sich der Zustand dieses Feldes von Wirkung in Ursache ändern kann? Ich bin Leben und Zerstörung sind ja Hinweis genug. Und wir hatten lange Zeit eine stabile kosmische Situation. ("Die Zeichen am Himmel werden nicht erkannt")

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Das weibliche Prizip!

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Das heisst das Feld wurde als das weibliche Prinzip erkannt, und die hohe Minne die einstmals von den Minnesängern verkündet wurde, zeugte von der Liebe zu dem Feld, als das weibliche Prinzip. Hier komme ich auf den Hinweis von Seite 7 zu sprechen, und auf die grosse Bedeutung, welche die Schöpfungstechniker dem statischen Feld bei massen, welches sie als das weibliche Prinzip erkannten, weil es die Kristallisation gebiert.

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Dynamische Erregung und statische Gestaltung.

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Diese beiden Begriffe stehen als duales Prinzip in der Vorstellungswelt der Schöpfungstechniker. 1 der Mann 2 das Weib, 3 ihr liebster Z(w)eitvertreib. Hier zitiere ich aus: "Die Offenbarung der 4 Elemente" Seite 16 ..Wenn wir recht verstehen, besagt diese ungewöhnliche Zahlenfolge zusammt ihrem Kennspruch, dass, so wie eins und zwei gleich drei sind, ein erregender und ein gestaltender Strahl zusammen wirken müssen,...

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Das Prinzip der Dreiheit geht im Grunde durch unser ganzes Leben, sei es in der Technik, Anode, Kathode, wenn sie durch Stromstoss erregt werden, kommt der Stromfluss, Positiv und Negativ, Neutral, Mann und Frau, und aus der Verbindung Kind, sowohl männlich als auch weiblich. 1 der Mann 2 das Weib 3 ihr liebster Z(w)eitvertreib. Und genau hier sind wir dort angelangt, wo unsere Betrachtungen zu diesem Thema die Wahrheit und die Lüge aus den überlieferten Erbe offenlegen.

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Der Mann muss hinaus ins feindliche Leben, muss wirken und streben.....
...und drinnen waltet die züchtige Hausfrau, und lehret in tüchtiger Weise....
Dieser kurze Hinweis aus Schillers Glocke, bezüglich Mann und Frau, sollte die Betrachtung die wir nun führen wollen einleiten.

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"Der Mann muss hinaus ins feindliche Leben". Nach den Vorstellungen der Schöpfungstechniker stellt der Mann die dynamisch erregende Seite des kosmischen Zusammenspiels dar, "...und drinnen waltet die züchtige Hausfrau", die Frau stellt die statisch gestaltende Seite dar, und aus diesen 1 + 2 wird drei, das Kind.

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In Urzeiten muss der Paarungsakt des Menschen gar nicht so einfach gewesen sein, denn wir wissen aus Überlieferungen, dass es zur Beseitigung der Fimose bei Knaben, und dem öffnen der Klitoris bei Mädchen solche Nachteile in heiligen Handlungen beseitigt wurden, wenn man an die Überlieferung der "Jus Primae Noctis" denkt. Diese Hilfen wurden von den Priestern erkannt, und mussten zum Wohle der heranwachsenden Menschen beseitigt werden. Und nun sind wir dort angelangt, wo wir Eingangs unser Ziel gesetzt hatten, bei solchen heiligen Handlungen.

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37 fr.15. Wenn die Leute nicht zu Ehren des Dionysos diese Prozession veranstalteten und das Phalloslied sängen, dann wäre es wahrhaftig ein schamloses Treiben. Ist doch Hades und Dionysos, dem zu Ehren sie rasen und schwärmen, ein und derselbe.

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In diesem Absatz, und nicht nur in diesem, wird ersichtlich, was aus der heiligen Handlung von den Menschen gemacht wurde, schamloses Treiben. Was also aus Besorgnis um die Fortpflanzung der menschlichen Rasse galt, wurde durch Zügellosigkeit, Perwertismus und Hurerei entartet. Aber nicht nur die Entartung der Zeugung leidet, vielmehr entfernten sich die Menschen durch ihr Verhalten immer mehr von den Einweihungsriten, weil die dort verkündete Liebe, die kosmische Liebe, mit der fleischlichen Liebe verwechselt, bzw. ausschliesslich nur diese in Betracht gezogen und akzeptiert wurde.

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Gruppe3

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Handelt es sich bei dem Fragment 37 fr.15. um eine griechische Überlieferung, so belegen die Bilder aus der indischen Überlieferung die gleichen Zusammenhänge. Die Tempel von Bhubaneswar, Khajuraho und Konarak Sanchi mit seinen Stupas (Eingängen) I II III und IV, sinnvoll als der Liebestempel bezeichnet, zeigt in Stein gemeisselte Zeugen einer Aussage, wie sie von den Schöpfungstechnikern verstanden wurden. Wenn den meisten Menschen etwas von der Liebe verkündet wird, verstehen sie die fleischliche Liebe, wie im Bild rechts gezeigt, (und der Weg ist breit). In der Mitte sehen sie die Schlangengöttin, das Feld als das weibliche Prinzip, das es zu überwinden gilt, um links in einen anderen Seins-Bereich zu kommen. (und der Weg ist schmal). So wie die schlecht verstandene Liebesauffassung, so wurde auch das Schlangensymbol nicht verstanden, weil es auf die Schlangen in unserer Natur übertragen wurde, und aus diesem Irrglauben wurden Schlangengruben angelegt, die dann als heilig eingestuft, das Volk noch mehr verwirrten. Die nachteilige Auffassung der Menschen über diese Zusammenhänge, die in der Verfallszeit diese heiligen Stätten übernahmen und verwalteten, waren so abstrakt, dass sie Tempeldienerinnen in diesen Tempeln etablierten, die jedem Besucher zu willen sein mussten, so wie es die Skulpturen ausweisen. Es versteht sich natürlich, dass diese Tempeldienerinnen, diese "Heiligen", aus den untersten Schichten verdungen wurden, und so wurde der eigentliche Zweck der Einweihungsriten derart verbogen, dass die schon geheimgehaltenen Zusammenhänge der Einweihung vollkommen in der Versenkung des Unverstandes versanken. Zu dem Begriff "Liebe" sei hier noch erwähnt, dass zwei ideologische Vorstellungen davon existieren, die weltliche der Fortpflanzung und die kosmische der Einweihung, die Liebe zur Schöpfung und deren Gesetzmässigkeit. Und somit gibt es eine Erklärung des weiblichen Prinzipes als das Feld, die in der nordischen Mythologie verankert ist. (Siehe Gedicht im vorhergehenden Abschnitt)

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Und weiter ist uns überliefert, dass sie ihren Kindern nur bis zur Schwelle entgegen kommen kann. Welche Schwelle denn? Etwa die Quatenschwelle!

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Gruppe12

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An diesem Seitenportal erkennen sie eine Gesetzmässigkeit, die sie auch in anderen Bauten der Antike finden. Bleiben wir aber zunächst bei den Spiralen, die sie links und rechts gedreht an den Enden der Träger finden, sie haben eine direkte Verbindung zu den Schlangen wie sie gedreht sein müssen. In der Anordnung der Spiralen erkennen wir eine Drittelung die auf eine ganz besondere Bedeutung hinweist. Wir werden diesen Zusammenhang an dem Bild der Porta Nigra wiederfinden, der dem Forscher Wilfried Krüger, Trier, einen bedeutenden Fortschritt in seinen Arbeiten zu seinem Buch: "Das Universum singt" gebracht hat. Er erkannte die Zusammenhänge von Dur und Moll in der Atomharmonik durch die Abstufung der Durchfahrtsbögen, die eine gleiche Abstufung erkennen lässt wie das bei dem Eingangsportal des Stupa I zu sehen ist.

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Es ist eigentlich das Gute, was bei all dem Widersinn zu erkennen ist, und was uns bei der Nachforschung eigentlich weiterbringt. Die Stanze 6 bekommt dann eine besondere Bedeutung in diesem Zusammenhang wenn wir sie uns noch einmal Revue passieren lassen:

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Durch die Kraft des kosmischen Feldes und des Wissens des Tons aus dem melodischen Himmel, des dreifachen von den Wort, das im Ton des melodischen Himmels wohnt, kosmische Elektrizität, der Atem ihrer Nachkommenschaft, der Sohn der Söhne, der aus dem unteren Abgrund die täuschende Form von unserem Weltall und der, sieben Elemente hervor gerufen hat.

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Gruppe1

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Über die Porta Nigra habe ich schon in anderen Schriften auf die Zusammenhänge der Baulichkeiten hingewiesen, so dass ich hier nicht mehr besonders darauf eingehe. (Bild unten: entnommen aus "Das Universum singt" von Wilfried Krüger)Zusammenhänge des weiblichen Prinzipes gibt es ja viele, doch möchte ich hier noch eine ganz besondere Darstellung einflechten, nämlich die aus der "Gottheit lebendiges Kleid". Hier werden diese weiblichen Gottheiten mit einem blauen Sternenmantel dargestellt, als Symbol dass dieses Feld das ganze All umspannt. Diese Aussagen waren so gravierend, dass Kaiser Augustus 729 das Recht für seine Person, über das tragen des Sternenmantels, zum immerwährenden Gebrauch erwirkte. So wird deutlich, dass auch die Römer über diese Zusammenhänge wussten, und diese ihr Wissen in ihren Bauten, wie unter anderem die Porta Nigra einbanden. Das tragen des Sternenmantels verhalf ihm allerdings auch nicht zu ausserordentlichen Fähigkeiten, ausser der, dass er ihn trug.

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In dem Buch: "Die Kraft der zwei Sonnen" wird von dem kosmischen Ereignis eines Sonnenwechsels berichtet, der sinnbildlich in der Halsbandmythe der Freya geschildert wird.

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Hier sehen sie das Bild der Artemis mit einem Halsband welches dem Tyrkreis zugesprochen wird. Aber lesen wir den Originaltext:

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"Denn so wie die besprochenen Nachrichten über die phönizische Urania den ersten Teil der Behauptung stützten, so bestätigt den zweiten, die ephesische Artemis betreffend aufs beste, ein römisches Exemplar der vielbrünstigen Göttin, das auf den unmittelbar unter dem Halsansatz befindlichen Gewandstück, drei in flachen Relief ausgeführte Tierkreisbilder (Tyrkreis), den Stier, die Zwillinge und den Krebs durch tanzende Horen voneinander getrennt aufweist, Gestalten, die man sich, wie Helbig richtig bemerkt, in den Stoff eingewebt zu denken hat."

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Was es jedoch mit dem Halsband und dem Tyrkreis auf sich hat belegen uns die Überlieferungen aus dem eddischen Bereich der Mond-Mane, und deren Gesetzmässigkeiten.
Aspekt, (lat. Adspicere - blicken auf). Unter Aspekt versteht man in der Astrologie den Winkel, in welchen zwei Planeten von der Erde aus gesehen zueinander erscheinen. Die Aspekte zwischen Sonne und Mond sind als die Mondphasen bekannt. Stehen Sonne und Mond zusammen am Himmel, so ist also Neu-Mond oder astrologisch eine Konjunktion. Stehen Sonne und Mond am Himmel einander gegenüber, so ist also Voll - Mond oder astrologisch eine Opposition. Entsprechend ist das erste Viertel und das letzte Viertel astrologisch eine Quadratur. Aspekt ist sonst noch ein sehr vielseitiges Wort in der esoterischen Literatur. Es kann je nach dem Zusammenhang: Blickwinkel, Ansicht Erscheinungsform, Ebene, Prinzip, Ausdrucksform und Element heissen.

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Stärke----------Symbol----------Grad----------Fachausdruck----------Deutsche Bez.----------Bemerkungen

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10 oder 360° Konjunktion Zusammenschein gleiche Länge

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4---------------30/330---------------Semisechstil---------------Zwölftelschein
s---------------36/32----------------Semiquintil----------------Zehntelschein
S---------------40/320---------------Nonagon--------------------Neuntelschein
4---------------45/31-5--------------Semiquadrat----------------Achtelschein
S---------------51/309---------------Septil---------------------Siebtelschein
3---------------60/300---------------Sextil---------------------Sechtelschein---------günstig
S---------------72/288---------------Quintil--------------------Fünftelschein
2---------------90/270---------------Quadratur------------------Viertelschein---------ungünstig
S--------------031/257---------------Biseptil-------------------Zwosiebtelschein
S---T D--------108/252---------------Tredezil-------------------Dreizehntelschein
2--------------120/240---------------Trigonal-------------------Drittelschein---------günstig
4--------------135/225---------------Sesqui quadr.--------------Dreiachtelschein
S--------------144/216---------------Biquintil------------------Zwofünftelschein
4--------------150/210---------------Quinkunz-------------------Fünfzwölftelschein
S--------------154/206---------------Triseptil------------------Dreisiebtelschein
1 180...--Opposition--------------------------------------------Gegenschein-----------ungünstig

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......................................................................................

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1 = Stärkeskala; 1 = sehr stark, 2 = noch stark
2 = weniger Stark, 4 = noch schwächer
S = schwache Aspekte

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Günstig unter günstigen Planeten; unguenstig bei Aspekten mit Saturn, Mars, Uranus und Neptun.
Biseptil, und Triseptil auf ganze Grade abgerundet.
Aspekt----------Mondphase----------Symbol
Neumond

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Gruppe5

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Die vorstehende Erläuterung und Darstellung zeigt einen tiefen Einblick in die Thematik der Mondaspekte, und die Rolle die der Mond in der Ur-re-ligio einst spielte. Wie schon Frau Dörr, in Ihrem Vortrag erwähnte, dass der Mond im Altertum als Esel- bezeichnet wurde, wird der Hintergrund einer solchen Annahme nur verständlich wenn man die Technik der Initiation annimmt. Der Mond spiegelt das Feld in seiner zunehmenden Phase auf die Erde, und bewirkt die bekannten psychischen Wirkungen bei verschiedenen Menschen. Diese Erscheinung, übrigens die schwächste Auswirkung, wurde als Einstieg in die Initiation gewählt.

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Gruppe6

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In dem Mitteilungsblatt des Arbeitskreises für Ur- und Sinnbildforschung e.V. Ausgabe Nr. 1, 1984, (jetzt UR-Europa e.V.) gab Frau Dorothea Regber eine Veröffentlichung über Sonnenstrahlen - Phänomene in alten Kirchen, unter anderen eine Abbildung aus dem 16. Jahrhundert mit der Bezeichnung: Der Mond die Mane.

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Dieses Bild sagt nur über die Initiation etwas aus. Auch hier, wieder, das Erkennen des weiblichen Prinzips, obwohl doch der Mond männlich ist. Als Esel jedoch trägt er das Feld, welches als das weibliche Prinzip erkannt wird, und spiegelt es auf die Erde, also die Mane. Und derjenige der die Initiation des gespiegelten Feldes durch dem Mond vollzogen hatte, war der Mondgott. Sehen wir uns das Bild genau an: Der Krebs steht für den Monat Juli, und die rechte Schere hält die Verbindung zum Lebensbaum der noch sehr klein ist. (Richard Beitl, der Kinderbaum) Erst durch weitere Initiationen, Sonnengott und Sternengott, wird er zum Weltenbaum. Den Ger, den die Mane nach oben zeigend trägt, ist nicht nur der Wurfspiess, sondern der Ger steht auch für Verlangen und Begierde. Das kann ebenso auf die Initiation bezogen sein. Das seitenverkehrte € könnte nach der Tabelle der vorhergehenden Seite Zwosiebtelschein 103° bzw. 257°, oder Zwofünftelschein mit 144° bzw. 216° sein, beide haben die Stärke S (Stark). Es muss sich um einen bestimmten Zeitpunkt handeln. Die Mondsichel geht von rechts nach links, und zeigt zunehmenden Mond an. Achten Sie auf den Punkt in der Innenseite der, Mondsichel. Es ist ein Zeichen und bedeutet Ergründen, Geheimnis und Erforschen. Wer diesen Weg findet und geht, für den hält die Mane das Füllhorn bereit, ihm mangelt fortan an nichts mehr.

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Erst durch die Annahme eines uns unbekannten Feldes, welches wir noch nicht kennen, werden wir die Geheimnisse alter Kulturen wieder entdecken, und werden erkennen dass sie Real waren und sind.

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Aus den alten germanischen Überlieferungen sind zwei Geistesrichtungen zu erkennen.

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1. Die Armanische, Ar = Bezeichnung für Sonne, sowie die Mane das Feld als weibliches Prinzip für den, der dieses Wissen kannte der Armane. Das Wissen über diese Geistesrichtung bezeichnete man als die Wihinei, und bedeutete das, was heute Wissenschaft ist. Diese Armanen oder auch Semanen, hohe Priester, lehrten das was wir heute als Mystik bezeichnen, und was wir bis heute nicht nachvollziehen können.

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2) Die Wuotanistische, Woutan der in der physischen Welt agierende, die man unserer heutigen Religion gleichsetzen könnte, da sie die Verhaltensrichtung enthält, die dem gegeben wird, der aus Mangel an Kenntnis und verminderten Karma, eine Initiation nicht vollziehen konnte. Es sind all diejenigen die auf der Strasse der Wiederkehr (Reinkarnation) an Raum und Zeit gebunden sind, "und der Weg ist breit". Die Germanen nannten es Nacheinander (Zeit) und Nebeneinander (Raum). An dieser Tatsache hat sich bis heute nichts geändert, die Gründe habe ich in meinen vorhergehenden Betrachtungen bereits erwähnt.

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Gruppe7

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Das Wissen der Armanen, ist das gleiche wie das der indogermanischen Brahmanen, bei der
die Bezeichnung Brah in den Wortentstehungsbüchern auch als Dunkel bezeichnet wird,
noch heute bezeichnet man im Schwäbischen den Flur des Hauses als den Brah. Das wird
verständlich, wenn die Aussage: "Das Dunkel ist das absolute Licht", als die Kraft bezeichnet
wird welche als das Feld, oder wenn man in der manischen Hinterlassenschaft bleiben will,
auch als Ur-alda oder oera-Linda (über den Linden) bezeichnete. Das bestätigt die älteste
Lehre aus der Schrift der Uura-Linda die nur noch in einzel Handschriftkopien existiert und
einen Seltenheitswert haben.

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Die älteste Lehre:

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Allen Fryaskindern, die das Gute wollen, sei Heil! Denn dadurch soll es selig werden auf Erden. Lehret und verkündet dem Volke: "Uur-alda ist das aller Älteste oder über Älteste, denn es schuf alle Dinge. Uur-alda ist alles in allem, denn es ist Ewig und Unendlich. Uur-alda ist überall gegenwärtig, aber nirgends zu schauen und darum wird dieses Wesen Geist genannt. Alles, was wir von ihm sehen können sind die Geschöpfe, die durch sein Leben kommen und gehen, denn aus Uur-alda kommen alle Dinge und kehren auch alle Dinge wieder zurück. Aus Uur-alda kommt der Anfang und das Ende und alle Dinge gehen in ihm auf. Uur-alda ist das einzige allmächtige Wesen, denn alle andere Macht ist von ihm entlehnt und kehrt zu ihm zurück. Aus Uur-alda kommen alle Kräfte, und kehren auch wieder zu ihm zurück. Darum ist es allein das schaffende Wesen und nichts ist erschaffen "ohne es."

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Uur-alda schuf ewige Vorschriften. Das sind die Gesetze all seines Schaffens und es gibt keine guten Gesetze, die nicht hierauf abgestellt sind. Aber obschon alles in Uur-alda ist, die Bosheit der Menschen ist nicht von ihr. Die Bosheit kommt durch Lauheit, Sorglosigkeit und Dummheit. Darum kann sie wohl den Menschen schaden, aber Uur-alda niemals. Uur-alda ist die Weisheit und die Gesetze die es gemacht hat, sind in den Büchern zu finden, aus denen wir lernen können. Es ist keine Weisheit zu finden, noch zu sammeln ausser diesen. Die Menschen können viele Dinge nicht sehen, aber Uur-alda sieht alle Dinge. Die Menschen können viele Dinge nicht erschliessen, aber für Uur-alda ist alles geöffnet. Die Menschen sind männlich und weiblich, aber Uur-alda schuf beide. Die Menschen lieben und hassen, aber Uur-alda allein ist vollkommen. Darum ist Uur-alda allein aus Gott, und da sind keine Götter ausser ihm. Mit dem Jul (Zeitlauf) verändert sich und wechselt all das Geschaffene, aber Uur-alda allein ist unveränderlich. Weil Uur-alda das got ist, so kann es sich auch nicht verändern, und weil dem so ist, darum ist Uur-alda allein nur Wesen und all das andere nur Schein."

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Welche Erkenntnis können wir aus diesen Überlieferungen ziehen? Wie heisst es in der Überlieferung der Schöpfungstechniker:

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"Das got geometrisiert" Der Funkenpunkt (Funi) wird vom Schöpfer ans Firmament gesetzt und beginnt aus der EB (Ebene) heraus die Bewegung, welche Hyperbel- und Parabel - Wirkungen erzeugt. Aus dieser Bewegung entstanden die Odhinns (Odh-innen) Kurven Gleichungen. Da im ganzen Universum eine EB an der anderen ist, entsteht ein statisches Feld, welches man Uur- alda nannte. Die daraus sich bildenden Kugelorbitale waren die Kugeln der Vorsokratiker, auf denen sie die Planeten fahren sahen.

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Wie das Bhagavat-Gita der Indo-Germanen so spricht auch die Uur-alinda der Ar-manen von dem Feld was von Ur-an-da war. Und über den Wassern schwebte der Geist Gottes. Und die bezeichnete man als Heiden?

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Um also diese beiden Geistesrichtungen aus den alten Überlieferungen des Armanentums zu unterscheiden, muss man zwischen Armanismus und Wuotanismus eine Trennung ziehen, da diese beiden Richtungen in den Überlieferungen ineinander laufen, und im Wuotanismus die Erkenntnis des Feldes, und somit einer geistigen Kraft, nicht mehr als Eigenschaft, die sie im Armanismus war und ist, existierte, bis in die heutigen Tage. Insofern stellt die Edda als Überlieferung altnordischen Glaubens, und im bezug auf Entschlüsselung ein relativ schwieriges Werk dar. Vermutlich stammt aber dieses Wissen aus atlantischen Überlieferungen, welches von den Asen (Säulen der Welt) und Wanen, sowie den Hyperboräern in alle Weltteile verbreitet wurde. Die Wihinei war also die Kenntnis der Ario-Germanen, aus denen die "Arier" hervorgingen, die durch die Lohe, die Waberlohe, das Licht welches aus dem Feld entsteht, nach der vollzogenen Initiation licht und leicht wurden. Sie wurden so Gottes-Söhne, Mutanten, Riesen. Und diese kannten auch die Bedeutung der Runen und deren Anwendung, welche in bezug der so durchgeführten Initiationen stand. Das Geheimnis dieser Runen wurde bis heute noch nicht zufriedenstellend gelüftet. Siehe Vortrag von Frau Dörr: Runen als Schöpfungsbericht. Diese Armanen waren demzufolge Feldkenner, und daraus resultierte die sogenannte Geheimlehre Esoterik, während der Wuotanismus als Exoterik die allgemeine Religionslehre des Volkes darstellte, so wie wir Christen das heute noch tun. Die Trennung dieser beiden Geistesrichtungen, übrigens in der ganzen Welt, ist dort zu suchen wo das hohe Wissen über die Initiation und der Vergottung von Menschen, durch die Uneingeweihten verloren ging, und nicht mehr verstanden wurde, und die hinterlassene Kenntnis der Riesen oder Götter in vermenschlichte Vorstellungen gekleidet, der Königsfamilie, dem Gaugrafen, dem Familien-Oberhaupt und als das nicht ausreichte der untergebenen Dienerschaft angedeihte, und sich untergliederte, so dass durch diesen menschlichen Unverstand die Mystik noch verworrener wurde. Die aus der Esoterik bekannte Mann - Weib Gottvorstellung, androgyn, was Initiation von beiden Menschengeschlechtern darstellt und für beide möglich ist, sowie die Bezeichnung des Feldes als weibliche Ur-Gottheit, die jungfräulichen Gottesgebärerinnen die ohne sexuellen Zeugungsvorgang den Gottessohn gebären, wurden von den uneingeweihten damaliger Zeit genauso wenig verstanden wie heute. Die daraus resultierende Vermischung beider Geistesrichtungen ist in allen Religionen der Welt zu erkennen, und hat durch die Verworrenheit zu keiner positiven Erkenntnis geführt. Die von den Wissenden bereits gelegte Verkahlung über die Kenntnis des Feldes, und deren Zusammenhänge in Zeit- und Raumbeschreibungen, die den Tatsächlichkeiten keineswegs entsprachen, sowie die dazukommende Verwirrung der Menschen damaliger Zeit, hat uns ein Erbe hinterlassen aus welchen wir unmöglich eine Wissenschaft, geschweige denn die Wihinei nachvollziehen konnten. Der Versuch, in diese Hinterlassenschaften Licht zu bringen, und eine Verbindung zu unseren Naturwissenschaften herzustellen, ist dann nur zu verständlich.

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Angemeldete Zweifel, auch von Physikern, die einen kausalen Zusammenhang unserer Natur sowie der Materie vermuten, welches aber bisher noch nicht nachweislich erkannt wurde, bestätigen das. Eine Rückkehr in die Ur-Zeit wird uns den Punkt finden lassen, an dem durch Unkenntnis der Dinge die Gabelung entstand, oder an diesem Punkt uns bewusst die Kenntnis der Wihinei verweigert und verschwiegen wurde. Die beste Deutung der manischen Hinterlassenschaften im Sinne einer Feldvorstellung, obwohl unbewusst, gab der Autor Guido von List in seinen Werken. Unter anderem "Die Religion der Ario-Germanen in ihrer Esoterik und Exoterik." Ich sage unbewusst, weil Guido von List zwar die Zusammenhänge richtig erkannte, aber nicht unter der Interpretation des Feldes.

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Die Völuspa beginnt mit dem Schöpfungsbericht und bezeichnet mit Ginnunggagab die gähnende Lehre, Urabgrund, Chaos der Urnebel. Aber über diesen Urnebel schwebte bereits die unmessbare Kraft, die ursachenlose Ursache, Uur-alda dieses Feld, welches man weitläufig als den verborgenen Gott nennt. Und dieses Feld als geistige Kraft bildete die feste Materie, oder Kraft und Stoff als untrennbar "Eines", bis zu jenen fernen Ende, in welchen sich Materie wieder entdichtet, und wieder Geist wird. Daher wird der Geist oder das Feld als Ewig erkannt, die Materie aus ihm geboren, und damit dem Wandel: Werden und Vergehen unterworfen. "Es werde Licht" war der Moment als Materie Unruhe und Bewegung wurde und das Feld sich im ersten Logos offenbarte.

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Diese Urmaterie bildete aus sich heraus die vier Elemente: Muspilheim = Feuer, Audhumbla = Wasser, Niflheim = Luft und Ymir = Erde. Das fünfte Element war das Feld, der Äther oder Geist die ursachenlose Ursache genannt. Noch zwei Elemente die uns nicht bekannt sind, sollen der sechsten und siebenten Wurzelrasse zur Entdeckung vorbehalten bleiben.

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Der Riese Ymir fiel in Schlaf, da zeugte sein linker Fuss mit seinem rechten Fuss einen Sohn als Stammvater der Riesen. Das ist der Hinweis, dass das Riesengeschlecht aus sich heraus geboren ist, aus der Dreiheit: Vater, Sun und Geist, aus denen die Riesen wurden, die sogenannten Baumeister. Audhumbla leckte aus den Salzsteinen einen Mann hervor, Namens Buri, welcher androgyn war, und selber einen Sohn zeugte, Bör, der wiederum eine Tochter des Riesen Bergthor aus Ymirs Geschlecht freite, und der drei Söhne Namens Wuotan. Wile und We gewann. Audhumbla, Wasser zeugte androgynes Leben, und dieses gebar den Sohn Bör. Das heisst nichts anderes als dass sich Leben aus dem Wasser, und die Bestandteile des Menschen sind aus über 65%Wasser, am Anfang androgyn entwickelte, und daraus der Urmensch Bör, der dann eine Tochter aus dem Riesen - Geschlecht freite, und daraus den heutigen Menschen schuf, siehe er ist geworden nach unserem Ebenbild und geschaffen zum ewigen Leben. Aus den Hinterlassenschaften der germanischen Geschichte wird noch berichtet wie die Germanen auf die Jagt nach "Trolle" gingen, (Quelle: Urglaube Alt-Europas, von Hantl.) Das waren noch sogenannte Urmenschen wie sie im Gilgamech Epos der Sumerer beschrieben sind. (Enkidu, der behaarte, der mit den Tieren an der Tränke seine Lebensbedürfnisse befriedigte.) und der eine Göttin heiratete, und das gleiche berichtet die Völuspa, dass Bör eine Tochter des Riesen Bergthor freite, und sie gewannen drei Söhne Wuotan, Wile und We. Diese Söhne wurden also nicht geboren, wie das üblich ist, sondern sie gewannen sie. Sie gewannen also die Dreiheit: Wuotan, Wile, We als Glaube. Wie wir später sehen werden wandelt sich die Erkenntnis der Dreiheit durch jüngere Generationen ab. Diese drei erschlugen den Riesen Ymir, und brachten seinen Körper in den leeren Raum zwischen Muspilheim (Feuer), und Niflheim (Luft) und schufen aus ihm unsere jetzige Welt. Hier offenbarte sich der zweite Logos des Feldes. In anderen Schöpfungsmyten wird vom Himmel anheben berichtet, was den gleichen Vorgang beschreibt. Grimmnismal 40-41. Bei Ermordung Ymirs floss aber derart Blut (Wasser) aus seinen Wunden, dass das Geschlecht der Hrimthursen darin ertrank, bis auf Bergelmir (Bergalt) der sich und seine Familie in einem Kahn über die Flut errettete.(deukaleonische Flut.) Die so erretteten zeugten auf der nunmehr gebildeten Erdenwelt das Riesengeschlecht. Und hier beginnt die fünfte Wurzelrasse, die wir heute darstellen. Wenn man nun aus diesem Bericht auf tatsächliche Riesen schliesst, sitzt man einem Irrtum auf. Sie nannten sich Riesen, weil sie über Kräfte verfügten, die sie zu Übermenschen machten, zu jenen Zyklopen, mit dem dritten Auge, (Zirbeldrüse) welches sie durch die Initiation, Feldaussetzung erreichten, und dabei licht und leicht wurden. Die germanische Überlieferung bezeichnet sie als die Arier. Das sind die sogenannten Riesen, oder Götter, Mutanten, Horus der Falke, Gott Federschlange oder wie immer diese Riesen in den alten Überlieferungen bezeichnet werden, sie verfügten über übernatürliche Kräfte. (IN-RI), durch Initiation Riese. Diese zeichneten sich auch durch ein langes Leben aus, was auch im alten Testament zu ersehen ist, und der Ausdruck: "siehe, er ist geschaffen zum ewigen Leben", wurzelt aus dieser Erkenntnis. Diese Asen (Säulen der Welt) schufen also den Menschen aus Ask und Embla (Form) und Wuotan gab ihm Geist und Seele.

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Wie sehr sich doch alle Hinterlassenschaften gleichen! Unsere Kenntnis ist bereits so weit fortgeschritten dass wir DNS Aufbauketten nachvollziehen können, Leben - können wir ihnen nicht geben. An dieser Stelle muss ich nochmals auf die Bezeichnung Audhumbla (Wasser) was aber auch Kuh bedeutet, und in Indien wird die Kuh heute noch als Heilig geachtet. Die Dreiheit der Armanen waren Har (Ar-Sonne), Jafnhar (Atem-Sonne) wiewohl der Atem oder Atma aus den Urüberlieferungen eine grosse Bedeutung hatte, und Thridi der Wender, der der die Wende herbeiführt. Das kann man nur verstehen, wenn man ein Feld annimmt welches immer wieder in allen Ur-Beschreibungen als die schwarze und weisse Sonne, Ying - Yang, Druidenstern und vielen anderen Hinterlassenschaften, die alle auf den gleichen Inhalt schliessen lassen. Dieser Sonnen-Atem führt im Menschen die Wende herbei, daher Thridi der Wender, auch als der Dreifuss oder anderen Darstellungen, immer wieder zu finden.

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Die Dreiheit des Wuotanismus: Wuotan, Wile, We, ändert sich zur jüngeren Zeit mehrfach in Wuotan, Hänir, Lodur dann Wuotan, Donar, Frya, auch Wuotan, Donar, Fricco, je nach Stammeszugehörigkeit, von Bedeutung jedoch ist, dass die erste Bezeichnung Wuotan immer bleibt, während sich die folgenden Namen doch ändern. Bis auch Wuotan sich in Odin ändert, was in Aufschlüsselung Odh, (Geist) innen - bedeutet. Hier die Änderung zum Feld, Odh, als das Mächtigste, welches vom Allvater oder Surtur, (der Dunkle) und Allerschaffer, und ist eins mit seinem Vater im Himmel. Die Erkenntnis des Feldes, als das weibliche Prinzip, äusserte sich in den drei Nornen: Urda, Werdandi und Skuld, auch als Frigga, Frya und Fry, sie alle wurzeln aber in der Urmutter Wöla. Hinweis Akasha, und die drei Tattwas, die aus ihm entspringen. Die Wirkung der ursachenlosen Ursache wird als das weibliche erkannt, weil es im Menschen die absolute Liebe, zu den Dingen der Schöpfung nach dem Gesetz der Ur-alda bewirkt, durch die Initiation.

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Har, Jafnhar, Thridi auch der Hohe, Gleichhohe, Wender oder Hoch, Ebenhoch, Dritt, Eigenschaftsbezeichnungen des Armanismus, wird im Wuotanismus zur Gottbezeichnung und Glaube, und hier wird die Gabelung erkennbar wo das Wissen des Armanismus in Glauben des Wuotanismus umschlägt und Mythe wird. Diese Skuld (Schuld), die erst in der Zukunft zahlbar ist, dunkel verschleiert (Maya) darüber wurde hinterlassen: "Wohl dem, dem sein Gewissen, sein eigener Richter, den Schleier der Skuld ohne zu zagen heben lässt!" Garma, das Schicksal, das der Mensch in seiner Hand hat, liess die Altvorderen die Garmanen in Abwandlung die Germanen nennen. Dabei hat das Wort Ger auch eine Bedeutung die sie in der Abhandlung der Mondmane erkennen können. Die Krönung menschlichen Seins bedeutete die Initiation, und die gliederte sich in Mondgott, Sonnengott und Sternengott. Und dieser Hinweis ist auch in den Externsteinen verankert.

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Armanen Wissen:

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Nach dem Skalskapermal 66 liegt dem Wort "thiudisk", von dem manche den Begriff Deutsch ableiten, die Impulszahl 30 mit dem Wort "pjod" sprich: thiod, zugrunde. Dieses Wort wird als Kette der dienenden Brüder gedeutet. Das sind Menschen die ihrer kosmischen Beziehung bewusst sind. Pjod - Menschen sind Glieder einer Kette, die mit anderen Wesenheiten anderer Daseins - Ebenen in Verbindung stehen, und die bestimmte Aufgaben erfüllen. Die göttliche Kraft geht über diese Kette bis ins letzte Glied und führt. Diese Kette versinnbildlichte die Irminsul, der Kristurplan zur Höherhebung der Menschheit. Krist-All und der aus ihm hervorging, war Krist-Us, "Pjodisk" gesprochen thjodisk, was im Armanentum Eingeweihter hiess, wurde später wieder besseres Wissen von denen zugelegt, die sich dünkten, Kraft ihrer weltlichen Führerschaft, sich dieser Bezeichnung zu bemächtigen. Fränkische Edelingen fanden sich unter den ersten, ebenfalls in den Reihen Karls des Grossen. Sie leiteten gesellschaftliche und materielle Vorrechte aus dieser Bezeichnung, sogar unter Gesetzes - Anwendung ab. Die Ara-Rita Gesetze der Ur-al-da wurden in eine rationalistische, materialistische Rechtsordnung umfunktioniert, während die Ara-Rita = Ehrengesetz im Armanismus nur dem zustand, der in vollkommener kosmischer Ordnung stand und sich von moetier Befehlen leiten liess. Gott nimmt dich in die Zucht, und gibt dir ungeahnte Möglichkeiten. "pjod" mit dem Zahlwert 30 hat keine Gleichheit mit folc mit dem Zahlwert 40. "pjod" senkrechte Gliederung (Irminsul, Weltenbaum), "folc" waagrechte Gliederung (Raum).

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"Moetier" (altnordisch begegnen), leitet sich auch aus dem Wort Morphe ab, als die Wesenheit des Feldes. Der Begriff Morphe als geistigen Hintergrund aus dem alles Leben sich entwickelte, geht aus allen Berichten alter Völker - Sagen hervor. Wie in der Völuspa so auch in dem Schöpfungslied der Brahmanen geht aus der Hinterlassenschaft die Entwicklung aller Dinge aus dem Feld, auch Morphe genannt, und fehl entwickeltes Leben wird durch die Baumeister nach kosmischen Gesetzen wieder in Ordnung gebracht. Das kann soweit gehen, dass diese Baumeister, wie uns hinterlassen, sich mit fehl entwickelten Leben vereinigen müssen, um somit eine Rasse hervorzubringen, die dem Gesetz des Kosmos entspricht, auch wenn diesen Baumeistern die kosmischen Kräfte verloren gehen, und in die Reihe der Inkarnation eintreten mussten. Hinweise darüber sind genügend vorhanden. Und somit erklärt sich dann auch dass wir Menschen nach dem Ebenbild Gottes geworden sind. Nur hat man uns die Kräfte, das Wissen über den Baum des Lebens nicht zugänglich gemacht, oder es ist uns, dadurch dass es nur wenige wussten, verloren gegangen worden.

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Was uns in den Berichten Grogaldr oder Fjölsvinnmal hinterlassen wurde, zeigt Wege zur Erreichung dieser Gesetze der Ur-Alda der Morphe des kosmischen Gesetzes. Svipdag (Eintager Verzwirnung von Tag und Nacht) der ewig auf der Suche nach Menglöd (zusammenlöten) ist, diese Suche die sich bis in den heutigen Tag fortsetzt, und die noch immer nicht den Schlüssel zum öffnen des Geheimnisses entdeckt hat, weil wir diese Hinterlassenschaften nicht entschlüsseln und somit auch nicht entdecken können. So wie das Zwiegespräch Svipdag mit Fjölsvidr, oder den Zwiegesprächen des Bhagavat-Gita mit mehreren Göttern, oder den siebzehn Büchern des Hermes-Trismegistos, was ebenfalls ein Zwiegespräch mit dem Menschen beinhaltet, nur auf rein philosophischer Art, gibt uns Hinweise auf Kräfte die wir für uns nutzbar machen können, dass wir sie noch nicht gefunden haben, liegt an unserem totalen materiellen Denken, welches geistige Zustände vollkommen ausschliesst.

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Die Externsteine waren, wie die Pyramiden in Ägypten oder Südamerika, die Pyramidenstadt Teotihuacan, Bimini, Stonhenge, Thule und Sal-Vage, hier nur einige von vielen genannt, die nicht minder Bedeutungsvoll sind, sakrale Bauwerke die der Initiation dienten. In Süd-Amerika die Tolteken, wie in Europa die Nordmänner, vollführten die Initiationen im Beisein des Volkes, während an anderen Stellen die Initiationen unter Ausschluss des Volkes stattfanden. Hier ist auch die Wurzel zu suchen, die die Nordmänner als Barbaren bezeichnete, weil sie bei ihren Versammlungen (Thingen) Menschen töteten. Das gleiche in Süd-Amerika, wo die nachfolgenden Rassen die Tötung von Menschen wörtlich nahmen, und als Opfer, um die Götter wieder zur Rückkehr auf die Erde zu bewegen, tatsächlich Menschen mordeten. Das so verkehrt verstandene Wissen über die Initiation, wie in einer Strasse des Todes der Pyramidenstadt Teotihuacän verankert, oder die Ballspiele, bei denen der Gewinner den Tod erleiden durften, und dann ein Vogelmensch, Riese, Arier, Horus oder Gottes Sohn wurde, sind sogenannte Hinterlassungszeugnisse der Initiation. Dort wo man auf solche sakrale monumentale Bauten verzichten musste, aber der Genius Loci (Geist des Ortes) vorhanden war, bediente man sich anderer Techniken, wie unter anderem in Osnabrück (Os-en-brücke) oder Nürnberg (Nornen-Burg) auch wieder nur einige von vielen benannt, waren Runen-Übungs und Runen-Weihestätten, und dienten ebenfalls der Initiation.

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An allen solchen Bauwerken findet man Wasserstellen oder Läufe, die als Spiegelfläche, meistens im Westen solcher Anlagen gelegen, das auf die Erde einfallende Feld des Mondes verstärken sollten. Ähnliche Einrichtungen sind auch von drei hintereinander gelegenen Bergen bekannt, bei denen am Fusse oder in der Niederung sich ein Wasserlauf oder ein See befindet. Überwiegend waren sie Ursache von Siedlungserrichtungen, und können von dem Profanen leicht erkannt werden. Die drei Berge stehen auch für die "Drei Nornen" die aus der Ur-Mutter hervorgehen, und stehen mit der gradweisen Entstehung der Einweihung zusammen. Der sogenannte Gerdrudenberg in Osnabrück, war eine Runen Weihe und Übungsstätte. Der Name Gerdrude, steht als das weibliche Prinzip, Ger - Begierde / Verlagen, und drude der Wender aus Thridi, der heiligen Dreiheit der Armanen Druide, aus dem keltischen Nachlass bedeutet: der der Wenden kann. So wie in den Pyramiden, Hinweis Steinsarg, Initiationen durchgeführt wurden, von Steinmassen abgeschirmt, auch nördlich der Bretanie befindet sich eine Insel, welche an den Seitenwänden spiralige Ornamente aufweist. Eine solche Einweihungskammer, oder wie an den Externsteinen Ymirs-Haupt, so wurden an Stellen wie in Osnabrück, oder Nürnberg Initiationen in Trichtern vollführt, die in die Erde an den Stellen gelegt wurden, an denen der Geist des Ortes am stärksten war. Der Trichter nach unten hat vermutlich die gleiche Wirkung in der Feld-Transvormation wie die Pyramide. Hier wurde der Kreis: "Rühr mich nicht an", auch der heilige Gral wie er bei den Nordmännern genannt wurde, das treibende Element der Initiation. In den ägyptischen Überlieferungen nannte man den Kreis "komm zu uns" und im indogermanischen Bereich "der Kreis komm mit uns", auch hier wieder über grosse Entfernung hinweg einstimmige Aussagen.

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Der Nürnberger Trichter ist also kein Witz des Volkes, sondern eine aus Ur-Zeit herüber genommene Erkenntnis eines hohen Wissens. Die Runen hatten bei diesem Wissen eine grosse Bedeutung, siehe Vortrag von Frau Dörr: Runenwissen, es ist bekannt, dass Runen bereits schon durch das vorhanden sein des normalen Feldes in dem wir uns befinden, eine spürbare Wirkung bringen, allerdings Runen, die durch den Gral oder die Waberlohe aufgeladen waren, das heisst während einer Einweihung dem Feld ausgesetzt waren, hatten das eigentliche Raunen durch die permanent abgegebene Schwingung, die sie durch die Aufladung hatten. Mit solchen geladenen Runen wurden die Einweihungs-Kandidaten durch sogenannte Übungen, auf die Initiation vorbereitet, und dies geschah Stufenweise in den Trichtern.

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Je weiter runter ein Kandidat ging um so stärker wurde die Feldstrahlung. Dabei hatte jede Rune eine bestimmte Feldeigenschaft durch die Aufladung und die Form, die der Rune gemäss dem Sechseck gegeben war. Derlei Runen wurden aus Holz gefertigt, damit sie nach einer sinnvollen Anwendung verbrannt werden konnten, um somit einem unbefugten Gebrauch entzogen zu werden. Die alte Runenüberlieferung kannte 18 Runen, seltsam und schon haben wir wieder die Zahl 18. Die Osnabrücker Trichter hatten einen oberen Durchmesser von ca. 18 mtr. und eine Tiefe von l0 mtr. Das sind keine Zufälligkeiten, das waren bewusst in die Wirklichkeit umgesetzte Erkenntnisse, über deren Sinn wir heute überhaupt nichts mehr wissen.

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Derlei Anwendungsbeispiele sind uns aus anderen Kulturkreisen als sogenannte Mantrams oder Amulette erhalten, die einmal aufgeladen eine bestimmte Eigenschaft hatten, auch hier wieder nur das uns bekannte Wissen, ohne es nachvollziehen zu können.

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Ein solches Trichter oder Berg gehen wird auch in den Annalen beschrieben. "Eulenspiegels Freude wenn er Bergauf ging." Durch derart aufgeladene Runen die Schwingungen je nach Form abgaben, und in der Trichterwand reflektiert wurden, hatten demnach unterschiedliche Stärken, je nach Reflexionswinkel, und diese Schwingung (Raunen) wurde vom Körper eines vorbereiteten Menschens polarisiert. Als Hinweis für Vorbereitung eines Kandidaten stehen die zehn Gebote der Armanen, wie überhaupt die Gebote als Voraussetzung eines Lebensverhaltens eines Kandidaten, oder Adepten gegeben waren, Wuotanismus oder Glaubenslehren. Solche wie vor beschriebene Stellen wurden als weibliche Orte bezeichnet, was auch im Nürnberger Wappen ersichtlich ist als Nornen - Adler, Weibs - Adler oder Jungfern - Adler zu erkennen ist. Die Norne wird auch als die weise Frau erkannt, so wie der Nürnberger Trichter dem Menschen Weisheit und Wissen brachte. Die so benannten Hagedissen, die Gau-Mütter wie sie in den Überlieferungen auftauchen, (Ura Linda) die in jeder Gau-Burg waren, und einundzwanzig Maiden und sieben Spindelmädchen hatten, so dass stets sieben bei der Lampe Tag und Nacht wachen konnten. Die hier beschriebene Lampe, die das Licht zeugte muss eine Einrichtung gewesen sein, die eine ganz grosse Bedeutung hatte, daher auch der Hase (Ase) in der Vorstellung, durch den Lichtfleck im Schwanz, das Flüsschen die Hase, Osnabrück. Meister Lampe hatte einen bezug auf die Anwendung eines Gegenstandes welches einer Lampe gleich kam, und die unterhalten und überwacht werden musste. Aladins Wunderlampe, die den Dchin (Geist) innen hatte, und wenn diese Lampe verloren ging, wie in der Erzählung der Ura Linda, waren die Weissagungen ungenau und trafen nicht mehr zu. Vergleich mit den Tolteken, Gott Federschlange nach dem er sie verlassen hatte ging ihnen das Feuer aus, und sie waren Kälte und Feuchtigkeit ausgesetzt.

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Die gleichen Überlieferungen haben wir aus der griechischen, wie aus der nordafrikanischen Überlieferung von den Orakeln, Pythia die auf dem Dreifuss sass, und andere Überlieferungen. Je älter die Überlieferung um so stärker die Hinweise dass die Weissagungen genau zu trafen, dagegen werden sie ungenau, je näher sie auf unsere Zeit hin kommen. Auch hier ist zu sehen dass ein absolutes Wissen verloren geht, und durch eine sensitive Intuition ersetzt wird, wie wir es heute noch kennen. An Hand dieser Betrachtung erkennt man ein Wissen welches uns abhanden gekommen ist, welches für uns heute noch mystisch ist, und das wir unbedingt wiederfinden müssen.

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In dem Gemälde von Albrecht Dürer: "Melancolia" ist das sogenannte Jupiter Quadrat enthalten. Gorsleben hat in seinem Werk "Hochzeit der Menschheit" die Entschlüsselung der senkrechten wie der waagrechten Addition der Zahlen mit jeweils der Zahl 34 erbracht. Beim näheren befassen mit diesem Quadrat mussten noch mehr Informationen darin enthalten sein. Ich begann die in diesem Quadrat enthaltenen Zahlen mit den hierfür bestimmten Runen zu versehen .Der Runenkundige erkennt sofort einen tieferen Sinn. Auch die durch Gorsleben ermittelten Zahlen befriedigten mich nicht vollkommen, so dass ich nach weiteren versteckten Werten suchte und diese auch fand. (Die nordische Reihe, Ausgabe 5).

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Übrigens finden wir die Drei- Fünf- Einheit noch mal wieder als Fem. Da das Feld, welches ich in meiner Arbeit interpretiere, das Dreieck als Feldlinie beinhaltet, Hinweis Nornengespinst oder Vlies, was ja auch ein Gespinst ist, und in verschiedener Kala verschleiert in der Literatur erscheint, müsste nach dieser Anordnung des Dreiecks, die daraus resultierenden Zahlen einen Sinn ergeben. Die so nach dieser Anordnung ermittelten Zahlen sind seitlich links oben erkennbar, nämlich 4 und 24 und 25, die wiederum addiert die Zahl 53 ergeben, (5+3=8) was in der esoterischen Reihe die Acht, die hohe heimliche Acht ergibt. Die Zahlen in sich ergeben den Zeitraum für den Beginn der Initiation des Menschen mit Wiederkehr, nämlich den 24.-25. 4. der Widder. Einen ganz hervorragenden Monat in der Himmelskunde der Armanenschaft. Die so nach der Diagonalen ermittelten Zahlen, die dann oben erscheinen, nämlich 26,10, und 13 ergeben 26 und 10 = 36 die Sonnenzahl aus dem dualen Prinzip heraus. Lassen sie mich hier eine Erklärung einflechten: Gott sagt: "Ich bin das hährste, ausser mir ist nichts". Da sagt das Feld: "Das stimmt nicht: wäre ich nicht, so wüsste man von deiner Existenz nichts". Und das Feld ist die 13, Das Nornengespinnst oder Sakti oder Maya, wie immer das weibliche Prinzip in der- Antike bezeichnet wird. Es ist der Aithar, oder Äther, der Geist als Urgrund der Materie.

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Das wurde auch in der Hyroglyphik der Armanerschaft zu erkennen gegeben, der Punkt mit dem Kreis als sichtbare Sonne mit den Strahlen, und der kleine Kreis im Kreis welches die geistige Sonne darstellte, diesen Aithar. Die nach rechts ermittelten Zahlen 16, 8 und 21, stellen die zweite Initiationszeit dar, nämlich vom 16. bis 21. 8. den Beginn der Initiation ohne Wiederkehr, siehe Bahgavad-Gita achter Gesang: Absatz 22: "Der höchste Urgeist wird erlangt durch Liebe, die nichts anderes sucht, Er, in. dem alle Wesen sind, durch den die ganze Welt gemacht. Wann aber zur Nichtwiederkehr der Fromme kommt, sobald er stirbt, wann Wiederkehr sein Schicksal bleibt, das will ich nun verkünden dir; Feuer, Licht, Tag , wachsender Mond, das Halbjahr wo die Sonne hoch, wenn dann ein Brahmankenner stirbt, dann geht er auch zu Brahman ein. Rauch und Nacht und schwindender Mond, das Halbjahr wo die Sonne tief, da geht der Fromme zu dem Licht des Mondes, und kehrt einst zurück. Der helle und der dunkle Pfad, sie sind als Ewige bekannt. Die Krönung dieses Wissens ist uns als die Weihe-Nacht bekannt, ein kosmisches Gesetz. Das Ende dieser Initiationszeit an dem die Sonne tief, ist der 26. bis 30. Dezember und der 1. Bis 6. Januar. Die rechts ermittelten Zahlen. 30, 26 und 1 ergeben die Zahl 57 welche nach der esoterischen Reihe 5 und 7 die 12 ergibt also wieder die zwölf Monate des Jahres. Und nun ergeben die Addition der Zahlen 25 links und 30 rechts die 55, sowie 24 und 26 die 50, und 4 und 1 die Fünf mit dem Kreis, die heilige Fem.

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Aus dem Jupiter Quadrat gehen auch die vier Mondphasen hervor, die seitlich links aufgeführt sind, ermittelt durch die Kaun-Rune und wie sie sehen, auch wieder in den Zahlen der Sonne 36, sowie die halbierte Sonnenzahl 18, hier weise ich nochmals auf die Nürnberger Trichter hin, die eine obere Weite von 18 mtr. hatten, auch auf die Zahl 18 im Elektronenzustand der Atomhülle. Beide Zahlen ergeben in der esoterischen Reihe 3 und 6 = 9, sowie 1 und 8 = 9 die höchste Stufe der Vollendung im zunehmenden Mond, und des gleichen die Zahl 5 im abnehmenden Mond. Nach diesem kosmischen Wissen waren frühere Kulturen in ihrem ganzen Wesen ausgerichtet, und formten daraus ihre Lebensart und Weise. Und Hinterlassenschaften wie Teotiuacan, Cheops-Pyramide (Feuer in der Mitte), Externsteine, Salvag, Stonhenge, Bimini sind stumme Zeugen einer von uns nicht verstandenen Epoche.

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Eine gleiche Entschlüsselung ergab sich bei dem mathematischen Dreieck der Zahlen, siehe Gorsleben bei dem die Addition der Seitenzahlen die 666 ergibt, die Zahl 777 sich aus der Addition der siebener Reihen ebenfalls ergeben, was leicht von jedem nachgeprüft werden kann.

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Max Planck

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"Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden." Und so sage ich Ihnen, nach meinen Forschungen des Atoms dieses: "Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält."

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Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, es ist der Menschheit nie gelungen, das heiss ersehnte Perptuum-mobile zu erfinden, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen.

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Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.